

Ursachenorientierte Schmerz‑ und
Gesundheitsberatung – klar, logisch, wirksam.
Ich helfe Menschen, ihre Schmerzen und Gesundheitsprobleme an der wahren Ursache zu verstehen und zu lösen – ohne Medikamente, ohne Manipulation, ohne Esoterik. Meine Methode basiert auf Systemlogik, Regulation und klaren Zusammenhängen, die jeder Mensch nachvollziehen kann.
→ „Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten verschwinden, wenn der Körper wieder regulieren kann.“
Wer bin ich – André Schudel – Regulationsexperte & Ursachenanalytiker
Ich arbeite seit 2002 Jahren mit Menschen, die trotz Ärzten, Therapien und Diagnosen keine Lösung finden. Meine Arbeit basiert auf systemlogischer Ursachenanalyse: Ich erkläre, warum Symptome entstehen – und wie der Körper wieder in seine natürliche Regulation kommt. Klar, verständlich, wissenschaftlich sauber und frei von Dogmen.
→ „Ich behandle keine Symptome – ich erkläre Zusammenhänge.“
Mein Angebot
1) Ursachenorientierte Einzelberatung
Individuelle Analyse deiner Beschwerden, klare Erklärung der Ursachen, konkrete Schritte zur Regulation. Ohne Manipulation, ohne Geräte, ohne Medikamente.
2) Systemlogische Gesundheitsanalyse
Ich zeige dir, wie deine Symptome zusammenhängen – logisch, nachvollziehbar und ohne medizinische Fachsprache.
3) Regulationstraining
Du lernst, wie dein Körper wieder in seine natürliche Ordnung findet – Schritt für Schritt.
Wie ich arbeite: Meine Methode – klar, logisch, wirksam
Ich arbeite mit einer systemlogischen Methode, die Ursachen sichtbar macht, statt Symptome zu bekämpfen. Schmerzen und Beschwerden entstehen, wenn der Körper nicht mehr regulieren kann. Ich zeige dir, warum das passiert – und wie du die Regulation wiederherstellst. Ohne Druck, ohne Manipulation, ohne esoterische Konzepte.
3-Schritte-Modell
Verstehen – Warum dein Körper reagiert
Ordnen – Zusammenhänge erkennen
Regulieren – Körper in Balance bringen
Für wen ist meine Arbeit ideal
Für Menschen, die…
- mehrfach erkrankt sind
- an einer oder mehreren Autoimmunerkrankungen leiden
- erschöpft und müde sind
- chronische Schmerzen haben
- unerklärliche Symptome erleben
- trotz Ärzten keine Lösung finden
- keine Medikamente mehr wollen
- die Ursache verstehen und beheben wollen
Die Mehrheit meiner Klientinnen und Klienten haben eine lange Leidensgeschichte, mehrere Diagnosen und fühlen sich überfordert. Genau hier wirkt systemlogische Ursachenanalyse: Sie bringt Ordnung in komplexe Beschwerden und zeigt, warum der Körper reagiert – und wie er wieder reguliert.
→ „Ich arbeite mit Menschen, die bereit sind, Zusammenhänge zu verstehen.“
Warum meine Arbeit wirkt
Weil ich nicht am Symptom arbeite, sondern am System. Schmerzen, Krankheiten und Beschwerden verschwinden, wenn der Körper wieder regulieren kann. Das ist keine Magie, sondern Biologie. Ich erkläre dir die Zusammenhänge so klar, dass du sie selbst nachvollziehen kannst.
- „Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten sind Regulationssignale.“
- „Der Körper macht nichts ohne Grund.“
- „Wenn du die Ursache verstehst und behebst, verändert sich alles.“
Der Mehrwert für dich
Ich gebe dir Klarheit über die Ursache deiner Beschwerden / Krankheiten – und einen Weg, wie du deinen Körper wieder in die Regulation bringst. Ohne Druck, ohne Verwirrung, ohne endlose Behandlungen. Klar, logisch, machbar.
Häufige Fragen
Die meisten Suchenden berücksichtigen nur noch Antworten, die die KI liefert. Diese Antworten sind oft nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten. Auf was muss man achten?
- Die KI liefert Antworten – aber keine Einordnung.
- Sie erklärt Symptome, aber nicht die Ursache.
- Sie klingt sicher, aber sie kennt deinen Körper nicht.
Damit positioniere ich mich klar: Ich biete das, was die KI nicht kann – Kontext, Systemlogik, Ursachenanalyse, sichere Lösungen, Verantwortung, Erfahrung. Ohne Medikamente oder manuelle Manipulationen.
Du füllst den Fragebogen aus, ich analysiere deine Situation systemlogisch und ordne deine Beschwerden klar ein. Danach erhältst du eine vollständige schriftliche Analyse mit konkreten Schritten. Anschließend begleite ich dich 30 Tage per E‑Mail, damit du sicher umsetzen kannst und offene Fragen klären kannst.
Du erhältst eine logisch aufgebaute Analyse deiner Beschwerden, Zusammenhänge und Regulationsblockaden. Dazu konkrete Schritte, die du sicher umsetzen kannst. Die schriftliche Form sorgt dafür, dass du alles in Ruhe verstehen, nachlesen und ohne Überforderung anwenden kannst.
Nein. Meine Methode ist so aufgebaut, dass jeder Mensch sie versteht und umsetzen kann.
Für Menschen mit chronischen Beschwerden, Mehrfacherkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Erschöpfung, Stoffwechselthemen oder komplexen Symptombildern. Besonders geeignet ist sie für Personen, die Klarheit suchen, Zusammenhänge verstehen wollen und bereit sind, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.
Viele spüren erste Veränderungen innerhalb weniger Tage (innert 72 Stunden), andere benötigen mehr Zeit. Das hängt von Belastung, Dauer der Beschwerden und der aktuellen Regulationsfähigkeit ab. Entscheidend ist, dass die Schritte logisch aufeinander aufbauen und dein System nicht überfordern.
Die Onlineberatung kostet pauschal CHF 650 (je nach Wechselkurs ca. EUR 700.). Darin enthalten sind die vollständige schriftliche Analyse, klare Handlungsschritte (also die komplette Beratung) und 30 Tage Begleitung für Rückfragen. Keine versteckten Kosten, keine Folgetermine, keine Abhängigkeiten, kein Verkauf von Nahrungsergänzungsmittel oder sonst was.
In der Regel erstelle ich deine vollständige Analyse innerhalb von 36 Stunden nach Eingang deines ausgefüllten Fragebogens. So erhältst du schnell Klarheit und kannst zeitnah mit den ersten Schritten beginnen.
Die systemlogische Ursachenanalyse betrachtet den Körper als vernetztes System. Beschwerden entstehen durch Muster, Belastungen und Regulationsblockaden. Ich ordne diese logisch ein und zeige dir klare Schritte zurück in die Regulation – ohne Dogmen, ohne Theorien, ohne Überforderung.
Ja. Über 95 % meiner Klientinnen und Klienten haben mehrere Diagnosen gleichzeitig. Die systemlogische Analyse zeigt, wie die Beschwerden zusammenhängen, welche Ursache dominiert und welche Schritte dein System entlasten, statt neue Überforderung zu erzeugen.
Ja. Alle Angaben werden absolut vertraulich behandelt und ausschliesslich für deine persönliche Analyse verwendet. Es gibt keine Weitergabe an Dritte, keine Speicherung in externen Systemen und keine Nutzung für andere Zwecke.
Du erhältst klare Schritte, die du sicher umsetzen kannst. Während der 30‑tägigen Begleitung kannst du Fragen stellen, Unsicherheiten klären und deine Umsetzung stabilisieren. Ziel ist, dass du verstehst, warum dein Körper reagiert – und wie du wieder in die Regulation kommst.
Jetzt endlich verstehen statt weiter kämpfen
Bereit, die Ursache zu verstehen?
Warum ist gerade Ihre Meinung die richtige?
Diese Frage bekomme ich fast immer von Menschen gestellt, die schon lange leiden. Menschen, die alles ausprobiert haben, was ihnen gesagt wurde. Menschen, die ihren Ärztinnen und Ärzten vertrauen – und trotzdem nicht gesund werden.
Der Punkt ist: Es geht nicht um meine Meinung. Und es geht auch nicht um die Meinung anderer. Es geht darum, was dein Körper tatsächlich tut. Und der arbeitet nicht nach Meinungen, sondern nach Biologie.
Viele glauben, Medikamente würden automatisch helfen, weil sie verschrieben wurden. Doch wenn man ehrlich hinschaut, passiert etwas anderes: Die Symptome verändern sich – aber das Körper-System dahinter bleibt überlastet. Und genau deshalb kommt es zu neuen Beschwerden, neuen Diagnosen, neuen Medikamenten.
Das ist kein persönliches Versagen. Das ist Systemlogik.
Dein Körper reagiert nicht, weil er „kaputt“ ist. Er reagiert, weil er versucht, dich zu schützen – mit den Mitteln, die ihm noch bleiben.
Die Frage ist also nicht: „Warum ist Ihre Meinung die richtige?“
Sondern: „Welche Erklärung versteht dein Körper?“ Und: „Welche Logik erklärt, warum du trotz aller Bemühungen nicht vorankommst?“
Wenn du diese Logik einmal verstanden hast, brauchst du keine Meinungen mehr. Dann siehst du selbst, was dein Körper tut – und warum.
Mein Job in der Beratung: Verstehen vermitteln.
Der Körper handelt nicht, weil wir etwas „wissen“. Er handelt, weil er etwas als sicher oder unsicher bewertet.
Und genau hier beginnt die Logik:
1. Verstehen schafft Sicherheit
Solange das Gehirn nicht versteht, warum der Körper müde, gereizt, überfordert oder schmerzhaft reagiert, stuft es diese Signale als Bedrohung ein. Bedrohung bedeutet: Alarmmodus. Alarmmodus bedeutet: keine Kapazität für Veränderung.
Wenn das Gehirn jedoch versteht: „Ah, das ist kein Fehler – das ist ein Schutzprogramm des Körpers“, dann fällt der Alarm ab. Erst dann entsteht der Zustand, in dem Handeln überhaupt möglich wird.
2. Ohne Bedeutung bleibt jedes Verhalten ein Kampf
Viele Menschen versuchen zu handeln, bevor sie verstehen:
mehr Sport
weniger Stress
bessere Ernährung
mehr Pausen
mehr Disziplin
Doch wenn das Nervensystem im Überlebensmodus ist, interpretiert es jedes „Ich muss mich ändern“ als Druck. Druck = Gefahr. Gefahr = Blockade.
Deshalb scheitern gute Vorsätze nicht an Willenskraft, sondern an fehlender Systemlogik.
3. Verstehen reduziert Widerstand
Der grösste innere Widerstand entsteht, wenn das Gehirn glaubt:
„Ich mache etwas falsch.“
„Ich bin zu schwach.“
„Ich habe keine Disziplin.“
Diese Gedanken erzeugen Stress – und Stress hält Dysregulation fest.
Wenn das Gehirn jedoch versteht: „Mein Körper schützt mich“, dann entsteht Entlastung. Und Entlastung ist der erste Schritt zu echter Veränderung.
4. Handeln braucht Kapazität – nicht Motivation
Menschen glauben oft, sie bräuchten Motivation. In Wahrheit brauchen sie Kapazität.
Kapazität entsteht, wenn:
das Nervensystem nicht im Alarm ist
der Körper nicht gegen das Gehirn arbeiten muss
die Signale verstanden werden
der innere Druck sinkt
Verstehen ist der Mechanismus, der Kapazität freischaltet.
5. Ohne Verstehen entsteht falsches Handeln
Wenn Menschen nicht verstehen, was in ihrem Körper passiert, handeln sie oft gegen sich:
sie überfordern sich
sie ignorieren Grenzen
sie pushen, wenn sie regulieren müssten
sie ruhen aus, wenn Aktivierung nötig wäre
sie bekämpfen Symptome, die eigentlich Schutz sind
Verstehen verhindert Fehlentscheidungen.
Der Kern in einem Satz: Verstehen nimmt dem Körper die Angst – und erst ein angstfreies System kann handeln.
Viele Menschen glauben, sie müssten nur genug Tipps sammeln.
Genug YouTube‑Videos schauen. Genug Artikel googeln. Genug KI‑Antworten lesen.
Und irgendwann würde sich ihr Körper beruhigen.
An meiner letzten Klassenzusammenkunft erzählte mir eine ehemalige Schulkollegin eine Szene, die ich immer und immer wieder höre.
Sie sass im Wartezimmer ihrer Ärztin, erschöpft, überfordert, mit einem Kopf voller Ratschläge. „Mach mehr Bewegung.“ „Mach weniger Stress.“ „Iss dies, lass das.“ „Probier dieses Supplement.“ „Schau dir dieses Video an.“
Als die Ärztin hereinkam, stellte sie die Frage, die so viele stellen:
„Warum sollte ausgerechnet Ihre Sicht die richtige sein? Ich habe schon so viele Meinungen gehört.“
Ich fragte sie zurück: „Wie geht es dir mit all diesen Meinungen?“
Sie sah mich lange an. Dann sagte sie leise: „Ehrlich gesagt… ich werde nur verwirrter. Und kränker.“
Und genau hier liegt der Kern. Es geht nicht darum, ob meine Meinung „richtiger“ ist. Es geht darum, dass dein Körper keiner Meinung folgt – sondern einer Logik.
Womit kommen Menschen zu mir?
Zu mir kommen Menschen mit sehr unterschiedlichen Beschwerden: Diabetes, Bluthochdruck, chronischen Kopfschmerzen, Migräne, Erschöpfung, Schlafproblemen, Long Covid, Autoimmunerkrankungen, Arthrose, Magen- und Darmerkrankungen, Asthma (u.a. Lungenerkrankungen wie COPD), viele Frauen mit Endometriose, Männer mit Prostataproblemen, ständiger innerer Unruhe oder Symptome, die niemand richtig einordnen kann. Oft mehrfach erkrankt.

Lungenerkrankungen. Alle Lungenerkrankungen – von COPD, Asthma, Cystischer Fibrose, Lungenentzündung, Husten, Kurzatmigkeit bis hin zu Schnarchen und Schlafapnoe – folgen einem gemeinsamen Muster.
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Arthritis, Morbus Bechterew und Arthrose.
Wie aus Gelenkschmerzen eine Autoimmunerkrankung wird? Warum deine Gelenke bei Arthritis und/oder Morbus Bechterew nicht kaputt sind. Und warum Arthrose auch keine Schmerzen verursacht?
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Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Hashimoto, Psoriasis, Vaskulitis u.a. Wie aus Krankheitserscheinungen eine Autoimmunerkrankung wird?
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Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie.
Wie aus Darmbeschwerden – einem überforderten Verdauungstrakt – eine Autoimmunerkrankung wird? Und wie Divertikulitis, Reizdarm, Reflux/Sodbrennen, Blähungen gefördert werden.
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Darmkrebs: Wenn ein überlastetes System Prioritäten setzt. Warum dein Körper nicht versagt – sondern versucht, dich zu schützen – auch bei Krebs. Darmkrebs entsteht nicht aus dem Nichts. Er ist kein „Fehler“, kein „bösartiger Angriff“, kein Zeichen dafür, dass dein Körper kaputt ist. Weiter lesen…

Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2, Diabetes Typ 3c.
Wie wird ein erhöhter Blutzuckerspiegel zur chronischen Diabetes Erkrankung? Warum viele DiabetikerInnen trotz Therapie kränker werden?
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Bandscheibenvorfall, Hexenschuss oder Ischiasschmerz.
Warum ein Bandscheibenvorfall nur sehr selten Schmerzen verursacht? Auch wenn er auf MRT-Bildern gut zu sehen ist.
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Warum Brustkrebs nicht „plötzlich“ entsteht. Welche langfristigen Belastungen, Muster und Schutzmechanismen der Körper nutzt, bevor Zellen reagieren. Der Brustkrebs-Skandal. Wie Angst, Fehlalarme und Überdiagnosen Frauen krank machen. Weiter lesen…
Foto links: wayhomestudio-freepik.com

Warum Endometriose nicht „mysteriös“ – sondern logisch ist. Die grösste Fehlinterpretation bei Frauenerkrankungen wie Endometriose, Adenomyose, Myome und Zysten. Weiter lesen…

Männergesundheit: Prostata, Regulation und die Logik des Körpers. Warum die Prostata nicht das Problem ist – sondern ein Spiegel des Systems. Der Prostata-Skandal. Warum Millionen Männer falsch behandelt werden – und was du wissen musst, bevor es zu spät ist.
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Aufklärend: Prostata-, Blasen-, Nieren- oder ein Wasserproblem?

Long Covid ist kein Versagen deines Körpers. Es ist ein Schutz-Porgamm des Körpers, das nicht endet. Long Covid. Die stark unterschätzte Krankheit, die es offiziell nicht geben darf. Schonungslose Aufklärung inkl. die aktuell effektivsten Behandlungsmethoden.
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Du bist nicht erschöpft. Du bist überlastet. Erschöpfung klingt nach „Ich kann nicht mehr“. Überlastung bedeutet etwas anderes: Dein System arbeitet zu viel, um dich zu schützen.
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Feinfühligkeit – Depression? Das ist keine Depression. Das ist ein erschöpftes System. Viele Menschen sagen heute: „Ich bin depressiv.“ Aber wenn man genauer hinschaut, ist es oft etwas anderes.
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Chronische Kopfschmerzen & Migräne verstehen, was dein Körper dir mitteilt. Migräne und chronische Kopfschmerzen sind kein Zufall. Sie entstehen, wenn dein Körper im Dauerstress festhängt. Weiter lesen…

Horror-Diagnose Alzheimer. Das grosse Geschäft mit der Vergesslichkeit. Die Wahrheit über Demenz. Was du selber tun kannst, bevor es zu spät ist! Was Alzheimer und Demenz wirklich sind? Weiter lesen…
Und so stoppst du Alzheimer…
Schluss mit dem weiter leiden und ewigen Ausprobieren von Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln und Tipps, die nichts bringen.
Du brauchst eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.
Zu meinen Büchern, klar und konzentriert auf das Wesentliche
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Feedbacks aus der Praxis
Morbus Bechterew: «Ich hatte das Gefühl, mein Körper gehört nicht mehr mir.»
Markus M. (Name geändert) war 42, als die Diagnose Morbus Bechterew gestellt wurde.
Rückenschmerzen hatte er schon Jahre zuvor. Morgensteifigkeit. Nächtliches Aufwachen. Erschöpfung.
Als endlich klar war, was dahintersteckte, folgte die übliche Therapie: Entzündungshemmer. Später Biologika. Zwischendurch immer wieder Cortison.
Anfangs war er dankbar. Die Schmerzen wurden weniger. Die Beweglichkeit besser.
Doch mit der Zeit bemerkte er etwas anderes: Gewichtszunahme, Schlafprobleme, innere Unruhe, Infektanfälligkeit.
«Es hilft - aber ich erkenne mich nicht mehr», sagte er.
Funktionieren statt leben
Die Therapie kontrollierte die Entzündung. Doch Markus fühlte sich dauerhaft angespannt.
Er vermied Belastung aus Angst vor dem nächsten Schub. Reduzierte Bewegung. Zog sich zurück.
Je mehr er seinen Körper „schonen“ wollte, desto steifer wurde er.
Und irgendwann stellte er sich eine ehrliche Frage:
«Gibt es noch etwas, das ich selbst tun kann?»
Der Perspektivwechsel
Markus buchte eine Onlineberatung. Er kam, weil er verstehen wollte was hinter der Krankheit steckt.
Ich analysierte:
seine Bewegungsmuster
muskuläre Dysbalancen
Stressbelastung im Beruf
Schlafqualität
Ernährungsgewohnheiten
Regenerationsphasen
Er lernte, zwischen strukturellem Schmerz und Entzündungsschmerz zu unterscheiden. Er verstand, wie stark chronischer Stress seine Symptomwahrnehmung beeinflusste. Und warum Schonung nicht immer Schutz bedeutet. Eine gesunde Ernährung begleitete den Heilungsprozess.
Kleine Stellschrauben. Grosse Wirkung.
Er begann wieder gezielt zu trainieren – angepasst, nicht überfordernd.
Reduzierte systematisch Stressoren.
Optimierte seine Regeneration.
Die Entzündung verschwand nicht „über Nacht“. Aber seine Stabilität nahm zu.
Schübe wurden seltener. Sein Vertrauen wuchs.
Seine Haltung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – veränderte sich.
Es ging ihm besser und besser.
Eine ähnliche Geschichte höre ich oft.
Menschen mit Polymyalgia rheumatica oder Vaskulitis berichten Ähnliches:
Nicht nur die Erkrankung belastet. Sondern das Gefühl, nur noch auf Werte und Medikamente reduziert zu sein.
Meine Rolle
Ich ersetze keine ärztliche Behandlung.
Aber ich arbeite dort, wo oft wenig Zeit bleibt: Beim Gesamtbild. Beim Zusammenspiel von Immunsystem, Belastung, Bewegung und Lebensstil.
Bei der Frage:
«Wie kann ich meinen Körper aktiv unterstützen, statt ihn nur zu verwalten?»
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie haben vieles versucht.
Manches hat geholfen.
Manches hat Kraft gekostet.
Wenn Sie bereit sind, Ihr System differenziert zu betrachten und Verantwortung zu übernehmen, begleite ich Sie.
Ohne Drama.
Ohne Heilsversprechen.
Mit Struktur.
Denn manchmal beginnt echte Stabilität nicht mit einer neuen Therapie – sondern mit einem neuen Verständnis und Wissen.
Lupus: «Ich sah gesund aus – aber innerlich zerfiel ich.»
Sabrina A. (Name geändert) war 34, als die Diagnose fiel: Systemischer Lupus erythematodes.
Jahrelang hatte sie diffuse Beschwerden.
Erschöpfung, die nicht verschwand.
Gelenkschmerzen, die kamen und gingen.
Hautausschläge, die niemand richtig einordnen konnte.
„Vielleicht Stress.“
„Vielleicht psychosomatisch.“
„Ihre Werte sind grenzwertig, aber unauffällig.“
Bis der Lupus nicht mehr zu übersehen war.
Die Diagnose brachte Klarheit - und Angst.
Plötzlich ging es um Immunsuppression.
Um mögliche Organbeteiligung.
Um Nebenwirkungen.
Die Medikamente stabilisierten die Entzündung.
Doch Sabrina verlor etwas anderes: Leichtigkeit. Vertrauen in ihren Körper. Planbarkeit.
Jeder Infekt machte ihr Angst.
Jede stressige Woche liess sie innerlich anspannen.
Jeder neue Schmerz löste Alarm aus.
Sie funktionierte. Aber sie lebte nicht mehr wirklich.
Der eigentliche Wendepunkt
Sabrina buchte eine Onlineberatung und war froh, dass sie nicht von Berlin in die Schweiz reisen musste.
Sie kam, weil sie verstehen wollte.
Warum reagierte ihr Körper so sensibel auf Belastung?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach Schlafmangel?
Warum fühlte sie sich trotz „stabiler Werte“ so instabil?
Warum halfen Medikamente nicht wie erhofft?
Ich begann sie als Ganzes zu betrachten:
Stressmuster und emotionale Daueranspannung
Regenerationsfähigkeit
Schlafrhythmus
Darmgesundheit
Nährstoffversorgung
Bewegungsverhalten
Ernährung
Was sich veränderte
Keine Wunder. Es brauchte Zeit und Geduld.
Sie lernte, Frühzeichen eines Schubs zu erkennen.
Sie reduzierte schleichende Dauerbelastung.
Sie stabilisierte ihre Regeneration.
Sie entwickelte ein anderes Verhältnis zu ihrem Körper.
Sie ernährte sich anders, ja radikal, aber absolut gesund.
Alles unterstützte ihre Gesundheit und die Krankheit bestimmte nicht mehr jeden Gedanken.
Die Angst nahm ab.
Die Selbstwirksamkeit wuchs.
Lupus ist mehr als eine Diagnose.
Wie viele Autoimmunerkrankungen fordert er nicht nur den Körper – sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das Selbstbild.
Viele Betroffene beschreiben:
chronische Erschöpfung
Unsicherheit im Alltag
Angst vor dem nächsten Schub
das Gefühl, von außen gesund zu wirken – aber innerlich instabil zu sein
Und genau dort beginnt meine Arbeit.
Nicht bei der Krankheit. Sondern beim Menschen im System.
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie nehmen Ihre Medikamente.
Sie halten sich an Empfehlungen.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:
„Da muss es noch mehr geben.“
Mehr Verständnis.
Mehr Stabilität.
Mehr Einflussmöglichkeiten.
Ich begleite Sie dabei, Ihr System besser zu verstehen – und gezielt die Faktoren zu stärken, die in Ihrer Hand liegen.
Ruhig.
Strukturiert.
Mit Respekt vor der Komplexität.
Hashimoto: «Ich funktionierte nur noch – ich lebte nicht mehr.»
Als Anna P. (Name geändert) die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis erhielt, war sie zunächst erleichtert.
Endlich hatte ihr Zustand einen Namen.
Doch mit der Zeit kamen neue Fragen.
Trotz Medikamenteneinstellung fühlte sie sich müde. Antriebslos. Innerlich angespannt.
Später kamen diffuse Gelenkschmerzen dazu. Die Angst wuchs: War es vielleicht zusätzlich eine Form von Systemischer Lupus erythematodes
oder eine andere Autoimmunerkrankung?
Untersuchungen folgten. Werte wurden kontrolliert. Therapien angepasst.
„Ihre Blutwerte sind in Ordnung“, hörte sie oft.
Aber sie fühlte sich nicht in Ordnung.
Der Wendepunkt
Anna kam nicht zu mir, weil sie die Medizin ablehnte.
Sie kam, weil sie merkte, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte:
Verständnis für die Zusammenhänge.
Warum reagierte ihr Körper so empfindlich auf Stress?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach belastenden Phasen?
Warum fühlte sich ihr Immunsystem „daueraktiv“ an?
Gemeinsam begannen wir, das Gesamtbild zu betrachten:
Stressregulation
Schlafqualität
Darmgesundheit
Nährstoffstatus
Bewegungsmuster
hormonelle Balance
Ernährung
Was sich veränderte
Schritt für Schritt gewann Anna etwas zurück, das sie fast verloren hatte: Kontrolle.
Sie verstand ihre Auslöser besser.
Lernte, Belastungsphasen früh zu erkennen.
Optimierte gezielt Lebensstilfaktoren, vor allem die Ernährung.
Die Symptome verschwanden nicht magisch. Und vor allem: weniger bedrohlich. Es brauchte Zeit, doch es ging besser und besser, die Gedanken über die Krankheit gingen zurück. Sie lebte wieder.
Arthritis: «Cortison, nein Danke.»
Manfred E., 32.
Bei den ersten Anzeichen einer Entzündung in meinen Fingergelenken besuchte ich einen Rheumatolgen. Er meinte, es könne eine beginnende Arthritis sein und wollte mir Cortison verschreiben. Auf der Suche nach einer alternativen Möglichkeit fand ich diese Internetseite. In der Beratung wurde ich aufgeklärt, vor allem was die Ursachen meiner Krankheit war. Daraufhin verbesserte ich meinen Lebensstil, vor allem mit der Ernährung. Das hat mir bereits nach wenigen Tagen geholfen. Die Entzündung und die Schmerzen gingen komplett zurück.
Arthritis: «15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt.»
Markus M., 67
15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt. Meine Gelenke verformten sich immer mehr und es ging mir allgemein sehr schlecht. Heute kann ich mich wieder an meiner zurückgewonnenen Gesundheit erfreuen. Es hat sich gelohnt Ihnen voll und ganz zu vertrauen.
Arhritis: «André Schudel hat mich überzeugt.»
Melanie T., 58
Für mich kam nur eine alternative Methode infrage. André Schudel hat mich überzeugt. Ich bereue es nicht. Meine Arthritis konnte ich so in kurzer Zeit heilen. Mein Vorteil: ich verweigerte jede Art von Chemie und so konnte mein Körper selber schneller heilen.
Arthritis: «Es verging keine Woche.»
Stephan W., 69
Wie schön, ich kann wieder meine Leidenschaft, das Töpfern, wieder ausüben. Das ging Jahre gar nicht mehr. Erst seit ich André Schudel kennengelernt und seine Methode umgesetzt habe, ging es mir von Tag zu Tag besser. Die Schmerzen waren nach wenigen Tagen weg. Es verging keine Woche.
Arthritis: «Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes.»
Erna Sch., 63
Nach der Onlineberatung folgte zuerst ein Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes, der grosses Verständnis zeigte. Mir ging es sehr schlecht. Es ging um Leben und Tod. Danach konnte ich alles genau so umsetzen, wie es in der Beratung beschrieben wird. Ich staunte, dass es so einfach ging. Ich erholte mich schnell. Die Krankheit war scheinbar nicht das Problem, sondern die brutalen med. Therapien mit Tabletten und Spritzen. Die Schmerzexperten haben mein Leben gerettet.
Arthritis: «Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann,»
Peter S., 57
Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann, gerade wenn der Körper krank ist und doch hatte ich auch diesen Fehler gemacht. Ergebnis: Zur Arthritis kam eine starke Lungenentzündung und grosse Müdigkeit dazu. Mit dem Gesundheitsprogramm von André Schudel konnte ich mein Immunsystem korrekt aufbauen und stärken. Und wurde wieder gesund.
Arthritis: «Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben.»
Daniel K., 33
Heute habe ich einmal die Blutwerte untersuchen lassen. Zu Beginn war der CRP-Wert bei 31,8 – vor drei Wochen bei 5,6 und jetzt ist er bei 0,2. Mein Arzt meinte, sie als Ärzte sehen einen CRP-Wert um 5 herum als völlig normal an. So geringe Entzündungswerte kenne er kaum von Blutuntersuchungen, wie das gehe, völlig ohne Medikamente? Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so unterstützt haben. Vielen, vielen Dank.
Fast erblindet...
Erik A., 63
An einem frühen Morgen beim Aufwachen sah ich nichts mehr. Fast erblindet begleitete mich meine Frau zum Arzt. Diagnose: Diabetes mellitus! Der Arzt meinte, mit dem müsse ich leben und täglich Insulin spritzen. Ich soll Blindenkurse besuchen und mich daran gewöhnen.
Natürlich war ich schockiert und machte, was er mir gesagt hat. Doch schon bald fühlte ich mich generell schlechter. Der Blutzuckerwert kam schon etwas herunter, aber nie so, dass er gut war.
So konnte es nicht weitergehen. Ich fand kompetente Hilfe und Unterstützung bei André Schudel.
Bereits nach 16 Tagen war mein Zuckerwert normal. Ich fühlte mich besser und musste nicht mehr Insulin spritzen. Ich hasste es, das ewige messen und Blut nehmen.
Meine Augen, und das ist tatsächlich ein Wunder, erholten sich langsam. Meine Sehkraft kam zurück und heute, nach 9 Monaten sehe ich gut, sogar ohne Brille. Ich benötigte vorher auch keine keine Brille.
Offene Beinwunden...
Karl-Heinz E., 72
Obwohl ich immer die Medikamente und nachher das Insulin genommen habe, verlor ich mein linkes Bein. Hatte ständig offene, klaffende Wunden an den Beinen, verlor fast meine Sehkraft. Nach langer Zeit habe ich nun endlich Ruhe von der Krankheit. Mein Diabetes konnte ich erst nach der Onlineberatung stoppen.
Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten
Winfried M., 84
Mit den Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten, meine grosse Hoffnung, klappt es leider auch nicht. Ich wusste nicht mehr, was ich essen sollte. Auch mit den Medikamenten waren meine Blutzuckerwerte nie zufriedenstellend. Doch André Schudel konnte mir perfekt helfen. Meine Wunden an den Füssen verheilten wunderbar. Der Zuckerwert ist und bleibt im normalen Bereich.
Immer gesund und dann plötzlich...
Riccarda R., 47
Ich war immer gesund, doch bei meinem letzten Arztbesuch sagte mir mein Arzt die Blutzuckerwerte seien extrem hoch. Ein Schock. Na klar, ich dachte sofort an mein Übergewicht. Er meinte, dass sei nicht so schlimm ich soll nun Medikamente nehmen. Das wollte ich nicht und habe hier die Lösung gefunden. Mit der Onlineberatung habe ich erfahren, warum ich erkrankt bin und konnte das Problem schnell lösen.
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen.
Uli St., 39
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen. Ich habe einfach eine normale Diabetes-Behandlung bekommen. Ohne Nutzen. Erst durch André Schudels Onlineberatung habe ich erfahren, dass ich wohl am Typ 3 erkrankt war. Auf jeden Fall konnte ich mir sofort selber helfen.
Mir geht es wieder sehr gut...
Ulrike Sch., 42
Mir geht es wieder sehr gut, bin gesund und fit. Ich bekam sofort Hilfe und tolle Unterstützung von Living Nature. Meine Zuckerwerte sind perfekt und so lächelte mein Arzt nur etwas verlegen, als ich ihm sagte, was ich gemacht habe.
Ich bin so happy wieder gesund zu sein.
Jennifer B., 28
Ich bin so happy wieder gesund zu sein. Morbus Crohn bekam ich mit 14. Meine Eltern waren von der Schulmedizin begeistert und haben mich von Arzt zu Arzt geschleppt. Geholfen hat mir aber André Schudel.
Gesunde Ernährung.
Xavier, E. 25
Ich habe es begriffen und weiss nun, was mein Darm liebt: Gesunde Ernährung.
Drei verschiedene Diagnosen.
Reto C., 38
Drei Ärzte, drei verschiedene Diagnosen. SIBO (bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms), Reizdarm und zuletzt Morbus Crohn. Jeder versuchte sein bestes. Doch ohne Erfolg. Medikamente halfen mir nichts. Dann war ich bei einem Heilpraktiker, der mir Parasiten, Borrelien und Schwermetalle als Diagnose “verkauft” hat. Nach vier Jahren hin und her fand ich diese Internetseite. Obwohl die Schmerzexperten keine Ärzte und keine Heiler sind, fand ich sofort Hilfe und vor allem Kompetenz. Nach einem halben Monat war ich gesund. Es war nicht zu glauben, dass die Lösung so einfach war.
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre.
B. R., 41
Ich war immer der Meinung, dass ich mich gesund ernähre. Mein Arzt versicherte mir, dass Ernährung keinen Einfluss hat, sondern Gene, Vererbung, Stress usw. Er konnte mir deshalb auch nicht helfen. Versuchte ein Medikament nach dem anderen. Nichts half. Durch eine Empfehlung kam ich vor zwei Jahren zu den Schmerzexperten.ch. Da fiel ich aus allen Wolken und habe erfahren warum ich krank wurde. Es war meine Ernährung und der “überschweifende” Lebensstil. Die Beratung hat sich gelohnt, es geht mir sehr gut.
Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror!
Wie Nicola S., 32 kann es Ihnen schon bald gut gehen: Ich war sehr verzweifelt. Ständig neue Schübe, Blut und Schleim, täglich Durchfall. Schulmedizin? Die habe ich kennengelernt. Horror! André Schudel hatte viel Verständnis für mich aufgebracht und auch die passende Lösung.
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette.
Beatrice M., 55
Wenn täglich Blut rausspritzt, geht man nicht mehr gerne auf die Toilette. Mit meiner Colitis musste ich täglich bis zu zehnmal gehen. Von den Tabletten und Spritzen komplett geschwächt fand ich den Weg zu den Schmerzexperten. Hier fand ich Kompetenz und nach drei Wochen ging es mir gut.
Starke Blutungen.
Leon B., 31
Vor drei Jahren hatte ich mit meiner CU sehr starke Blutungen, trotz des Zeugs, das ich mir seit 2 Jahren gespritzt habe. OP und Blutkonserve folgten. Seit diesem Spenderblut leide ich an Herz-Kreislaufbeschwerden. Die Colitis Ulcerosa wurde ich erst mit Hilfe der Schmerzexperten los. Da habe ich gesehen, wie einfach es gewesen wäre, hätte ich nur sofort nach der Diagnose mit ihnen Kontakt aufgenommen.
Was gar nicht mehr geht sind Schweinshaxn und Hendl.
Uschi M., 44
Auf der Wiesn kann ich wegen Gastritis nicht schlapp machen. Da ich gerne reise verdiene ich in den wenigen aber harten Wochen mein Reisegeld. Was gar nicht mehr geht sind Schweinshaxn und Hendl.
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen.
M. Y., 28
Jahrelang litt ich an einem Reizdarm. Das hat bereits in der Kindheit begonnen. Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall und immer wieder Schmerzen im Bauch. Ärztliche Hilfe fand ich nicht. Meine Eltern verzweifelten fast. Es hiess oft, dass ich simulieren würde. Erst mit 25 fand ich Verständnis und Hilfe bei den Schmerzexperten. Seither geht es mir gut.
Sport vermisst.
Stephanie V., 24
Der Sport habe ich bei meiner Morbus Crohn Krankheit vermisst. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half.
Clara V., 22
Mit fünf Jahren hat es bei mir angefangen. Der Kinderarzt probierte einige Medikamente aus und war überfordert, als nichts half. So litt ich sehr oft an Bauchschmerzen, anscheinend ohne Grund. Seit der Onlineberatung weiss ich was der Auslöser war. Es ist soooo einfach.
Das sei psychisch.
Luca M., 24
Als ich mit meiner Lehre begonnen habe, litt ich oft an Bauchschmerzen, Unwohlsein und auch an Durchfall. Meine Eltern und der Arzt meinte, das sei psychisch. Nein, es war die Ernährung. Das Kantinenessen. Die Schmerzexperten haben mir geholfen.
Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden.
Maximilian Sch., 57
Die immer wiederkehrenden starken Bauchschmerzen (Diagnose: Divertikulitis) haben mich flach gelegt. Ich war ein halbes Jahr krankgeschrieben. Dabei wäre es so einfach wieder gesund zu werden. Herzlichen Dank in die Schweiz.»
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein,
Walter M., 58
Nach mehreren Antibiotikakuren und Dauerdurchfall sah ich zum Glück ein, dass es das nicht sein kann. Auf der Suche nach Alternativen, bin ich zu den Schmerzexperten gestossen. Prompt wurde mir geholfen. In wenigen Tagen hatte ich Ruhe und seither geht es mir gut.
Nach langem Kampf und viel Antibiotika...
Felix K. 58
Nach langem Kampf und viel Antibiotika habe ich endlich mit einer Onlineberatung durch Frau und Herr Schudel meine Divertikulitis besiegt.
Glucosamin soll bei Gelenkproblemen helfen. Risiko für Alzheimer
Das beliebte Gelenkpräparat Glucosamin ist mit einem 25 % schnelleren Fortschreiten von leichter kog…
Welche Schäden richten Spike-Proteine an
Während sich die Forschung weiter entwickelt, haben eine wachsende Anzahl von veröffentlichten Liter…
Die meisten Menschen glauben, Altern sei ein langsamer, gleichmässiger Prozess
– doch genau das stimmt nicht. Unser Körper altert nicht wie eine Uhr, sondern wie ein Seismograph: …
Zahnärzte: Für gutes Geld wird korrigiert und entfernt, ohne Bedarf
Jedes Jahr werden unzählige Male ein völlig gesundes Körperteil entfernt – nicht, weil es krank wäre…
Warnung vor der Gürtelrose-Impfung
SV40-Promotor, Black-Box-Warnung für Lähmung & 11-fach mehr Gürtelrose nach der Impfung. SHINGRI…
Seltene Krebsart befindet sich auf einem steilen Aufwärtstrend
Ein sehr seltener Krebsart befindet sich bei jüngeren Generationen auf einer steilen Aufwärtstrend, …










