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Rheumatoide Arthritis und Arthrose: Ursachen & Hilfe


Was Sie wissen sollten

Arthritis oder Arthrose


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Vieles wird blumig beworben. Zum Teil sogar mit wissenschaftlichen Berichten belegt. Doch aufgepasst, fast alles hat keinen Nutzen.

Kurkuma, das Curcumin - mit oder ohne schwarzem Pfeffer, soll angeblich bei Autoimmunerkrankungen Entzündungen heilen. Curcumin-Kapseln, als sogenannte 'Wunderpillen', die fast alles heilen können, enttäuschen. Sie helfen nicht. Nur ganze, frische Bio-Kurkumawurzeln können Entzündungen hemmen, jedoch auch nur wenn Sie Ihre Ernährung anpassen und nichts mehr essen, das Entzündungen fördert.

Arthrose: Glucosamin, Chondroitin, MSM-Tabletten sind Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Kollagen, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und MSM, ergänzt mit Vitamin C. Diese Inhaltsstoffe sind essentielle Baustoffe von Knorpel, Gelenk, Haut, Haar und Knochen. Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpel- und Knochenfunktion bei. Nein, dieses Zeugs hat keinen Nutzen. Der Körper kann mit diesen Produkten nichts anfangen.

Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern können.

Das viel beworbene Detox-Pulver zur Darmreinigung hat auch keinen Nutzen. Bei mir in der Onlineberatung und/oder im Buch erfahren Sie, wie Sie Ihren Darm und den ganzen Körper richtig reinigen können. Dafür müssen Sie nichts kaufen.

Hinweis: Lassen Sie sich nicht von Bewertungen, Sternchen und Rezensionen beirren. Über 90% sind gekauft.


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Markus M. (Name geändert) war 42, als die Diagnose Morbus Bechterew gestellt wurde.

Rückenschmerzen hatte er schon Jahre zuvor. Morgensteifigkeit. Nächtliches Aufwachen. Erschöpfung.

Als endlich klar war, was dahintersteckte, folgte die übliche Therapie: Entzündungshemmer. Später Biologika. Zwischendurch immer wieder Cortison.

Anfangs war er dankbar. Die Schmerzen wurden weniger. Die Beweglichkeit besser.

Doch mit der Zeit bemerkte er etwas anderes: Gewichtszunahme, Schlafprobleme, innere Unruhe, Infektanfälligkeit.

«Es hilft - aber ich erkenne mich nicht mehr», sagte er.


Funktionieren statt leben

Die Therapie kontrollierte die Entzündung. Doch Markus fühlte sich dauerhaft angespannt.

Er vermied Belastung aus Angst vor dem nächsten Schub. Reduzierte Bewegung. Zog sich zurück.

Je mehr er seinen Körper „schonen“ wollte, desto steifer wurde er.

Und irgendwann stellte er sich eine ehrliche Frage:

«Gibt es noch etwas, das ich selbst tun kann?»


Der Perspektivwechsel

Markus buchte eine Onlineberatung. Er kam, weil er verstehen wollte was hinter der Krankheit steckt.

Ich analysierte:

  • seine Bewegungsmuster

  • muskuläre Dysbalancen

  • Stressbelastung im Beruf

  • Schlafqualität

  • Ernährungsgewohnheiten

  • Regenerationsphasen

Er lernte, zwischen strukturellem Schmerz und Entzündungsschmerz zu unterscheiden. Er verstand, wie stark chronischer Stress seine Symptomwahrnehmung beeinflusste. Und warum Schonung nicht immer Schutz bedeutet. Eine gesunde Ernährung begleitete den Heilungsprozess.


Kleine Stellschrauben. Grosse Wirkung.

Er begann wieder gezielt zu trainieren – angepasst, nicht überfordernd.
Reduzierte systematisch Stressoren.
Optimierte seine Regeneration.

Die Entzündung verschwand nicht „über Nacht“. Aber seine Stabilität nahm zu.

Schübe wurden seltener. Sein Vertrauen wuchs.
Seine Haltung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – veränderte sich.

Es ging ihm besser und besser.


Eine ähnliche Geschichte höre ich oft.

Menschen mit Polymyalgia rheumatica oder Vaskulitis berichten Ähnliches:

Nicht nur die Erkrankung belastet. Sondern das Gefühl, nur noch auf Werte und Medikamente reduziert zu sein.


Meine Rolle

Ich ersetze keine ärztliche Behandlung.
Aber ich arbeite dort, wo oft wenig Zeit bleibt: Beim Gesamtbild. Beim Zusammenspiel von Immunsystem, Belastung, Bewegung und Lebensstil.

Bei der Frage:
«Wie kann ich meinen Körper aktiv unterstützen, statt ihn nur zu verwalten?»


Vielleicht erkennen Sie sich wieder.

Sie haben vieles versucht.
Manches hat geholfen.
Manches hat Kraft gekostet.

Wenn Sie bereit sind, Ihr System differenziert zu betrachten und Verantwortung zu übernehmen, begleite ich Sie.

Ohne Drama.
Ohne Heilsversprechen.
Mit Struktur.

Denn manchmal beginnt echte Stabilität nicht mit einer neuen Therapie – sondern mit einem neuen Verständnis und Wissen.

Sabrina A. (Name geändert) war 34, als die Diagnose fiel: Systemischer Lupus erythematodes.

Jahrelang hatte sie diffuse Beschwerden.
Erschöpfung, die nicht verschwand.
Gelenkschmerzen, die kamen und gingen.
Hautausschläge, die niemand richtig einordnen konnte.

„Vielleicht Stress.“
„Vielleicht psychosomatisch.“
„Ihre Werte sind grenzwertig, aber unauffällig.“

Bis der Lupus nicht mehr zu übersehen war.


Die Diagnose brachte Klarheit - und Angst.

Plötzlich ging es um Immunsuppression.
Um mögliche Organbeteiligung.
Um Nebenwirkungen.

Die Medikamente stabilisierten die Entzündung.
Doch Sabrina verlor etwas anderes: Leichtigkeit. Vertrauen in ihren Körper. Planbarkeit.

Jeder Infekt machte ihr Angst.
Jede stressige Woche liess sie innerlich anspannen.
Jeder neue Schmerz löste Alarm aus.

Sie funktionierte. Aber sie lebte nicht mehr wirklich.


Der eigentliche Wendepunkt

Sabrina buchte eine Onlineberatung und war froh, dass sie nicht von Berlin in die Schweiz reisen musste.
Sie kam, weil sie verstehen wollte.

Warum reagierte ihr Körper so sensibel auf Belastung?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach Schlafmangel?
Warum fühlte sie sich trotz „stabiler Werte“ so instabil?
Warum halfen Medikamente nicht wie erhofft?

Ich begann sie als Ganzes zu betrachten:

  • Stressmuster und emotionale Daueranspannung

  • Regenerationsfähigkeit

  • Schlafrhythmus

  • Darmgesundheit

  • Nährstoffversorgung

  • Bewegungsverhalten

  • Ernährung

Was sich veränderte

Keine Wunder. Es brauchte Zeit und Geduld.

Sie lernte, Frühzeichen eines Schubs zu erkennen.
Sie reduzierte schleichende Dauerbelastung.
Sie stabilisierte ihre Regeneration.
Sie entwickelte ein anderes Verhältnis zu ihrem Körper.
Sie ernährte sich anders, ja radikal, aber absolut gesund.

Alles unterstützte ihre Gesundheit und die Krankheit bestimmte nicht mehr jeden Gedanken.

Die Angst nahm ab.
Die Selbstwirksamkeit wuchs.


Lupus ist mehr als eine Diagnose.

Wie viele Autoimmunerkrankungen fordert er nicht nur den Körper – sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das Selbstbild.

Viele Betroffene beschreiben:

  • chronische Erschöpfung

  • Unsicherheit im Alltag

  • Angst vor dem nächsten Schub

  • das Gefühl, von außen gesund zu wirken – aber innerlich instabil zu sein

Und genau dort beginnt meine Arbeit.

Nicht bei der Krankheit. Sondern beim Menschen im System.


Vielleicht erkennen Sie sich wieder.

Sie nehmen Ihre Medikamente.
Sie halten sich an Empfehlungen.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:

„Da muss es noch mehr geben.“

Mehr Verständnis.
Mehr Stabilität.
Mehr Einflussmöglichkeiten.

Ich begleite Sie dabei, Ihr System besser zu verstehen – und gezielt die Faktoren zu stärken, die in Ihrer Hand liegen.

Ruhig.
Strukturiert.
Mit Respekt vor der Komplexität.

Als Anna P. (Name geändert) die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis erhielt, war sie zunächst erleichtert.
Endlich hatte ihr Zustand einen Namen.

Doch mit der Zeit kamen neue Fragen.

Trotz Medikamenteneinstellung fühlte sie sich müde. Antriebslos. Innerlich angespannt.

Später kamen diffuse Gelenkschmerzen dazu. Die Angst wuchs: War es vielleicht zusätzlich eine Form von Systemischer Lupus erythematodes
oder eine andere Autoimmunerkrankung?

Untersuchungen folgten. Werte wurden kontrolliert. Therapien angepasst.

„Ihre Blutwerte sind in Ordnung“, hörte sie oft.

Aber sie fühlte sich nicht in Ordnung.


Der Wendepunkt

Anna kam nicht zu mir, weil sie die Medizin ablehnte.
Sie kam, weil sie merkte, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte:

Verständnis für die Zusammenhänge.

Warum reagierte ihr Körper so empfindlich auf Stress?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach belastenden Phasen?
Warum fühlte sich ihr Immunsystem „daueraktiv“ an?

Gemeinsam begannen wir, das Gesamtbild zu betrachten:

  • Stressregulation

  • Schlafqualität

  • Darmgesundheit

  • Nährstoffstatus

  • Bewegungsmuster

  • hormonelle Balance

  • Ernährung

Was sich veränderte

Schritt für Schritt gewann Anna etwas zurück, das sie fast verloren hatte: Kontrolle.

Sie verstand ihre Auslöser besser.
Lernte, Belastungsphasen früh zu erkennen.
Optimierte gezielt Lebensstilfaktoren, vor allem die Ernährung.

Die Symptome verschwanden nicht magisch. Und vor allem: weniger bedrohlich. Es brauchte Zeit, doch es ging besser und besser, die Gedanken über die Krankheit gingen zurück. Sie lebte wieder.

Manfred E., 32.

Bei den ersten Anzeichen einer Entzündung in meinen Fingergelenken besuchte ich einen Rheumatolgen. Er meinte, es könne eine beginnende Arthritis sein und wollte mir Cortison verschreiben. Auf der Suche nach einer alternativen Möglichkeit fand ich diese Internetseite. In der Beratung wurde ich aufgeklärt, vor allem was die Ursachen meiner Krankheit war. Daraufhin verbesserte ich meinen Lebensstil, vor allem mit der Ernährung. Das hat mir bereits nach wenigen Tagen geholfen. Die Entzündung und die Schmerzen gingen komplett zurück.

Markus M., 67
15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt. Meine Gelenke verformten sich immer mehr und es ging mir allgemein sehr schlecht. Heute kann ich mich wieder an meiner zurückgewonnenen Gesundheit erfreuen. Es hat sich gelohnt Ihnen voll und ganz zu vertrauen.

Melanie T., 58
Für mich kam nur eine alternative Methode infrage. André Schudel hat mich überzeugt. Ich bereue es nicht. Meine Arthritis konnte ich so in kurzer Zeit heilen. Mein Vorteil: ich verweigerte jede Art von Chemie und so konnte mein Körper selber schneller heilen.

Stephan W., 69
Wie schön, ich kann wieder meine Leidenschaft, das Töpfern, wieder ausüben. Das ging Jahre gar nicht mehr. Erst seit ich André Schudel kennengelernt und seine Methode umgesetzt habe, ging es mir von Tag zu Tag besser. Die Schmerzen waren nach wenigen Tagen weg. Es verging keine Woche.

Erna Sch., 63
Nach der Onlineberatung folgte zuerst ein Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes, der grosses Verständnis zeigte. Mir ging es sehr schlecht. Es ging um Leben und Tod. Danach konnte ich alles genau so umsetzen, wie es in der Beratung beschrieben wird. Ich staunte, dass es so einfach ging. Ich erholte mich schnell. Die Krankheit war scheinbar nicht das Problem, sondern die brutalen med. Therapien mit Tabletten und Spritzen. Die Schmerzexperten haben mein Leben gerettet.

Peter S., 57
Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann, gerade wenn der Körper krank ist und doch hatte ich auch diesen Fehler gemacht. Ergebnis: Zur Arthritis kam eine starke Lungenentzündung und grosse Müdigkeit dazu. Mit dem Gesundheitsprogramm von André Schudel konnte ich mein Immunsystem korrekt aufbauen und stärken. Und wurde wieder gesund.

Daniel K., 33
Heute habe ich einmal die Blutwerte untersuchen lassen. Zu Beginn war der CRP-Wert bei 31,8 – vor drei Wochen bei 5,6 und jetzt ist er bei 0,2. Mein Arzt meinte, sie als Ärzte sehen einen CRP-Wert um 5 herum als völlig normal an. So geringe Entzündungswerte kenne er kaum von Blutuntersuchungen, wie das gehe, völlig ohne Medikamente? Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so unterstützt haben. Vielen, vielen Dank.


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