
Bandscheibenvorfall
Diskushernie
Prolaps
HWS – BWS – LWS
.
Sie leiden – ich helfe Ihnen konkret schmerzfrei zu werden.
Ihre Ausgangslage: Sie leiden unter starken Schmerzen.
Die ärztliche Diagnose: Bandscheibenvorfall.
MRT-Bilder dienen zur Verkaufsförderung für operative Eingriffe und zeigen sehr selten die echten Schmerz-Ursachen. Bei Menschen, die an Schmerzen im Nacken-, Schulter- oder Lendenwirbelbereich leiden, wird sehr schnell ein Bandscheibenvorfall als Übeltäter überführt. Seit die Schulmedizin die endoskopische Operationstechnik eingeführt hat und die MRT-Bilder den Beweis eines Bandscheibenvorfalls liefern, wird schnell eingegriffen. Doch die Schmerzen bleiben, weil die Diagnose nicht korrekt war.

Haben Sie versucht Ihre Schmerzen mit Medikamenten, Infiltrationen und operativen Eingriffen zu bekämpfen?
Der im Glauben an die Wunderkraft seiner Medikamente, Spritzen und Operationen arbeitende Arzt, kennt kaum noch den natürlichen Gesundheitszustand des Menschen, sondern nur Krankheitsfälle und diagnostiziert Krankheitserscheinungen. Doch nicht der Schmerz (ein Warnsignal des Körpers, dass etwas nicht gut läuft) ist das Problem, sondern die medizinischen Behandlungen und der Lebensstil des Leidenden.
Selten schmerzt der Bandscheibenvorfall, die Facettengelenkarthrose, die Osteochondrose und was sonst noch alles aufgelistet wird. Deshalb kann ein operativer Eingriff nichts bringen.
Ihr Körper ist bereit schmerzfrei zu werden.
Sie müssen es nur zulassen und die Grundprobleme Ihrer Schmerzen erkennen und lösen. Sagen Sie jetzt ‚JA‘ dazu und übernehmen SIE die Kontrolle über IHRE Gesundheit. Das ist der erste, aber wichtigste Schritt… Sie können heute damit beginnen, jetzt – sofort.
Sie müssen nicht…
…lernen mit Ihrem Schmerz, den Medikamenten, zahlreichen Nebenwirkungen, operativen Eingriffen und den ständigen Arzt- und Therapiebesuchen umzugehen.

Kann man tatsächlich ohne Operation, ohne Infiltration schmerzfrei werden?
JA!
Was erreichen Sie konkret mit meiner persönlichen Onlineberatung?
Bandscheibenvorfälle, degenerativ beschädigt oder verkalkte Bandscheiben verursachen sehr selten Schmerzen! Was schmerzt tatsächlich? Ich erkläre Ihnen alles bis ins kleinste Detail. Mit einem kleinen Handgriff, den Sie selber ausführen, sehen Sie sofort, wo Ihre Schmerzquelle liegt. Was Ihre Schmerzen auslöst. Sie werden nachher beruhigt sein.
Idealerweise buchen Sie vor chirurgischen Eingriffen (ausser in einem echten Notfall) eine Onlineberatung. Zu oft bringen diese Eingriffe gar nichts und können sogar neue Schmerzen (Nervenschmerzen) auslösen.
- Sofortmassnahmen zur Schmerzfreiheit. Mit einem gezielten Handgriff, den Sie selber bestens ausführen können, erkennen Sie die echte Schmerzquelle sofort. Sie lösen so den Schmerz um 50 – 70% bereits am ersten Tag.
Alltag für viele…
Wenn der Körper nicht fit ist, können kleinste Bewegungen Schmerzen auslösen. Sie wollen etwas hochheben. Ein Blatt Papier vom Boden oder etwas schwereres. Der Kopf ist bereit. Ist jedoch Ihr Körper auch dazu bereit? Das ist keine Frage, er muss bereit sein und funktionieren. So wird der Gegenstand gehoben und zack… der Hexenschuss fährt ein. Brutal, heftig. Ihr Körper ist blockiert und es schmerzt höllisch. Mit Müh und Not können Sie sich nach Hause schleppen und sich ins Bett legen. (Der Schmerz kann auch schleichend kommen.)
Am nächsten Tag schmerzt es immer noch. Sie gehen zum Arzt. Er sagt nicht viel, gibt Ihnen Schmerzmittel oder setzt eine Spritze und meint, «wenns nichts nützt, kommen Sie halt wieder».
Sie schlucken und schlucken Tabletten, doch der Schmerz bleibt, geht zurück und kommt noch heftiger. Nach ein paar Tagen wandert der Schmerz Richtung Gesäss und zieht in die Oberschenkel, zum Teil bis in den Fuss. Sie halten die Schmerzen nicht mehr aus und gehen wieder zum Arzt.
Er verschreibt Sie zum Facharzt, der schaut und meint:
«Aha, ein typischer Bandscheiben-Vorfall!»
Er schickt sie in ein Röntgeninstitut. Es werden MRI/MRT-Bilder angefertigt. Ein paar Tage später besuchen Sie wieder ihren Arzt. Der Bandscheibenvorfall wird durch die MRI/MRT-Bilder bestätigt.
Er zeigt Ihnen diverse Möglichkeiten auf:
- Physiotherapie, CT gesteuerte Infiltrationen, auch mehrere.
- Weitere Schmerzmittel, auch Opioide, mit Magenschoner gegen Magen- und Darm-Blutungen…
- Operativer Eingriff, bei jüngeren Patienten auch eine künstliche Bandscheibe, bei älteren die Fixation, Verschraubungen oder einfach mal ein mikrochirurgischer Eingriff, der oft bis zu drei Mal wiederholt wird.
Eine Bandscheibe…
…besteht aus einem äusseren Faserring (Bandscheibenmantel). Darin enthalten ist ein Gallertkern. Dieser Faserring besteht aus mehreren Lamellen (Schichten), einem kollagenen Bindegewebe und ist fest mit den Wirbelknochen verbunden. Der Gallertkern hat eine hohe Wasserbindungsfähigkeit. Vollgesaugt drückt die Bandscheibe die Wirbelkörper (Knochen) auseinander. Die Bandscheibe wirkt so wie ein perfekter Puffer zwischen den Wirbelsäulenknochen.
Mit zunehmendem Alter sinkt die Fähigkeit des Gallertkerns, Wasser zu binden, resp. Wasser aufzunehmen. Er verliert seine Elastizität und die Zwischenräume, der Puffer, zwischen den Wirbelsäulenknochen nimmt ab. Der hintere Teil des Faserrings, in Richtung Spinalkanal/Rückenmark, bildet langsam feine Risse. Der Gallertkern verrutscht und drückt auf den Faserring. So entsteht eine Bandscheibenvorwölbung (Protrusion, Bulging, Herniation) oder durchbricht den Faserring (Bandscheibenvorfall). Die Bandscheibe verkalkt langsam (Verschleiss, Chondrose, Osteochondrose, Wirbelmissbildungen u.a.).
Die Bandscheibe lebt vom ständigen Wechsel zwischen Be- und Entlastung, der für die Ernährung des Knorpelgewebes sorgt. Fehlt dieser dynamische Wechsel, wird die Bandscheibe nicht ausreichend versorgt. Sie verkümmert. Anders gesagt: Die Bandscheiben verfügen über keinerlei «Pumpen», um sich mit Flüssigkeit zu ernähren, die auch den Mineralstoffnachschub besorgt. Die Bandscheiben werden ausschliesslich durch unsere Bewegung, durch das Gepresst- und Gestreckt-Werden mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt, wenn wir uns gesund ernähren. Nährstoffe werden angesaugt. Schlackstoffe werden herausgepresst.
Durch die tägliche Übersäuerung unseres Körpers verändern sich Bandscheiben, Knochen, Gelenke und Knorpel, zum Teil massiv = Bandscheibenvorfall, Spondyl-/Facettengelenk-Arthrose, Osteochondrose u.a.
Mit einer Onlineberatung per eMail können Sie Ihre Schmerzen umgehend lösen…
CHF 90.00 | € 98.00. Ihre persönliche Online-Beratung für Schmerzen im Rücken (Bandscheibenvorfall). Die Beratung kann ich innert 48 Stunden durchführen.
Falls vorhanden senden Sie mir per eMail Befunde und MRT-Bilder zu, auch oder vor allem, wenn Sie bereits operiert sind.
Meine eMail-Adresse:
info@schmerzexperten.ch
Buchung einer persönlichen Onlineberatung
CHF Zahlungsmöglichkeiten
EUR Zahlungsmöglichkeiten
.