
Verstehen. Entlasten. Aufblühen.
Gesundheit ist nicht kompliziert.
Missverständnisse sind es.
Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Diabetes Typ 3c
Wie wird ein erhöhter Blutzuckerspiegel zur chronischen Diabetes Erkrankung? Warum viele DiabetikerInnen trotz Therapie kränker werden?
Niemand hat das je einmal hinterfragt. Betrachten wir einmal was Sache ist.
Die Schulmedizin sieht es so
Diabetes und Autoimmunerkrankungen (Diabetes Typ1 und ev. auch Typ3c) sind ein Rätsel. Wissenschaftler auf der ganzen Welt erforschen, weshalb sich das Immunsystem selbst einschaltet und gesundes Gewebe zerstört. Definitive Antworten gibt es bis heute nicht. Unter Autoimmunerkrankungen ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems zu verstehen, bei der körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angegriffen werden. Daraus resultieren unterschiedlichste Krankheitserscheinungen.
Deine Ärztin bzw. dein Arzt wird dir mitteilen,
«dass Diabetes, egal welcher Typ, nicht heilbar ist». Diese Aussage ist korrekt, mit den heutigen, noch so modernen Medikamenten können sie diese Krankheiten nicht heilen. Nur dein Körper kann selber heilen, wenn du es zulässt.
Ärzte vermitteln ihren Patienten nur das Gefühl, dass sie helfen können und so wird ein Medikament nach dem anderen ausprobiert. Mit viel Glück erreichen sie für eine kurze Zeit eine Remission (Krankheitspause). Doch die Krankheit bleibt und verstärkt sich noch.
Diabetes Typ 1, Typ 2 und Typ 3c – drei Diagnosen, ein gemeinsames Systemprinzip
Kurzüberblick (medizinisch gesichert)
- Typ 1: Autoimmunerkrankung – das Immunsystem zerstört die insulinproduzierenden Zellen.
- Typ 2: Insulinresistenz + unzureichende Insulinproduktion – häufigste Form (ca. 90 %).
- Typ 3c: Diabetes durch Schädigung der Bauchspeicheldrüse (z.B. Pankreatitis, Operationen, Tumore).
Die systemlogische Sicht: Drei Diabetes-Formen – ein Muster
Trotz unterschiedlicher Ursachen folgt der Körper bei allen drei Typen denselben Prioritäten: Energie schützen, Überlastung vermeiden, Stabilität sichern.
Diabetes Typ 1 Wenn das System Insulin verliert
Beim Typ‑1‑Diabetes zerstört das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen. Das führt zu einem absoluten Insulinmangel.
Systemlogisch bedeutet das:
- Der Körper möchte Zucker aufnehmen – kann aber nicht.
- Der Blutzucker steigt, weil der Schlüssel (Insulin) fehlt.
- Der Körper priorisiert Überleben: Fettabbau, Ketone, Alarmmodus.
Was Betroffene brauchen:
- Externes Insulin (medizinisch unverzichtbar).
- Systemlogische Unterstützung: Stress runter, Energie stabilisieren, Entzündung reduzieren.
- Richtige Ernährung.
Diabetes Typ 2 – Wenn der Körper dich schützt, nicht versagt
Typ 2 entsteht durch Insulinresistenz und später Insulinmangel. Die Zellen reagieren nicht mehr gut auf Insulin.
Systemlogisch bedeutet das:
- Zellen blockieren die Zuckeraufnahme, weil sie überlastet sind.
- Insulinresistenz ist ein Schutzprogramm, kein Fehler.
- Der Blutzucker steigt, weil Speicher voll sind und Energie fehlt.
Was Betroffene brauchen:
- Kapazität.
- Stressreduktion.
- Entzündungsmanagement mit richtiger Ernährung.
- Rhythmus, Schlaf, Muskelaktivität.
Diabetes Typ 3c – Der übersehene Bauchspeicheldrüsen‑Diabetes
Typ 3c entsteht, wenn die Bauchspeicheldrüse geschädigt ist – z.B. durch Pankreatitis, Operationen oder Tumore. Dadurch fehlen Insulin und oft auch Verdauungsenzyme.
Systemlogisch bedeutet das:
- Der Körper will regulieren, kann aber nicht – weil die Organkapazität fehlt.
- Energieaufnahme und Verdauung sind eingeschränkt.
- Blutzucker reagiert empfindlich auf Stress, Entzündung und Ernährung.
Was Betroffene brauchen:
- Zu Beginn Enzymersatz (medizinisch).
- Stabilisierung des Nervensystems.
- Entzündungsreduktion.
- Energieaufbau.
- Richtige Ernährung. Damit kann der Körper wieder selber eigene Enzyme produzieren.
Gemeinsamer Kern aller drei Typen
Egal ob Typ 1, 2 oder 3c:
- Der Körper versagt nicht.
- Er reagiert logisch auf Überlastung, Energieknappheit oder fehlende Kapazität.
- Der Blutzucker ist ein Signal, kein Urteil.
- Regulation beginnt nicht bei Zucker – sondern bei Energie, Stress, Entzündung und Rhythmus.
Der wahre Grund, warum dein Blutzucker entgleist
Der Blutzucker entgleist nicht, weil dein Körper ’nicht funktioniert‘. Er entgleist, weil dein Körper-System überfordert ist – und logisch reagiert.
Die meisten Menschen glauben, hohe Werte seien ein Zeichen von Versagen. In Wahrheit sind sie ein Zeichen von Priorisierung:
- Stress schaltet Insulinsensitivität ab.
Der Körper schützt Energie für Alarmbereitschaft – nicht für Verdauung. - Energieknappheit macht Zellen ‚wählerisch‚.
Wenn Mitochondrien überlastet sind, blockieren Zellen Zuckeraufnahme. - Entzündung verschiebt die Prioritäten.
Das Immunsystem bekommt Vorrang, der Stoffwechsel wird gedrosselt. - Ein Schlafmangel sabotiert Regulation.
Eine Nacht reicht, um Insulinresistenz messbar zu erhöhen. - Übervolle Leber = übervolle Blutzuckerwerte.
Wenn Speicher voll sind, bleibt Zucker im Blut – logisch, nicht bösartig. - Kleinste (Nano-)Partikel aus Fett innerhalb der Zellen,
vor allem in den Muskel- und Leberzellen lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Hinzu kommt eine Verschleimung in den Blutgefässen. Wenn der Körper diese Partikel ansammelt und sich die Zellen bilden, verhindern diese die Aufnahme von Glukose aus dem Blut.
Der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren. Er versucht, dich zu schützen. Der Blutzucker entgleist, wenn das System überlastet ist – nicht, weil es kaputt ist.
Stabilität entsteht, wenn man die Bedingungen verändert, nicht nur die Werte: Nervensystem beruhigen, Energieproduktion stärken, Entzündung senken, Rhythmus und Ernährung systemlogisch einsetzen.
Die 5 häufigsten Fehlinterpretationen bei Diabetes
Diabetes wirkt oft komplizierter, als er ist – nicht wegen der Krankheit, sondern wegen der Interpretation. Viele Symptome sind logisch erklärbare Reaktionen eines überlasteten Systems, werden aber als ‚Verschlechterung‘ gedeutet.
Hier sind die fünf häufigsten Fehlinterpretationen:
1. Hoher Blutzucker bedeutet, dass alles schlimmer wird.
In Wahrheit zeigt er oft Stress, Schlafmangel, Entzündung oder übervolle Speicher – nicht Krankheitsprogression (Fortschreiten der Krankheit).
2. Insulinresistenz ist ein Fehler des Körpers.
Insulinresistenz wird fast immer als Problem dargestellt – als würde der Körper „nicht mehr richtig funktionieren“. Doch biologisch ist das Gegenteil wahr. Insulinresistenz ist ein Schutzprogramm. Ein intelligenter Mechanismus, der verhindert, dass Zellen Energie aufnehmen, die sie nicht verarbeiten können.
3. Mehr Medikamente = bessere Kontrolle.
Oft entsteht das Gegenteil: mehr Systemdruck, mehr Nebenwirkungen, weniger Selbstregulation.
4. Schwankende Werte sind ein Zeichen von Versagen.
Sie sind ein Zeichen von Priorisierung: Der Körper reagiert auf Belastung, nicht auf Willensschwäche.
5. Neue Symptome bedeuten, dass Diabetes fortschreitet.
Meist sind es Überlastungsreaktionen oder Folgen der Therapie (Nebenwirkungen der Medikamente), nicht der Krankheit selbst.
Die Wahrheit: Diabetes wird selten schlimmer. Die Fehlinterpretationen werden schlimmer. Stabilität entsteht, wenn man versteht, wie der Körper Prioritäten setzt: Nervensystem beruhigen, Energieproduktion stärken, Entzündung senken, Ernährung und Bewegung systemlogisch einsetzen.
Immer wieder werde ich folgendes gefragt: Was geschieht, wenn ich meinen Diabetes nicht behandle? Unbehandelter Diabetes wird nicht automatisch schlimmer. Er wird falsch verstanden.
Der Körper versucht, Stabilität zu halten – mit den Mitteln, die er hat. Wenn man die Bedingungen verändert (Stress, Energie, Entzündung, Rhythmus, Ernährung), stabilisiert sich der Stoffwechsel oft, bevor Medikamente überhaupt nötig wären.
Was sagt die Schulmedizin?
Unbehandelter Diabetes kann langfristig zu:
- dauerhaft erhöhtem Blutzucker
- Nervenschäden
- Gefässschäden
- Nierenproblemen
- Augenproblemen
- Wundheilungsstörungen
führen. Das ist die Standardantwort, die jeder überall findet. Mein Tipp aus Erfahrung mit meinen KlientInnen: unterstütze deinen Körper, dass er wieder regulieren kann.
Was oft mit einer Diagnose beginnt, entwickelt sich schrittweise zu einem vielschichtigen Problem:
Symptome werden medikamentös reguliert. Insulin, Metformin, GLP‑1‑Analoga oder andere Präparate senken den Blutzuckerwert kurzfristig. Die zugrunde liegenden Regulationsstörungen bleiben jedoch bestehen.
Der Körper reagiert zunehmend empfindlicher auf Stress, Ernährung, Schlaf und Entzündung.
Es folgen stärkere Medikamente oder Kombinationstherapien. Nebenwirkungen und Folgestörungen werden als „Krankheitsfortschritt“ eingeordnet. Ein völliger Unsinn. Dieses Muster ist kein Einzelfall. Es ist ein strukturelles Problem.
Was im Körper tatsächlich passiert – systemisch betrachtet
Typ 1 Diabetes
Eine Autoimmunreaktion zerstört die insulinproduzierenden Zellen. Doch das Immunsystem, der Darm, das Nervensystem und die Energieproduktion spielen eine viel grössere Rolle, als oft kommuniziert wird.
Systemische Dynamiken:
- Chronischer Stress (dazu gehört auch Ernährung und Medikamente) verstärkt die Autoimmunaktivität.
- Barrieren (Darm, Schleimhäute) beeinflussen Entzündungsprogramme.
- Unterzuckerungen und Überzuckerungen destabilisieren das Nervensystem.
- Entzündungen erschweren die Insulinregulation.
Typ 2 Diabetes
Hier steht nicht „Zucker“ im Zentrum, sondern Insulinresistenz – ein komplexes Zusammenspiel aus Stressphysiologie, Entzündung, Schlaf, Ernährung, Bewegung und mitochondrialer Funktion.
Systemische Dynamiken:
- Dauerstress erhöht Cortisol → steigert Insulinresistenz.
- Entzündungen blockieren Insulinsignale.
- Mitochondrien produzieren weniger Energie → Zellen reagieren schlechter auf Insulin.
- Medikamente können kurzfristig helfen, aber langfristig die Regulation weiter schwächen, wenn Ursachen nicht erkannt werden.
- Korrekte Ernährung und Bewegung senkt Blutzuckerwerte schnell.
Typ 3c Diabetes
Entsteht durch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (z.B. Pankreatitis, Operationen, Tumore). Hier fehlt nicht nur Insulin – auch Verdauungsenzyme, Hormone und Stoffwechselregulation sind betroffen.
Systemische Dynamiken:
- Verdauungsprobleme → Nährstoffmängel → Energieverlust.
- Entzündungen der Bauchspeicheldrüse → Störung mehrerer Hormone gleichzeitig.
- Stress und Schmerzen verstärken Blutzuckerschwankungen.
- Medikamente regulieren Werte, aber nicht die zugrunde liegende Organbelastung.
- Auch hier spielt eine korrekte Ernährung und Bewegung Hauptrollen.
Warum viele Menschen erst durch die Behandlung kränker werden
Das Schulmedizin-System kennt fast ausschliesslich nur Unterdrückung – nicht Regulation.
Wenn ein Körper über Jahre nur über Medikamente gesteuert wird, verliert er Teile seiner Selbstregulation. Dann entstehen Symptome, die wie neue Krankheiten aussehen – obwohl sie oft Ausdruck eines überlasteten Körpers sind.
So wird die Krankheit chronisch,
die durch Medikamente logischerweise nicht geheilt werden kann. Die Medikamente und das Insulin verhindern, dass der Körper (die Bauchspeicheldrüse) wieder genügend Insulin selber produzieren kann. Medikamente oder Insulin fördern jedoch die Blutzuckerwerte. Du benötigst immer mehr Medikamente oder Insulin.
Warum erkranken so viele Diabetiker:Innen an Krebs? Die Medikamente enthalten N-Nitrosodimethylamin (NDMA). = krebserregend! Bei offenen Beinen werden Antibiotika verschrieben. Nur Antibiotika kann ebenfalls Diabetes fördern. Bei einer Neuropathie werden Schmerzmittel und ev. Entzündungshemmer verschrieben. Auch diese fördern Diabetes. Viele andere Medikamente, die du vielleicht nimmst, wie z.B. gegen Bluthochdruck fördern Diabetes.
Du siehst Diabetes muss ganzheitlich betrachtet werden, so dass du gar keine Medikamente mehr brauchst.
Was Menschen mit Diabetes wirklich brauchen
Für alle Typen – aber unterschiedlich gewichtet:
- Nervensystem beruhigen. Stress ist einer der stärksten Treiber für Blutzuckerschwankungen und Insulinresistenz.
- Barrieren stärken. Darm, Haut und Schleimhäute beeinflussen Entzündung, Autoimmunität und Stoffwechsel.
- Mitochondrien unterstützen. Energieproduktion ist zentral für Insulinsensitivität und Zellregeneration.
- Ernährung, die entlastet statt reizt.
- Bewegung, die das System stabilisiert.
- Schlaf und zirkadiane Rhythmen optimieren. Einer der stärksten Hebel für Insulinregulation.
- Ursachen aufdecken und beheben. Symptombehandlung bringt keinen Erfolg.
Fazit: Diabetes – egal ob Typ 1, Typ 2 oder Typ 3c – wird selten nur durch „Zucker“ komplex. Oft wird er komplex, weil ein überlastetes Körper-System unterdrückt wird, statt Unterstützung zu bekommen.
Das ist kein Angriff auf die Medizin. Es ist ein Aufruf, chronische Erkrankungen endlich systemisch zu verstehen.
Diabetes wird selten wirklich schlimmer
Was sich verschlechtert, ist nicht die Krankheit – sondern das Verständnis dafür, was im Körper passiert.
Die meisten Verläufe wirken „progressiv“, weil man Symptome, Werte und Reaktionen falsch deutet:
- Mehr Insulinbedarf heisst nicht: Die Krankheit wird schlimmer. Es heisst: Das System ist überlastet und schützt dich.
- Schwankende Werte bedeuten nicht: Versagen. Sie zeigen, dass Stress, Schlaf, Entzündung oder Ernährung Prioritäten verschieben.
- Neue Symptome sind selten „Fortschritt der Krankheit“. Sie sind Zeichen eines Systems, das versucht, Stabilität zu halten – mit den Mitteln, die es hat.
- Medikamente regulieren Werte – aber nicht das System. Dadurch entsteht der Eindruck, Diabetes „entgleise“, obwohl eigentlich die Ursachen aktiv bleiben.
- Der Körper macht nichts gegen dich. Er priorisiert Energie, schützt Barrieren, reduziert Funktionen – logisch, nicht pathologisch.
Das Allerwichtigste: Die Hauptursachen einer Diabeteserkrankung
Diabetes Typ 1
Ärzte sind sich nicht sicher, was das Immunsystem so schädigt, dass Bauchspeicheldrüsen-Zellen angegriffen werden. Die meisten vermuten, eine Kombination von genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren.
Typische Merkmale von Typ 1:
- Häufige Diagnose im Kindes- oder Jugendalter.
- Rascher Beginn der Symptome.
- Starker Gewichtsverlust.
- Ausgeprägter Durst und häufiges Wasserlassen.
- Lebenslange Insulintherapie notwendig.
Meine Sicht aus der Praxis
Diabetes Typ 1 steht in direktem Zusammenhang mit den Ernährungspraktiken im Säuglings- und Kleinkindalter, aber auch im Erwachsenenalter. Ich sehe das in der Beratung: Ernähren Eltern ihr krankes Kind gesund, kann der Blutzuckerwert bereits innert zwei Tagen gut werden. Erwachsene brauchen eventuell länger. Zumindest kann die Insulin-Dosierung stark gesenkt werden. Weitere medizinische Kontrollen sind wichtig.
Diabetes Typ 2
Diabetes mellitus bedeutet wörtlich ‚honigsüsser Durchfluss‘ und beschreibt eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Das Hormon Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird, sorgt normalerweise dafür, dass Zucker aus dem Blut in die Zellen gelangt.
Funktioniert dieser Mechanismus nicht richtig, steigt der Blutzucker dauerhaft an. Langfristig kann das Gefässe, Nerven und Organe belasten.
Ärzte verschreiben ihren Patienten einfach die Standard-Medikamente nach Leitlinien.
Mögliche Symptome:
- Müdigkeit
- Durstgefühl
- Augenprobleme
- Konzentrationsprobleme
- Häufige Infekte
- Verzögerte Wundheilung
- Erhöhte Blutzuckerwerte im Labor
Meine Sicht aus der Praxis
Kleinste (Nano-)Partikel aus Fett innerhalb der Zellen, vor allem in den Muskel- und Leberzellen lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Hinzu kommt eine Verschleimung in den Blutgefässen. Wenn der Körper diese Partikel ansammelt und sich die Zellen bilden, verhindern diese die Aufnahme von Glukose aus dem Blut.
Wissenschaftler würden es «intramyozelluläre Lipide» nennen. Was so viel heisst wie: «Fett in der Zelle». Somit steigt der Blutzuckerspiegel.
Fälschlicherweise wird der Zuckerkonsum als Hauptverursacher von Diabetes angesehen. Diabetiker:Innen werden jedoch schnell feststellen, dass der Verzicht auf Süssigkeiten, die jedoch so oder so nicht gesund sind, den Blutzuckerspiegel nicht senkt. Diabetes beginnt mit einer Insulinresistenz, die aus einer intramyozellulären und hepatozellulären Lipidansammlung resultiert. Dieser Prozess kann bei normalgewichtigen Personen auftreten, aber auch bei Übergewichtigen.
Menschen mit Diabetes Typ 2 können klassische Symptome einer Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel) aufweisen, asymptomatisch sein oder nur leichte Symptome wie zeitweise verschwommenes Sehen oder Nykturie (nächtlicher Harndrang) aufweisen. Diabetes kann bei diesen Patienten im Rahmen einer Routineuntersuchung diagnostiziert werden. Diabetes geht oft mit Bluthochdruck und Lipidanomalien einher.
Klient:Innen von uns haben mit einer korrekten, gesunden Ernährung und täglicher Bewegung innert wenigen Wochen einen normalen Blutzuckwert.
Ist eine ketogene Ernährung gesund?
Behauptungen, ketogene Diäten (Ketogen heisst: Hör auf Zucker zu verbrennen – lass deinen Körper endlich Fett nutzen. Viel Fett, wenig Carbs. Ungesund. Punkt.) seien eine wirksame Behandlungsmethode für Diabetes, sind im Internet und in populärwissenschaftlichen Büchern weit verbreitet. Anhänger der ketogenen Diät behaupten, der Kohlenhydratkonsum sei die Ursache für die Insulinresistenz, die Diabetes Typ 2 auslöst. Natürlich werden solche Aussagen auch von wissenschaftlichen Arbeiten bestätigt. Doch wer zahlt diese Studien?
In all den Jahren habe ich folgendes erlebt: Ketogene Diäten können zwar vorübergehend zu Verbesserungen der Blutzuckerkontrolle führen, verlieren aber mit der Zeit ihre Wirksamkeit, sind für den Menschen grundsätzlich unnatürlich und können die lebensbedrohlichen Komplikationen von Diabetes nicht verhindern.
Diabetes Typ 3c
Das Wissen über diesen Diabetes Typ ist bei den Ärzten kaum vorhanden. Professor Simon de Lusignan, sagte: «Ein grösseres Bewusstsein für Diabetes Typ 3c innerhalb der Ärzteschaft ist erforderlich, um die Behandlung dieser Krankheit, die jetzt bei Erwachsenen eine höhere Inzidenz als Typ 1-Diabetes hat, zu verbessern.»
Forscher der Universität von Surrey haben medizinische Aufzeichnungen von Menschen mit Pankreaserkrankungen untersucht. Sie fanden heraus, dass die meisten Diabetes Typ 2-Diagnosen falsch waren und die Menschen einen Typ 3c-Diabetes hatten. Diabetes Typ 3c ist in der Schulmedizin noch kein grosses Thema. Es wäre jedoch sehr wichtig, gerade was die Ernährung betrifft.
Forscher warnen davor, dass jemand, der falsch diagnostiziert wird, möglicherweise nicht schnell genug behandelt wird, um weitere Schäden zu verhindern.
Die Ursachen (wie bereits oben erwähnt):
- Chronische Pankreatitis.
- Operationen an der Bauchspeicheldrüse.
- Tumorerkrankungen.
- Zystische Veränderungen.
Meine Sicht aus der Praxis
Beim Diabetes Typ 3c ist die Bauchspeicheldrüse entzündet. Die Ursachen dafür sind nicht nur eine ungesunde Ernährung. Viele Faktoren spielen da mit. In einer nachfolgenden Beratung decke ich die Ursachen auf.
Diabetes wird oft erst durch medikamentöse Behandlungen, welche zahlreichen Komplikationen auslösen, chronisch.
Risikofaktoren einer Diabeteserkrankung
- Übergewicht. Es erkranken aber auch Menschen mit einem Normalgewicht.
- Bewegungsmangel.
- Chronischer Stress.
- Ernährung.
- Medikamente.
Mögliche Langzeitfolgen
Unbehandelt (jedoch auch mit Medikamenten und Insulin) kann die Krankheit zu Komplikationen führen:
- Gefässschäden.
- Nervenschäden (Neuropathie).
- Augenprobleme, Blindheit.
- Nierenschäden.
- Erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko.
- Offene Wunden.
- Amputationen.
- Krebs.
Können Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit unterstützen oder sogar heilen?
Vieles wird blumig beworben. Zum Teil sogar mit wissenschaftlichen Berichten belegt. Doch aufgepasst, fast alles hat keinen Nutzen.
Kurkuma, das Curcumin – mit oder ohne schwarzem Pfeffer, soll angeblich bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes und Krebs heilen. Curcumin-Kapseln, als sogenannte ‚Wunderpillen‘, die fast alles heilen können, enttäuschen. Sie helfen nicht. Nur ganze, frische Bio-Kurkumawurzeln können Entzündungen hemmen, jedoch auch nur wenn du deine Ernährung anpasst und nichts mehr isst, das Entzündungen fördert.
Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern können.
Hinweis: Lassen dich nicht von Bewertungen, Sternchen und Rezensionen beirren. Über 90 % sind gekauft.
Was hilft dann tatsächlich und konkret?
Alles, was ich oben bereits erwähnt habe. Das Allerwichtigste, das über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, ist die Ernährung, die je nach Diabetes Typ und ev. anderen Erkrankungen, an denen zu leidest, variieren kann. In der Beratung kläre ich auf.
Regelmässige Bewegung verbessert die Insulinsensitivität und unterstützt den Glukosestoffwechsel. Muskeln sind ein wichtiger Speicher für Glukose. Krafttraining kann den Blutzucker positiv beeinflussen.
Stressregulation: Chronischer Stress erhöht das Hormon Cortisol, das den Blutzucker steigen lassen kann.
Schlafmangel kann die Insulinempfindlichkeit verschlechtern.
Bewegung hilft zudem Stress zu reduzieren und verhilft zu einem besseren Schlaf.
Offene Wunden: Mit dem echten Manuka Honig UMF oder MGO können sich offene Wunden schliessen. Verwende nicht den MediHonig (Manuka). Honig auf die Wunde auftragen und gut verbinden. Täglich den Verband wechseln.
Wenn dein Körper wieder gelernt hat sich selber zu regulieren erreichst du dein Ziel: Gesundheit.
Schluss mit dem weiter leiden und ewigen Ausprobieren von Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln und Tipps, die nichts bringen.
Du brauchst eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.
Wie können offene Wunden heilen?
Gelée Royale rettete meinem Vater mit 88 Jahren das Bein – die Ärzte sagten, es sei hoffnungslos.
Aber auch meine Klient:Innen hatten mit Manuka-Honig UMF und Gelée-Royale gute Erfolge.
Was bringen gewisse alternative Methoden?
Viele Leidende haben neben den Medikamenten viele alternative Methoden ausprobiert. Ich staune immer wieder. Folgendes wird von Heilern und Therapeuten angeboten und kostet viel Geld: Darmsanierungen mit Detox-Pulver, über Monate. Phytotherapeutische Behandlungen, Enzympräparate, Nahrungsergänzungsmittel wie Luteolin, Apigenin, Chrom, Curcumin, B-Vitamine, insbesondere, B1, B6, B12 und Folsäure, Vitamin D3- und K2, Omega-3 usw., Akupunktur (TCM), ayurvedische oder chinesische Rezepte und was sonst noch so alles angeboten wird, soll helfen.
Das hat alles keinen Nutzen!
Warum? Ganz einfach, die Anbieter haben keine Ahnung von Diabetes. Sie erkennen kein einziges Grundproblem und somit auch nicht die Ursachen.
Es muss doch Heilkräuter geben, die helfen?
Was macht der Mensch mit Heilkräutern? Er baut sie chemisch nach, damit eine Industrie gut leben kann. Doch diese Chemie hat nichts mehr mit Natur zu tun. Der Körper kann auf diese Weise nicht heilen. Die Chemie sorgt dafür, dass die Krankheit im Körper bleibt und zusätzlich Nebenwirkungen ausgelöst werden.
Bei den Nahrungsergänzungen werden Kräuter getrocknet, zerkleinert (pulverisiert), in Tabletten und Kapseln gepresst oder in Alkohol eingelegt. Die Lebenskraft der Kräuter wird dadurch vernichtet und deshalb haben sie auch keine positive Wirkung auf die Gesundheit.
Vitaminschwindel – Wenn toxisches Gebräu als wirkungsvoll verkauft wird!
Synthetischen Vitamine werden aus Petrochemikalien (chemische Produkte, die aus Erdöl und Erdgas gewonnen werden), Schwermetallen und anderen giftigen Substanzen hergestellt.
Gründe für ein positives Erlebnis? Einige erleben bei der Einnahme von Vitaminpräparaten positive Effekte, teilweise wegen des Placeboeffekts, der durch die Erwartung einer positiven Wirkung verstärkt wird. Doch die Vielfalt und Art der Chemikalien im Herstellungsprozess führen zu einer komplexen Mischung, nicht zu einem reinen Vitaminmolekül. Diese Mischung enthält aggressive Chemikalien und Nebenprodukte, die der Körper neutralisieren muss. Ein Zustand höchster Alarmbereitschaft. Die Einnahme der Vitamin-Präparate kann kurzfristig zu einem Gefühl der Besserung führen, ähnlich wie bei der Einnahme von Antibiotika und anderen Medikamenten.
Langfristig können jedoch diese Substanzen schädlich sein. Bei Autoimmun- und/oder Magen-/Darmerkrankungen, sowie bei Diabetes, sind nicht nur einzelne Bereiche erkrankt, sondern sehr oft Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe. Wenn nicht durch die Krankheit selber, so werden die Organe durch Medikamente und/oder Impfstoffe geschwächt. Oft merken Erkrankte erst etwas, wenn es vielleicht schon zu spät ist.
Superfoods, chinesische und/oder ayurvedische Kräuter, exotische Früchte (z.B. Sternfrucht usw.) können auf unsere Organe negativ wirken. Beispiel: Ashwagandha wird immer beliebter, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, zu der auch einige zwielichtige Gestalten wie Tabak und nun ja, Tollkirsche gehören. Es wurden in Fällen von Lebertoxizität durch Ashwagandha berichtet.
Medikamente, Nahrungsergänzungs- und homöopathische Mittel können keine Grundprobleme und somit Ursachen lösen.
All diese Produkte verbessern Ihren Lebensstil nicht. Ein Wunder gibt es jedoch. Ihr eigener Körper, ein Wunderwerk der Natur, verzeiht viele Fehler und will immer schmerzfrei und gesund werden und bleiben.
Fazit: Diabetes verstehen – heisst bewusster handeln.
Fast erblindet...
Erik A., 63
An einem frühen Morgen beim Aufwachen sah ich nichts mehr. Fast erblindet begleitete mich meine Frau zum Arzt. Diagnose: Diabetes mellitus! Der Arzt meinte, mit dem müsse ich leben und täglich Insulin spritzen. Ich soll Blindenkurse besuchen und mich daran gewöhnen.
Natürlich war ich schockiert und machte, was er mir gesagt hat. Doch schon bald fühlte ich mich generell schlechter. Der Blutzuckerwert kam schon etwas herunter, aber nie so, dass er gut war.
So konnte es nicht weitergehen. Ich fand kompetente Hilfe und Unterstützung bei André Schudel.
Bereits nach 16 Tagen war mein Zuckerwert normal. Ich fühlte mich besser und musste nicht mehr Insulin spritzen. Ich hasste es, das ewige messen und Blut nehmen.
Meine Augen, und das ist tatsächlich ein Wunder, erholten sich langsam. Meine Sehkraft kam zurück und heute, nach 9 Monaten sehe ich gut, sogar ohne Brille. Ich benötigte vorher auch keine keine Brille.
Offene Beinwunden...
Karl-Heinz E., 72
Obwohl ich immer die Medikamente und nachher das Insulin genommen habe, verlor ich mein linkes Bein. Hatte ständig offene, klaffende Wunden an den Beinen, verlor fast meine Sehkraft. Nach langer Zeit habe ich nun endlich Ruhe von der Krankheit. Mein Diabetes konnte ich erst nach der Onlineberatung stoppen.
Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten
Winfried M., 84
Mit den Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten, meine grosse Hoffnung, klappt es leider auch nicht. Ich wusste nicht mehr, was ich essen sollte. Auch mit den Medikamenten waren meine Blutzuckerwerte nie zufriedenstellend. Doch André Schudel konnte mir perfekt helfen. Meine Wunden an den Füssen verheilten wunderbar. Der Zuckerwert ist und bleibt im normalen Bereich.
Immer gesund und dann plötzlich...
Riccarda R., 47
Ich war immer gesund, doch bei meinem letzten Arztbesuch sagte mir mein Arzt die Blutuckerwerte seien extrem hoch. Ein Schock. Na klar, ich dachte sofort an mein Übergewicht. Er meinte, dass sei nicht so schlimm ich soll nun Medikamente nehmen. Das wollte ich nicht und habe hier die Lösung gefunden. Mit der Onlineberatung habe ich erfahren, warum ich erkrankt bin und konnte das Problem schnell lösen.
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen.
Uli St., 39
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen. Ich habe einfach eine normale Diabetes-Behandlung bekommen. Ohne Nutzen. Erst durch André Schudels Onlineberatung habe ich erfahren, dass ich wohl am Typ 3 erkrankt war. Auf jeden Fall konnte ich mir sofort selber helfen.
Mir geht es wieder sehr gut...
Ulrike Sch., 42
Mir geht es wieder sehr gut, bin gesund und fit. Ich bekam sofort Hilfe und tolle Unterstützung von Living Nature. Meine Zuckerwerte sind perfekt und so lächelte mein Arzt nur etwas verlegen, als ich ihm sagte, was ich gemacht habe.
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