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Arthritis, Morbus Bechterew: Heilung ermöglichen

Arthritis, Polyarthritis, Morbus Bechterew Heilung ermöglichen

Verstehen. Entlasten. Aufblühen.




Die Nebenwirkungen eines bekannten JAK-Hemmers (Januskinase-Inhibitoren)
Und von Biologika (Biologicals / bDMARDs)

Eine Entzündung ist ein Schutzprogramm und Reparaturprozess des Körpers!




Sabrina A. (Name geändert) war 34, als die Diagnose fiel: Systemischer Lupus erythematodes.

Jahrelang hatte sie diffuse Beschwerden.
Erschöpfung, die nicht verschwand.
Gelenkschmerzen, die kamen und gingen.
Hautausschläge, die niemand richtig einordnen konnte.

„Vielleicht Stress.“
„Vielleicht psychosomatisch.“
„Ihre Werte sind grenzwertig, aber unauffällig.“

Bis der Lupus nicht mehr zu übersehen war.


Die Diagnose brachte Klarheit - und Angst.

Plötzlich ging es um Immunsuppression.
Um mögliche Organbeteiligung.
Um Nebenwirkungen.

Die Medikamente stabilisierten die Entzündung.
Doch Sabrina verlor etwas anderes: Leichtigkeit. Vertrauen in ihren Körper. Planbarkeit.

Jeder Infekt machte ihr Angst.
Jede stressige Woche liess sie innerlich anspannen.
Jeder neue Schmerz löste Alarm aus.

Sie funktionierte. Aber sie lebte nicht mehr wirklich.


Der eigentliche Wendepunkt

Sabrina buchte eine Onlineberatung und war froh, dass sie nicht von Berlin in die Schweiz reisen musste.
Sie kam, weil sie verstehen wollte.

Warum reagierte ihr Körper so sensibel auf Belastung?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach Schlafmangel?
Warum fühlte sie sich trotz „stabiler Werte“ so instabil?
Warum halfen Medikamente nicht wie erhofft?

Ich begann sie als Ganzes zu betrachten:

  • Stressmuster und emotionale Daueranspannung

  • Regenerationsfähigkeit

  • Schlafrhythmus

  • Darmgesundheit

  • Nährstoffversorgung

  • Bewegungsverhalten

  • Ernährung


Was sich veränderte

Keine Wunder. Es brauchte Zeit und Geduld.

Sie lernte, Frühzeichen eines Schubs zu erkennen.
Sie reduzierte schleichende Dauerbelastung.
Sie stabilisierte ihre Regeneration.
Sie entwickelte ein anderes Verhältnis zu ihrem Körper.
Sie ernährte sich anders, ja radikal, aber absolut gesund.

Alles unterstützte ihre Gesundheit und die Krankheit bestimmte nicht mehr jeden Gedanken.

Die Angst nahm ab.
Die Selbstwirksamkeit wuchs.


Lupus ist mehr als eine Diagnose.

Wie viele Autoimmunerkrankungen fordert er nicht nur den Körper – sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das Selbstbild.

Viele Betroffene beschreiben:

  • chronische Erschöpfung

  • Unsicherheit im Alltag

  • Angst vor dem nächsten Schub

  • das Gefühl, von außen gesund zu wirken – aber innerlich instabil zu sein

Und genau dort beginnt meine Arbeit.

Nicht bei der Krankheit. Sondern beim Menschen im System.


Vielleicht erkennen Sie sich wieder.

Sie nehmen Ihre Medikamente.
Sie halten sich an Empfehlungen.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:

„Da muss es noch mehr geben.“

Mehr Verständnis.
Mehr Stabilität.
Mehr Einflussmöglichkeiten.

Ich begleite Sie dabei, Ihr System besser zu verstehen – und gezielt die Faktoren zu stärken, die in Ihrer Hand liegen.

Ruhig.
Strukturiert.
Mit Respekt vor der Komplexität.

Als Anna P. (Name geändert) die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis erhielt, war sie zunächst erleichtert.
Endlich hatte ihr Zustand einen Namen.

Doch mit der Zeit kamen neue Fragen.

Trotz Medikamenteneinstellung fühlte sie sich müde. Antriebslos. Innerlich angespannt.

Später kamen diffuse Gelenkschmerzen dazu. Die Angst wuchs: War es vielleicht zusätzlich eine Form von Systemischer Lupus erythematodes
oder eine andere Autoimmunerkrankung?

Untersuchungen folgten. Werte wurden kontrolliert. Therapien angepasst.

„Ihre Blutwerte sind in Ordnung“, hörte sie oft.

Aber sie fühlte sich nicht in Ordnung.


Der Wendepunkt

Anna kam nicht zu mir, weil sie die Medizin ablehnte.
Sie kam, weil sie merkte, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte:

Verständnis für die Zusammenhänge.

Warum reagierte ihr Körper so empfindlich auf Stress?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach belastenden Phasen?
Warum fühlte sich ihr Immunsystem „daueraktiv“ an?

Gemeinsam begannen wir, das Gesamtbild zu betrachten:

  • Stressregulation

  • Schlafqualität

  • Darmgesundheit

  • Nährstoffstatus

  • Bewegungsmuster

  • hormonelle Balance

  • Ernährung


Was sich veränderte

Schritt für Schritt gewann Anna etwas zurück, das sie fast verloren hatte: Kontrolle.

Sie verstand ihre Auslöser besser.
Lernte, Belastungsphasen früh zu erkennen.
Optimierte gezielt Lebensstilfaktoren, vor allem die Ernährung.

Die Symptome verschwanden nicht magisch. Und vor allem: weniger bedrohlich. Es brauchte Zeit, doch es ging besser und besser, die Gedanken über die Krankheit gingen zurück. Sie lebte wieder.

Manfred E., 32.

Bei den ersten Anzeichen einer Entzündung in meinen Fingergelenken besuchte ich einen Rheumatolgen. Er meinte, es könne eine beginnende Arthritis sein und wollte mir Cortison verschreiben. Auf der Suche nach einer alternativen Möglichkeit fand ich diese Internetseite. In der Beratung wurde ich aufgeklärt, vor allem was die Ursachen meiner Krankheit war. Daraufhin verbesserte ich meinen Lebensstil, vor allem mit der Ernährung. Das hat mir bereits nach wenigen Tagen geholfen. Die Entzündung und die Schmerzen gingen komplett zurück.

Markus M., 67
15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt. Meine Gelenke verformten sich immer mehr und es ging mir allgemein sehr schlecht. Heute kann ich mich wieder an meiner zurückgewonnenen Gesundheit erfreuen. Es hat sich gelohnt Ihnen voll und ganz zu vertrauen.

Melanie T., 58
Für mich kam nur eine alternative Methode infrage. André Schudel hat mich überzeugt. Ich bereue es nicht. Meine Arthritis konnte ich so in kurzer Zeit heilen. Mein Vorteil: ich verweigerte jede Art von Chemie und so konnte mein Körper selber schneller heilen.

Stephan W., 69
Wie schön, ich kann wieder meine Leidenschaft, das Töpfern, wieder ausüben. Das ging Jahre gar nicht mehr. Erst seit ich André Schudel kennengelernt und seine Methode umgesetzt habe, ging es mir von Tag zu Tag besser. Die Schmerzen waren nach wenigen Tagen weg. Es verging keine Woche.

Daniel K., 33
Heute habe ich einmal die Blutwerte untersuchen lassen. Zu Beginn war der CRP-Wert bei 31,8 – vor drei Wochen bei 5,6 und jetzt ist er bei 0,2. Mein Arzt meinte, sie als Ärzte sehen einen CRP-Wert um 5 herum als völlig normal an. So geringe Entzündungswerte kenne er kaum von Blutuntersuchungen, wie das gehe, völlig ohne Medikamente? Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so unterstützt haben. Vielen, vielen Dank.