Die Schulmedizin, Ihr Arzt, wird Ihnen mitteilen, «dass Diabetes, egal welche Form, nicht heilbar ist». Diese Aussage ist korrekt, mit den heutigen, noch so modernen Medikamenten können Sie Diabetes nicht heilen. Nur Ihr Körper kann selber heilen, wenn Sie es zulassen.
Wie das geht, dass Sie ganzheitlich gesund und schmerzfrei werden, erfahren Sie bei mir.
Was Sie wissen sollten.
Wenn Sie die echten Ursachen Ihrer Diabetes-Erkrankung nicht erkennen, können Sie nicht gesund werden. Kein Medikament, kein Heil-Kraut, nichts kann Ihnen helfen, wenn Sie die Ursachen nicht kennen. Auch eine ketogene Ernährung, die überall empfohlen wird, hilft nicht, gesund zu werden.

Die Hauptursachen einer Diabetes-Erkrankung
Betrachten wir die verschiedenen Diabetes-Typen:
Diabetes Typ 1
Ärzte sind sich nicht sicher, was das Immunsystem so schädigt, dass Bauchspeicheldrüsen-Zellen angegriffen werden. Die meisten vermuten, eine Kombination von genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren.
Typische Merkmale von Typ 1:
- Häufige Diagnose im Kindes- oder Jugendalter
- Rascher Beginn der Symptome
- Starker Gewichtsverlust
- Ausgeprägter Durst und häufiges Wasserlassen
- Lebenslange Insulintherapie notwendig
Meine Sicht.
Diabetes Typ 1 steht in direktem Zusammenhang mit den Ernährungspraktiken im Säuglings- und Kleinkindalter, aber auch im Erwachsenenalter. Wir sehen das in der Beratung: Ernähren Eltern ihr krankes Kind gesund, kann der Blutzuckerwert bereits innert zwei Tagen gut werden. Erwachsene brauchen eventuell länger.
Diabetes Typ 2 (mellitus)
Diabetes mellitus bedeutet wörtlich ‚honigsüsser Durchfluss‘ und beschreibt eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Das Hormon Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird, sorgt normalerweise dafür, dass Zucker aus dem Blut in die Zellen gelangt.
Funktioniert dieser Mechanismus nicht richtig, steigt der Blutzucker dauerhaft an. Langfristig kann das Gefässe, Nerven und Organe belasten.
Ärzte verschreiben ihren Patienten einfach die Standard-Medikamente nach Leitlinien.
Mögliche Symptome:
- Müdigkeit
- Durstgefühl
- Augenprobleme
- Konzentrationsprobleme
- Häufige Infekte
- Verzögerte Wundheilung
- Erhöhte Blutzuckerwerte im Labor
Meine Sicht.
Kleinste (Nano-)Partikel aus Fett innerhalb der Zellen, vor allem in den Muskel- und Leberzellen lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen. Hinzu kommt eine Verschleimung in den Blutgefässen. Wenn der Körper diese Partikel ansammelt und sich die Zellen bilden, verhindern diese die Aufnahme von Glukose aus dem Blut.
Wissenschaftler würden es «intramyozelluläre Lipide» nennen. Was so viel heisst wie: «Fett in der Zelle». Somit steigt der Blutzuckerspiegel.
Fälschlicherweise wird der Zuckerkonsum als Hauptverursacher von Diabetes angesehen. Diabetiker:Innen werden jedoch schnell feststellen, dass der Verzicht auf Süssigkeiten, die jedoch so oder so nicht gesund sind, den Blutzuckerspiegel nicht senkt. Diabetes beginnt mit einer Insulinresistenz, die aus einer intramyozellulären und hepatozellulären Lipidansammlung resultiert. Dieser Prozess kann bei normalgewichtigen Personen auftreten, aber auch bei Übergewichtigen.
Menschen mit Diabetes Typ 2 können klassische Symptome einer Hyperglykämie (erhöhter Blutzuckerspiegel) aufweisen, asymptomatisch sein oder nur leichte Symptome wie zeitweise verschwommenes Sehen oder Nykturie (nächtlicher Harndrang) aufweisen. Diabetes kann bei diesen Patienten im Rahmen einer Routineuntersuchung diagnostiziert werden. Diabetes geht oft mit Bluthochdruck und Lipidanomalien einher.
Klient:Innen von uns haben mit einer korrekten, gesunden Ernährung und täglicher Bewegung innert wenigen Wochen einen normalen Blutzuckwert.
Diabetes Typ3c
Das Wissen über diesen Diabetes-Typ ist bei den Ärzten kaum vorhanden. Professor Simon de Lusignan, sagte: «Ein grösseres Bewusstsein für Diabetes Typ 3c innerhalb der Ärzteschaft ist erforderlich, um die Behandlung dieser Krankheit, die jetzt bei Erwachsenen eine höhere Inzidenz als Typ 1-Diabetes hat, zu verbessern.»
Forscher der Universität von Surrey haben medizinische Aufzeichnungen von Menschen mit Pankreaserkrankungen untersucht. Sie fanden heraus, dass die meisten Diabetes Typ 2-Diagnosen falsch waren und die Menschen einen Typ 3c-Diabetes hatten. Diabetes Typ 3c ist in der Schulmedizin noch kein grosses Thema. Es wäre jedoch sehr wichtig, gerade was die Ernährung betrifft.
Die Forscher warnen davor, dass jemand, der falsch diagnostiziert wird, möglicherweise nicht schnell genug behandelt wird, um weitere Schäden zu verhindern.
Die Ursachen:
- Chronische Pankreatitis
- Operationen an der Bauchspeicheldrüse
- Tumorerkrankungen
- Zystische Veränderungen
Meine Sicht.
Beim Diabetes Typ 3c ist die Bauchspeicheldrüse entzündet. Die Ursachen dafür sind nicht nur eine ungesunde Ernährung. Viele Faktoren spielen da mit.
So wird die Krankheit chronisch,
die durch Medikamente logischerweise nicht geheilt werden kann. Die Medikamente und das Insulin verhindern, dass der Körper (die Bauchspeicheldrüse) wieder genügend Insulin selber produzieren kann. Medikamente oder Insulin fördern jedoch die Blutzuckerwerte. Sie benötigen immer mehr Medikamente oder Insulin.
Warum erkranken so viele Diabetiker:Innen an Krebs? Ihre Medikamente enthalten N-Nitrosodimethylamin (NDMA). = Krebserregend! Bei offenen Beinen werden Antibiotikas verschrieben. Nur Antibiotika kann ebenfalls Diabetes fördern. Bei einer Neuropathie werden Schmerzmittel und ev. Entzündungshemmer verschrieben. Auch diese fördern Diabetes. Viele andere Medikamente, die Sie vielleicht nehmen, wie z.B. gegen Bluthochdruck fördern Diabetes.
Sie sehen Diabetes muss ganzheitlich betrachtet werden, so dass Sie gar keine Medikamente mehr brauchen.
Risikofaktoren bei Diabetes:
- Übergewicht
- Bewegungsmangel
- Chronischer Stress
- Ernährung
- Medikamente
Mögliche Langzeitfolgen von Diabetes
Unbehandelt (jedoch auch mit Medikamenten und Insulin) kann Diabetes langfristig zu Komplikationen führen:
- Gefässschäden
- Nervenschäden (Neuropathie)
- Augenprobleme, Blindheit
- Nierenschäden
- Erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko
- Offene Wunden
- Amputationen
- Krebs
Was können Sie bei Diabetes selbst tun?
Nehmen Sie professionelle Hilfe mit Verständnis, Erfahrung und Wissen an. Eine Hilfe, die Ihre Fragen, auch nach einer Beratung sicher und präzise beantwortet, auch in unerwarteten Situationen. Diese Hilfe können Sie von mir erwarten. In erster Linie geht es darum, dass Sie wissen, warum Sie leiden, warum Medikamente, Nahrungsergänzungs- und/oder homöopathische Mittel und alles was Sie sonst noch bis heute unternommen haben, nichts gebracht haben. Mit diesem Wissen erkennen Sie bei Diabetes Typ3c sofort alle Ihre Entzündungsquellen und stoppen diese. Sie erkennen aber auch sonst alle anderen Probleme, die Ihren Blutzucker in die Höhe treiben. Und können sofort handeln.
Was ist wirklich eine gesunde Ernährung? Bei Diabetes ein absolutes Muss!
Diese Frage, die zunächst fast trivial erscheint, ist schwerer zu beantworten als erwartet. Tatsächlich gibt es unzählige Theorien, Systeme und Ratschläge, die zum Teil fast religiöse Ausmasse annehmen. Die Diskussion wird dementsprechend angeregt geführt.
Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder nicht? Roh oder gekocht? Trennkost? Makrobiotik? Ketogen? Ausgewogen? Mediterrane, ayurvedische oder chinesische Küche (TCM)? 16/8 Fasten? Nahrungsergänzungsmittel?
Die Ideen zum Essen füllen mittlerweile Bibliotheken.
Sie werden bei mir eine sehr einfache Ernährungsform kennenlernen.
Was können Sie erreichen?
- Sie erreichen einen Normaler Blutzuckerwert innerhalb 3 – 4 Wochen, meistens bereits innert 72 Stunden. Bei Kindern mit Diabetes Typ 1 kann es noch schneller gehen. Sie sehen den Erfolg also sofort. Bei Übergewicht kann es etwas länger dauern.
- Sie stoppen sofort den Rückstau von Glucose im Blut. Sie fördern den Kohlenhydratstoffwechsel, damit keine Insulinresistenz verursacht wird und Zellen sich wieder öffnen können, um Glukose hereinzulassen. Der Körper, vor allem die Bauchspeicheldrüse, kann wieder gut verstoffwechseln.
- Sie stoppen sofort mögliche Entzündungsquellen.
- Sie entlasten und stärken Ihre Bauchspeicheldrüse, Blutgefässe, Organe, wie Leber, Nieren, Darm und vor allem Ihr komplettes Immunsystem – und somit den ganzen Körper.
- Sie optimieren die ganze Verdauung. Der Magen kann wieder genügend Magensäure produzieren. Alle Enzyme zur Verdauung werden vom Körper selber wieder produziert.
- Ihr Körper korrigiert und heilt Ihren Diabetes. Offene Wunden schliessen sich innert einigen Tagen, die Sehschärfe der Augen verbessert sich langsam.
- Bei Übergewicht nehmen Sie langsam aber sicher ab. Anmerkung: Heute haben viele Diabetiker:Innen ein normales Gewicht und essen keine Süssigkeiten.
- Der Erfolg ist mess-, sicht- und spürbar, auch an Ihrer Zufriedenheit zu sehen. Ihr Arzt wird Ihnen das in seinen Kontroll-Untersuchungen bei Ihrem nächsten Arzttermin bestätigen.
- Bei Bedarf Lungenmuskulatur stärken und Durchblutung anregen.
- Schmerzen, Sehprobleme und andere Beschwerden. Nicht nur die hohen Zuckerwerte gehen massiv oder komplett zurück, sondern auch vorhandene (Neuropathie-)Schmerzen, offene Beine usw. können abheilen.
- Netzhautentzündung, Nachtblindheit sowie Sehstörungen, die oft als Folge von Diabetes auftreten, bessern sich.
Weitere Ansatzpunkte:
Bewegung
Regelmässige Bewegung (Wandern, Joggen) verbessert die Insulinsensitivität und unterstützt den Glukosestoffwechsel.
Muskelmasse
Muskeln sind ein wichtiger Speicher für Glukose. Krafttraining kann den Blutzucker positiv beeinflussen.
Stressregulation
Chronischer Stress erhöht das Hormon Cortisol, das den Blutzucker steigen lassen kann.
Schlaf
Schlafmangel kann die Insulinempfindlichkeit verschlechtern.
Ernährung
Eine gesunde frische Ernährung ist absolut wichtig.
Wie können offene Wunden heilen?
Gelée Royale rettete meinem Vater mit 88 Jahren das Bein – die Ärzte sagten, es sei hoffnungslos.
Aber auch meine Klient:Innen hatten mit Manuka-Honig UMF und Gelée-Royale gute Erfolge.
Was bringen gewisse alternative Methoden?
Viele Leidende haben neben den Medikamenten viele alternative Methoden ausprobiert. Ich staune immer wieder. Folgendes wird von Heilern und Therapeuten angeboten und kostet viel Geld: Darmsanierungen mit Detox-Pulver, über Monate. Phytotherapeutische Behandlungen, Enzympräparate, Nahrungsergänzungsmittel wie Luteolin, Apigenin, Chrom, Curcumin, B-Vitamine, insbesondere, B1, B6, B12 und Folsäure, Vitamin D3- und K2, Omega-3 usw., Akupunktur (TCM), ayurvedische oder chinesische Rezepte und was sonst noch so alles angeboten wird, soll helfen.
Das hat alles keinen Nutzen!
Warum? Ganz einfach, die Anbieter haben keine Ahnung von Diabetes. Sie erkennen kein einziges Grundproblem und somit auch nicht die Ursachen.
Es muss doch Heilkräuter geben, die helfen?
Was macht der Mensch mit Heilkräutern? Er baut sie chemisch nach, damit eine Industrie gut leben kann. Doch diese Chemie hat nichts mehr mit Natur zu tun. Der Körper kann auf diese Weise nicht heilen. Die Chemie sorgt dafür, dass die Krankheit im Körper bleibt und zusätzlich Nebenwirkungen ausgelöst werden.
Bei den Nahrungsergänzungen werden Kräuter getrocknet, zerkleinert (pulverisiert), in Tabletten und Kapseln gepresst oder in Alkohol eingelegt. Die Lebenskraft der Kräuter wird dadurch vernichtet und deshalb haben sie auch keine positive Wirkung auf die Gesundheit.
Vitaminschwindel – Wenn toxisches Gebräu als wirkungsvoll verkauft wird!
Synthetischen Vitamine werden aus Petrochemikalien (chemische Produkte, die aus Erdöl und Erdgas gewonnen werden), Schwermetallen und anderen giftigen Substanzen hergestellt.
Gründe für ein positives Erlebnis? Einige erleben bei der Einnahme von Vitaminpräparaten positive Effekte, teilweise wegen des Placeboeffekts, der durch die Erwartung einer positiven Wirkung verstärkt wird. Doch die Vielfalt und Art der Chemikalien im Herstellungsprozess führen zu einer komplexen Mischung, nicht zu einem reinen Vitaminmolekül. Diese Mischung enthält aggressive Chemikalien und Nebenprodukte, die der Körper neutralisieren muss. Ein Zustand höchster Alarmbereitschaft. Die Einnahme der Vitamin-Präparate kann kurzfristig zu einem Gefühl der Besserung führen, ähnlich wie bei der Einnahme von Antibiotika und anderen Medikamenten.
Langfristig können jedoch diese Substanzen schädlich sein. Bei Autoimmun- und/oder Magen-/Darmerkrankungen, sowie bei Diabetes, sind nicht nur einzelne Bereiche erkrankt, sondern sehr oft Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe. Wenn nicht durch die Krankheit selber, so werden die Organe durch Medikamente und/oder Impfstoffe geschwächt. Oft merken Erkrankte erst etwas, wenn es vielleicht schon zu spät ist.
Superfoods, chinesische und/oder ayurvedische Kräuter, exotische Früchte (z.B. Sternfrucht usw.) können auf unsere Organe negativ wirken. Beispiel: Ashwagandha wird immer beliebter, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, zu der auch einige zwielichtige Gestalten wie Tabak und nun ja, Tollkirsche gehören. Es wurden in Fällen von Lebertoxizität durch Ashwagandha berichtet.
Medikamente, Nahrungsergänzungs- und homöopathische Mittel können keine Grundprobleme und somit Ursachen lösen.
All diese Produkte verbessern Ihren Lebensstil nicht. Ein Wunder gibt es jedoch. Ihr eigener Körper, ein Wunderwerk der Natur, verzeiht viele Fehler und will immer schmerzfrei und gesund werden und bleiben.
Fazit: Diabetes verstehen heisst bewusster handeln
Diabetes Typ 1, Typ 2 und Typ 3c unterscheiden sich grundlegend in ihrer Entstehung. Eine präzise Einordnung schafft Klarheit.
Wer die Mechanismen hinter Insulinmangel, Insulinresistenz oder Bauchspeicheldrüsenschädigung versteht, kann:
- Therapie besser einordnen
- Einflussfaktoren – die Hauptursachen – erkennen
- gezielt Lebensstilmassnahmen einsetzen
- strukturierter mit der Erkrankung umgehen
Diabetes ist komplex. Holen Sie sich das entsprechende Wissen.
Fast erblindet...
Erik A., 63
An einem frühen Morgen beim Aufwachen sah ich nichts mehr. Fast erblindet begleitete mich meine Frau zum Arzt. Diagnose: Diabetes mellitus! Der Arzt meinte, mit dem müsse ich leben und täglich Insulin spritzen. Ich soll Blindenkurse besuchen und mich daran gewöhnen.
Natürlich war ich schockiert und machte, was er mir gesagt hat. Doch schon bald fühlte ich mich generell schlechter. Der Blutzuckerwert kam schon etwas herunter, aber nie so, dass er gut war.
So konnte es nicht weitergehen. Ich fand kompetente Hilfe und Unterstützung bei André Schudel.
Bereits nach 16 Tagen war mein Zuckerwert normal. Ich fühlte mich besser und musste nicht mehr Insulin spritzen. Ich hasste es, das ewige messen und Blut nehmen.
Meine Augen, und das ist tatsächlich ein Wunder, erholten sich langsam. Meine Sehkraft kam zurück und heute, nach 9 Monaten sehe ich gut, sogar ohne Brille. Ich benötigte vorher auch keine keine Brille.
Offene Beinwunden...
Karl-Heinz E., 72
Obwohl ich immer die Medikamente und nachher das Insulin genommen habe, verlor ich mein linkes Bein. Hatte ständig offene, klaffende Wunden an den Beinen, verlor fast meine Sehkraft. Nach langer Zeit habe ich nun endlich Ruhe von der Krankheit. Mein Diabetes konnte ich erst nach der Onlineberatung stoppen.
Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten
Winfried M., 84
Mit den Ernährungs-Docs-Diabetes-Heil-Rezepten, meine grosse Hoffnung, klappt es leider auch nicht. Ich wusste nicht mehr, was ich essen sollte. Auch mit den Medikamenten waren meine Blutzuckerwerte nie zufriedenstellend. Doch André Schudel konnte mir perfekt helfen. Meine Wunden an den Füssen verheilten wunderbar. Der Zuckerwert ist und bleibt im normalen Bereich.
Immer gesund und dann plötzlich...
Riccarda R., 47
Ich war immer gesund, doch bei meinem letzten Arztbesuch sagte mir mein Arzt die Blutuckerwerte seien extrem hoch. Ein Schock. Na klar, ich dachte sofort an mein Übergewicht. Er meinte, dass sei nicht so schlimm ich soll nun Medikamente nehmen. Das wollte ich nicht und habe hier die Lösung gefunden. Mit der Onlineberatung habe ich erfahren, warum ich erkrankt bin und konnte das Problem schnell lösen.
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen.
Uli St., 39
Über die Schulmedizin kann ich nur lachen. Ich habe einfach eine normale Diabetes-Behandlung bekommen. Ohne Nutzen. Erst durch André Schudels Onlineberatung habe ich erfahren, dass ich wohl am Typ 3 erkrankt war. Auf jeden Fall konnte ich mir sofort selber helfen.
Mir geht es wieder sehr gut...
Ulrike Sch., 42
Mir geht es wieder sehr gut, bin gesund und fit. Ich bekam sofort Hilfe und tolle Unterstützung von Living Nature. Meine Zuckerwerte sind perfekt und so lächelte mein Arzt nur etwas verlegen, als ich ihm sagte, was ich gemacht habe.
E-Book als PDF: Diabetes – Niemand muss leiden! Diabetes Typ1, Typ2, Тур3с. Millionen Menschen sind betroffen. Warum ist die Medizin ahnungslos? Ratgeber und Wegweiser.
140 Seiten, Grösse: 15,24 x 22.86 cm, E-Book A4, farbig, Autor: André Schudel, CHF 15.00 | EUR 16.00
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Schluss mit dem ewigen Ausprobieren.
Jetzt braucht es eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern. Mit meinem personalisierten ’45-Tage Neustart-Programm‘ kann ich Ihnen noch besser helfen: