
Verstehen. Entlasten. Aufblühen.
Gesundheit ist nicht kompliziert.
Missverständnisse sind es.
Endometriose, Adenomyose, Myom, Zysten
u.a. Frauenerkrankungen
Die grösste Fehlinterpretation.
Viele Frauen – aber auch die Schulmedizin – glauben, ihre Schmerzen seien ein Beweis dafür, dass etwas in ihrem Körper „kaputt“ ist, und dass die Hormone verrückt spielen. Doch das ist einer der grössten Irrtümer in der modernen Gesundheitswelt.
Deine Ärztin bzw. dein Arzt, ist mit Frauenerkrankungen wie Endometriose, Adenomyose, Myome und Zysten komplett überfordert. Warum? Sie können nur mit Hormonen und operativen Eingriffen behandeln. Wer den weiblichen Körper nicht versteht, kann nie erfolgreich handeln. Frauen leiden weiter.
Schmerzen bei Endometriose, PMS, Zysten, Myomen, chronischen Unterbauchbeschwerden oder während des Zyklus sind keine Defekte. Sie sind intelligente Schutzreaktionen eines Systems, das überlastet ist.
Nicht falsch. Nicht schwach. Nicht defekt. Sondern stark überfordert – und das täglich.
Schauen wir als Beispiel die Endometriose an:
Warum Endometriose nicht „mysteriös“ ist – sondern logisch
Endometriose wird oft so dargestellt, als wäre sie ein medizinisches Rätsel. „Niemand weiss, woher es kommt.“ „Es ist einfach Pech.“ „Frauenkörper sind kompliziert.“ „Auch immer beliebt sind Gene.“
Diese Erzählung hält sich hartnäckig – nicht, weil Endometriose unlogisch wäre, sondern weil das medizinische System die falschen Fragen stellt.
Endometriose ist kein Mysterium. Sie ist ein Regulationsproblem, das sich aus mehreren überlasteten Systemen ergibt – und jedes davon folgt klarer, nachvollziehbarer Körperlogik.
Entzündung: Der Körper versucht zu schützen – nicht zu zerstören
Endometrioseherde sind chronisch entzündet, weil das Immunsystem versucht, Gewebe zu kontrollieren, das dort nicht hingehört. Das ist keine Fehlfunktion. Das ist ein Schutzmechanismus, der dauerhaft überfordert ist.
Logik:
- Fremdgewebe → Immunsystem aktiviert
- Immunsystem überlastet → Entzündung bleibt chronisch
- Chronische Entzündung → Schmerzen, Schwellung, Gewebeveränderungen
Das ist nicht mysteriös. Das ist Biologie.
Das Immunsystem ist nicht „schwach“ – sondern überlastet
Viele Frauen mit Endometriose zeigen Muster wie:
- häufige Infekte
- Allergien
- Autoimmunneigung
- Darmprobleme
Das ist kein Zufall. Es zeigt: Das Immunsystem arbeitet am Limit.
Wenn ein System überlastet ist, verliert es Präzision. Es reagiert zu stark, zu lange oder am falschen Ort. Endometriose ist ein Ausdruck dieser Überforderung – nicht ein unverständliches Phänomen.
Die körpereigenen Hormone sind nicht die Ursache – sondern die synthetischen
Endometriose wird oft als „Hormonproblem“ verkauft. Aber Hormone sind Signale, keine Ursachen. Wenn Stressachse, Immunsystem und Gewebeheilung überlastet sind, geraten hormonelle Signale automatisch aus dem Gleichgewicht.
Das ist logisch: Ein dysreguliertes System produziert dysregulierte Signale.
Stress verstärkt Schmerzen – weil das Nervensystem sensibler wird
Frauen mit Endometriose haben oft:
- Schlafprobleme
- Erschöpfung
- erhöhte Schmerzempfindlichkeit
- PMS oder PMDD
- Migräne
Das ist kein Zufall. Das Nervensystem ist daueraktiviert.
Ein überreiztes Nervensystem:
- verstärkt Schmerz
- verlängert Schmerz
- speichert Schmerz
Das ist kein Mysterium – das ist Neurobiologie.
Die Gewebeheilung ist gestört – weil der Körper keine Ressourcen hat
Endometrioseherde wachsen nicht, weil der Körper „defekt“ ist. Sie wachsen, weil Heilung Energie braucht, die im Alltag vieler Frauen nicht vorhanden ist.
Wenn der Körper ständig:
- Entzündung bekämpft
- Stress verarbeitet
- Hormonschwankungen kompensiert
- Immunsystem stabilisiert
…dann bleibt keine Kapazität für saubere Gewebeheilung.
Das Ergebnis wirkt chaotisch – ist aber logisch.
Der weibliche Körper ist nicht mysteriös – er wurde nur ignoriert
Der wahre Grund, warum Endometriose als „mysteriös“ gilt: Die Forschung hat jahrzehntelang den männlichen Körper als Standard genutzt.
Frauenkörper wurden:
- zu wenig untersucht
- zu spät ernst genommen
- zu oft psychologisiert
- zu selten systemisch betrachtet
Das Problem ist nicht die Komplexität des Körpers. Das Problem ist die Blindheit des Systems.
Fazit: Endometriose ist kein Rätsel – sie ist ein überlastetes System
Endometriose entsteht nicht plötzlich. Sie ist das Ergebnis eines Körpers, der über Jahre versucht hat, zu kompensieren – und irgendwann nicht mehr konnte.
Die Symptome sind nicht mysteriös. Sie sind logische Signale eines Systems, das Unterstützung braucht.
Wenn man die Mechanismen versteht, wird klar: Der Körper arbeitet nicht gegen dich. Er kämpft – jeden Tag – für Stabilität.
Die Hauptursachen von Frauen-Erkrankungen, wie
innere und äussere Endometriose (folgende Bereiche können zusätzlich betroffen sein: Darm, Blase, Lungen, Ischiasnerv, Schulter u.a.), Adenomyose, starke Menstruationschmerzen, starke Menstruationsblutungen, Unfruchtbarkeit, polyzystische Eierstöcke (Zysten auch im Darm oder in der Brust, Schokoladenzyste), Myome an der Gebärmutter, Polypen an der Gebärmutter und im Darm, Zyklusstörungen, Erkrankung der Brustdrüse und andere Frauenleiden:
Mit unserer hormonbelasteten Ernährung und der Verschreibung der Pille (meistens mit Östrogen und Gestagen, synthetisch hergestellt), bereits in jungen Jahren, verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern.
Wieder als Beispiel Endometriose, die zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft ist. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bildet sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut für eine mögliche Schwangerschaft wächst. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Sie können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen – vor allem die synthetisch hergestellten Östrogene.
Eine starke Periode (aber auch Wechseljahrbeschwerden) wird durch ungesunde Ernährung, die den Körper übersäuert ausgelöst. Es ist ein Wunder, dass ein weiblicher Körper das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert.
Was fördert Frauenerkrankungen?
- Ein Hormonchaos (die Pille, Verhütungsring, Hormonspritzen, Kinderwunschhormone, Schilddrüsenhormone, Hormone in der Ernährung u.a.), diverse Medikamente.
- Operative Eingriffe können langandauernde Narbenschmerzen verursachen.
- Gifte in Hygieneprodukten (z.B. Tampons, Slipeinlagen, Höschen. Kaufe nur Bio-Produkte).
- Ein schwaches Immunsystem, das durch Medikamente, ungesunder Ernährung, Alkohol, Nikotin/Rauchen und Bewegungsmangel nicht mehr funktionieren kann.
- Ein allgemein schlechter Gesundheitszustand, körperlicher und geistiger Stress, ungesunder Lebensstil.
Warum haben ältere Frauen keine Schmerzen mehr?
Ab etwa 55(+/-)Jahren verkümmern Eierstöcke und die Gebärmutter. Es können dann durch Vertrocknung neue brennende Schmerzen auftauchen.
Diese werden von Ärzten mit dem Gelbkörperhormon Gestagen behandelt, wie auch junge Frauen mit Endometriose. Die Scheide (Scheidenflora) trocknet dann jedoch weiter aus. Ein Wahnsinn! Denn es kommen zusätzliche neue Schmerzen, Infektionen und ein ‚fischiger‘ Geruch hinzu.
Die möglichen Nebenwirkungen von synthetischen Hormonen, die auch gerne verharmlost werden und ‚bioidentisch‘ bezeichnet werden:
Hier nur ein kleiner Auszug:
- Brustspannen: Häufige Schwellungen oder Schmerzen in den Brüsten.
- Wassereinlagerungen: Temporäre Ödeme im Gewebe, die oft zu einer leichten Gewichtszunahme führen.
- Kopfschmerzen: Migräne oder Spannungskopfschmerzen.
- Zyklusstörungen: Unregelmässige Zwischen- oder Schmierblutungen.
- Magen-Darm-Beschwerden: Häufige Übelkeit oder Blähungen.
- Psychische Veränderungen: Stimmungsschwankungen, Müdigkeit oder depressive Verstimmungen.
- Thromboembolien: Deutlich erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel (Thrombosen) und Lungenembolien.
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Höhere Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkte und Schlaganfälle.
- Krebsrisiko: Synthetische Gestagene stehen im Verdacht, das Risiko für Brustkrebs stärker zu erhöhen als bioidentische Alternativen. Östrogene erhöhen zudem das Risiko für Gebärmutterschleimhautkrebs.
- Stoffwechselstörungen: Mögliche Veränderungen des Cholesterinspiegels, Fettstoffwechselstörungen sowie ein höheres Risiko für Gallensteine.
Weitere Informationen
Endometriose / Adenomyose
Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst *Adenomyose.
Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge, im Gehirn oder beim Ischiasnerv beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung.
Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden. So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin.
Wenn sich Endometriose-Zellen in der Gebärmuttermuskulatur einnisten und sich damit in der mittleren Schicht der Gebärmutterwand ansiedeln, heisst diese Form der Endomeriose *Adenomyose (Adenomyosis uteri).
Die gewanderten Endometriose-Zellen befinden sich zusätzlich zu den Zellen der innen gelegenen Gebärmutterschleimhaut auch in der darüber liegenden Gebärmuttermuskulatur. Dies kann zu einer Vergrösserung und Verdickung der Gebärmutter führen. Diese Gebärmutter-Vergrösserungen können an einer einzelnen Stelle oder über die gesamte Muskulatur der Gebärmutter verteilt auftreten.
Schokoladenzyste
Bei einer Schokoladenzyste (das Blut in der Zyste ist braun und zäh-flüssig) hörst du von deiner Ärztin, bzw. deinem Arzt: «Sofort operieren, sie könnte ansonsten platzen». Doch aufgrund ihrer dicken Zystenwand platzt sie nur selten. Und auch dann geht die Welt nicht unter. Es können Schmerzen auftauchen, die dann wieder zurückgehen.
Myom
Da Myome aus dem Muskelgewebe der Gebärmutter entwachsen, können sich Endometriose-Zellen auch in den gutartigen Muskeltumoren in der Gebärmutter bilden. Wenn das in seltenen Fällen passiert, spricht der Arzt von einem Adenomyom.
Asherman- oder Fritsch-Syndrom
Bei einem Asherman- oder Fritsch-Syndrom sind Verklebungen resp. Vernarbungen in der Gebärmutterschleimhaut, z.B. bei einer Kürettage (Ausschabung) entstanden. Grundsätzlich gilt das Asherman-Syndrom als selten. Es gibt nur sehr wenige Gynäkologen, die überhaupt die Bezeichnung kennen.
Spezialisten gehen hingegen davon aus, dass dieses Syndrom viel verbreiteter ist als angenommen. Erst die relativ neuen Techniken der minimal invasiven gynäkologischen Chirurgie offenbaren, dass das Asherman-Syndrom mindestens eine von 100 Patientinnen nach einer Ausschabung betrifft. Bislang wird dennoch kaum eine Frau vor einer Ausschabung über dieses Risiko informiert.
Der Kinderwunsch
Bei einer abgeklungenen Endometriose oder Adenomyose ist ein Kinderwunsch mit einem ‚reinen‘ Körper gut möglich. Und das Schöne: Bei der Geburt tauchen kaum noch Wehen-(Geburts-) Schmerzen auf. Während der ganzen Schwangerschaft fühlen sich Frauen wohl. Gehe nur absolut gesund und fit in eine Schwangerschaft, dann kann alles gut werden. Erst in einer Beratung, wenn wir mehr über dich wissen, können wir dich ausführlicher informieren.
Bevor du hochriskante Kinderwunsch-Hormon-Therapien machst, lass deine Quecksilber- und Aluminium-Werte im Körper (Frau und Mann) messen. Quecksilber und Aluminium können eine erfolgreiche Schwangerschaft verhindern.
Es gibt deutliche Zusammenhänge zwischen Kaffeekonsum und bestimmten negativen Schwangerschaftsausgängen, darunter Fehlgeburten, Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht. Obwohl Kaffeekonsum nicht mit häufigen Geburtsfehlern in Verbindung gebracht wird, könnte er das Risiko für Leukämie im Kindesalter erhöhen. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29167102/
Du hast dich vielleicht auch schon einmal gefragt…,
warum operative Eingriffe, die Pille, andere Hormone, Nahrungsergänzungsmittel, wie Zink, Selen, Eisen, Vitamin D3, Yamswurzel, Frauenmantel, Schafgarbe, Curcumin, MSM, Omega-3, Weihrauch, Probiotika usw., Therapien wie Darmsanierung, TCM, Akupunktur u.a. keinen Erfolg bringen? Was bringt eigentlich eine Ernährungsumstellung, wie z.B. ketogen, die in vielen Büchern und bei Ärzten empfohlen wird? Es kann eventuell leicht besser werden, aber längst noch nicht gut oder die Krankheit (Wachstum von Gewebe) kommt schnell wieder zurück.
Warum können Kinderwunschhormone nicht helfen erfolgreich schwanger zu werden? In einer Beratung informiere ich dich konkret.
Bei einem operativen Eingriff wird nur das Gewebe entfernt, keine Ursachen. Das heisst, das Wachstum beginnt sofort wieder, vielleicht an einer anderen Stelle. Lasse es nie dazu kommen, dass die Lungen befallen werden. Ja, warum? Weil Ursachen nicht erkannt und behoben werden.
Ein paar Feedbacks
Kinderwunsch in Erfüllung gegangen.
Celine L., 36 mit ihrem Sohn Roberto
Meine starken Menstruationsschmerzen und -Blutungen sind schnell abgeklungen. Plötzlich war Endometriose bei meiner Ärtzin kein Theme mehr. Sie glaube nicht an Wunder. Sieben Monate danach wurde ich schwanger und Roberto kam gesund auf die Welt. Ich hatte eine problemlose Schwangerschaft und Geburt.
Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei.
Olivia D., 25
Ich litt seit meiner ersten Periode unter Monatsschmerzen. Ich bekam mehrere Diagnosen: Die Gebärmutter hat einen Knick, wahrscheinlich Endometriose oder… Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei. Ich spüre meine Periode, die nur noch schwach kommt, nicht mehr. Nach drei Tagen ist sie vorbei.
Unklare Diagnose
Natascha M., 38
Ich bin sehr froh, dass meine Unterleibsschmerzen (unklare Diagnose) in kurzer Zeit komplett zurückgegangen sind. Ich fühle mich wohl und bin fit.
Schon bei der nächsten Periode, die nach drei Wochen kam, spürte ich nichts mehr. Meine Akne ist auch weg.
Cassandra C., 24
Eine Diagnose bekam ich von meinem Frauenarzt nicht. Ich habe jeden Monat gelitten: Starke Mens-Blutungen und vor der Periode starke Schmerzen. Ich hasste meine Tage, vor allem beim Sport. Seit einem halben Jahr habe ich Ruhe. André Schudel hat mir mit einer Onlineberatung geholfen. Schon bei der nächsten Periode, die nach drei Wochen kam, spürte ich nichts mehr. Zudem ging meine Akne komplett zurück, ich bekam eine schöne, reine Haut.
Wir lassen uns in Panik versetzen. Für was?
Sibylle, 22
Na, was soll ich sagen? Es geht mir einfach gut. So wie es sein müsste. Ich weiss nicht wieso wir Frauen jeden Monat leiden müssen. Nun weiss ich es. Weil wir nichts wissen. Wir können zwar Dinge erfinden, mehrere Sprachen sprechen aber über unsere Gesundheit wissen wir Menschen nichts. Wir lassen uns in Panik versetzen. Für was? Dabei war es so einfach.
Meine Frauenärztin meinte nur, «’Perioden Blutsturz’, da könne man nichts machen».
Heike M, 29
Ich hatte ständig starke Menstruationsblutungen und Eisenmangel. Meine Frauenärztin meinte nur, «’Perioden Blutsturz’, da könne man nichts machen». Nach der Beratung durch den Schmerzexperten André Schudel habe ich nur noch eine sehr leichte Blutung und gar keine Schmerzen mehr. Meine ‘Tage’ sind keine Belastung mehr für mich.
Schluss mit dem weiter leiden und ewigen Ausprobieren von Hormonen, Medikamenten, operativen Eingriffen, Nahrungsergänzungsmitteln und Tipps, die nichts bringen.
Du brauchst eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.