Die Schulmedizin, Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt, ist mit Frauenerkrankungen wie Endometriose, Adenomyose, Myome und Zysten komplett überfordert. Warum? Sie kennen nur Hormone (die Pille) und oprative Eingriffe. Doch ohne Erfolg. Frauen leiden weiter.
Eine Frauenerkrankung reguliert sich nicht durch eine einzelne Massnahme.
Es braucht ein Zusammenspiel aus:
- Ursache klären und gezielt behandeln
- Entzündung runterfahren und stoppen (lokal + systemisch)
- Darm (Darmflora, Microbiom) optimieren
- Immunsystem & Stoffwechsel stabilisieren
- Bewegung, die dem Darm gut tut
- Hormonchaos stoppen
Hier setzt mein Ansatz an: Körper verstehen, Krankheits-Ursachen erkennen und beheben.

Die Hauptursachen von Frauen-Erkrankungen, wie
innere und äussere Endometriose, folgende Bereichen können zusätzlich betroffen sein: Darm, Blase, Lungen, Ischiasnerv, Schulter u.a., Adenomyose, starke Menstruationschmerzen, starke Menstruationsblutungen, Unfruchtbarkeit, polyzystische Eierstöcke (Zysten auch im Darm oder in der Brust, Schokoladenzyste), Myome an der Gebärmutter, Polypen an der Gebärmutter und im Darm, Zyklusstörungen, Erkrankung der Brustdrüse und andere Frauenleiden.
Mit unserer hormonbelasteten Ernährung verstärkt sich die Bildung von Hormonen, die Wachstum im Körper auslösen und fördern. Als Beispiel Endometriose, die zu Beginn harmlos, jedoch sehr schmerzhaft ist. Östrogen sorgt dafür, dass etwas wächst: Bei jungen Mädchen bildet sich durch das Hormon die weibliche Figur und das Brustgewebe. Östrogene sorgen ebenso dafür, dass jeden Monat die Gebärmutterschleimhaut für eine mögliche Schwangerschaft wächst. Östrogen führt aber nicht nur dazu, dass gesundes Gewebe wächst: Östrogene können die Mutation gesunder Zellen zu Krebszellen auslösen und sie fördern das Wachsen von Krebszellen.
Eine starke Periode (aber auch Wechseljahrbeschwerden) wird durch ungesunde Ernährung, die den Körper übersäuert ausgelöst. Es ist ein Wunder, dass unser Körper das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert.
Warum haben ältere Frauen keine Schmerzen mehr?
Ab etwa 55(+/-)Jahren verkümmern Eierstöcke und die Gebärmutter. Es können dann durch Vertrocknung neue brennende Schmerzen auftauchen. Das gleiche versuchen Ärzte mit dem Gelbkörperhomon Gestagen zur Behandlung von Endometriose bei jungen Frauen. Die Scheide (Scheidenflora) trocknet dann aus. Ein Wahnsinn! Denn es kommen zusätzliche neue Schmerzen, Infektionen und ein ‚fischiger‘ Geruch hinzu.
Was fördert Frauenerkrankungen?
Wie oben beschrieben ist die Ernährung ein Hauptfaktor, folgendes kann hinzukommen:
- Ein Hormonchaos (die Pille, Verhütungsring, Hormonspritzen, Kinderwunschhormone, Schilddrüsenhormone, Hormone in der Ernährung u.a.), div. Medikamente.
- Operative Eingriffe können langandauernde Narbenschmerzen verursachen.
- Gifte in Hygieneprodukten (z.B. Tampons, Slipeinlagen, Höschen. Kaufen Sie nur Bio-Produkte).
- Ein schwaches Immunsystem, das durch Medikamente, ungesunder Ernährung, Alkohol, Nikotin/Rauchen und Bewegungsmangel nicht mehr funktionieren kann.
- Ein allgemein schlechter Gesundheitszustand, körperlicher und geistiger Stress, ungesunder Lebensstil.
Eine Magen- und/oder Darmerkrankung wird oft erst durch medikamentöse Behandlungen, welche zahlreichen Komplikationen auslösen, chronisch.
Gute Ernährung schafft Gesundheit in allen Bereichen unseres Lebens.Sie regulieren damit auch Entzündungen zu fast 100 %.

Sie können Schritt für Schritt gesund werden.
Der Verzicht auf stark entzündungsfördernde und ungesunde Lebensmittel kann Ihre Krankheit heilen und Ihr Leben retten.
Wie ich in meiner Beratung Schritt für Schritt aufzeichne, müssen Sie nicht zum Ziel eilen. Gestalten Sie den Übergang so, dass Sie ihn auch durchhalten können. Eine innere Reinigung des Körpers ist ein guter Start. Aber es kommt auf das ‚Danach‘ an.
Der Körper kann sich erholen, wenn man ihn nicht länger durch ungesunde Lebensmittel belastet. Sie können Ihre Gesundheit positiv beeinflussen, indem Sie Ihre Einkaufsliste ändern.
Die weiteren Massnahmen, die ich in der Beratung mit Ihnen bespreche, haben Sie bereits oben gelesen.
Was können Sie bei Endometriose und jeder anderen Frauenerkrankung selbst tun?
Nehmen Sie professionelle Hilfe mit Verständnis, Erfahrung und Wissen an. Eine Hilfe, die Ihre Fragen, auch nach einer Beratung sicher und präzise beantwortet, auch in unerwarteten Situationen. Diese Hilfe können Sie von mir erwarten. In erster Linie geht es darum, dass Sie wissen, warum Sie leiden, warum Medikamente, Nahrungsergänzungs- und/oder homöopathische Mittel und alles was Sie sonst noch bis heute unternommen haben, nicht positiv wirken konnte. Mit diesem Wissen erkennen Sie sofort alle Ihre Schmerzquellen und stoppen diese umgehend. Der nächste Schritt: Sie stärken Ihr Immunsystem – absolut.
Was können Sie erreichen?
- Sie stoppen sofort Entzündungen, Gewebswachstum, Bildungen von Zysten, starke unkontrollierbare oder stockende Blutungen, Myome, Verschleimung usw. Alles bildet sich langsam zurück. Schmerzen und starke Blutungen klingen schnell ab.
- Sehr wichtig: Sie bringen Ruhe in den Hormonhaushalt.
- Der Körper beginnt danach zu korrigieren und zu heilen. Alle Blutwerte, alle Organe, vor allem der Darm und die Leber optimieren sich. Wichtig zu wissen: Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, verzeiht viele Fehler, die Sie mit ihm gemacht haben und will gesund werden und bleiben.
- Ihr Körper kann wieder alle Nährstoffe aufnehmen und verwerten. Er produziert wieder Enzyme für eine gute Verdauung und Hormone. Erstmal wird er wohl Eiweiss aufnehmen und richtig verwerten können.
- Die Erfolge sind bereits in wenigen Tagen spürbar. Die nächste Periode (30 Tage nach Beginn Ihres Neustarts haben Sie in der Regel keine Schmerzen mehr). Auch Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt wird Ihnen das in Kontroll-Untersuchungen bei Ihrem nächsten Arzttermin bestätigen.
- Ein Kinderwunsch kann in Erfüllung gehen. Geben Sie Ihrem Körper jedoch Zeit und Geduld. Zudem ist es wichtig, dass Ihr Partner auch gesund ist und die Spermien ans Ziel kommen.
Sie haben sich vielleicht auch schon mal gefragt...,
warum operative Eingriffe, die Pille, andere Hormone, Nahrungsergänzungsmittel, wie Zink, Selen, Eisen, Vitamin D3, Yamswurzel, Frauenmantel, Schafgarbe, Curcumin, MSM, Omega-3, Weihrauch, Probiotika usw., Therapien wie Darmsanierung, TCM, Akupunktur und alles was Sie sonst noch ausprobiert haben, keinen Erfolg bringen? Was bringt eigentlich eine Ernährungsumstellung, wie z.B. ketogen, die in vielen Büchern und bei Ärzten empfohlen wird? Es kann eventuell leicht besser werden, aber längst noch nicht gut oder die Krankheit (Wachstum von Gewebe) kommt schnell wieder zurück.
Warum können Kinderwunschhormone nicht helfen erolgreich schwanger zu werden? Wir informieren Sie warum das so ist. Nur schon so viel vorneweg: So werden die Ursachen nicht erkannt und auch nicht behoben. All das kann gar nichts bewirken.
Was bringen operative Eingriffe und Hormone?
Sie müssen nicht…
…lernen mit Ihrem Schmerz, Ihrer Krankheit, Ihrem Energiemangel, den Medikamenten, den zahlreichen Nebenwirkungen der Medikamente und den ständigen Arzt- und Therapiebesuchen umzugehen.
Tipp: Bei Kinderwunschbehandlungen sollten Sie an sich selber denken und keine Risiken eingehen.
Mit einem operativen Eingriff wird nur das Gewebe entfernt, keine Ursachen. Das heisst, das Wachstum beginnt sofort wieder, vielleicht an einer anderen Stelle. Lassen Sie es nie zu, dass die Lungen befallen werden. Mit Hormonen (die Pille u.a.) wird auch keine einzige Ursache behoben. Hormone fördern das Wachstum und andere Nebenwirkungen.
Kinderwunsch in Erfüllung gegangen.
Celine L., 36 mit ihrem Sohn Roberto
Meine starken Menstruationsschmerzen und -Blutungen sind schnell abgeklungen. Plötzlich war Endometriose bei meiner Ärtzin kein Theme mehr. Sie glaube nicht an Wunder. Sieben Monate danach wurde ich schwanger und Roberto kam gesund auf die Welt. Ich hatte eine problemlose Schwangerschaft und Geburt.
Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei.
Olivia D., 25
Ich litt seit meiner ersten Periode unter Monatsschmerzen. Ich bekam mehrere Diagnosen: Die Gebärmutter hat einen Knick, wahrscheinlich Endometriose oder… Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei. Ich spüre meine Periode, die nur noch schwach kommt, nicht mehr. Nach drei Tagen ist sie vorbei.
Unklare Diagnose
Natascha M., 38
Ich bin sehr froh, dass meine Unterleibsschmerzen (unklare Diagnose) in kurzer Zeit komplett zurückgegangen sind. Ich fühle mich wohl und bin fit.
Schon bei der nächsten Periode, die nach drei Wochen kam, spürte ich nichts mehr. Meine Akne ist auch weg.
Cassandra C., 24
Eine Diagnose bekam ich von meinem Frauenarzt nicht. Ich habe jeden Monat gelitten: Starke Mens-Blutungen und vor der Periode starke Schmerzen. Ich hasste meine Tage, vor allem beim Sport. Seit einem halben Jahr habe ich Ruhe. André Schudel hat mir mit einer Onlineberatung geholfen. Schon bei der nächsten Periode, die nach drei Wochen kam, spürte ich nichts mehr. Zudem ging meine Akne komplett zurück, ich bekam eine schöne, reine Haut.
Wir lassen uns in Panik versetzen. Für was?
Sibylle, 22
Na, was soll ich sagen? Es geht mir einfach gut. So wie es sein müsste. Ich weiss nicht wieso wir Frauen jeden Monat leiden müssen. Nun weiss ich es. Weil wir nichts wissen. Wir können zwar Dinge erfinden, mehrere Sprachen sprechen aber über unsere Gesundheit wissen wir Menschen nichts. Wir lassen uns in Panik versetzen. Für was? Dabei war es so einfach.
Meine Frauenärztin meinte nur, «’Perioden Blutsturz’, da könne man nichts machen».
Heike M, 29
Ich hatte ständig starke Menstruationsblutungen und Eisenmangel. Meine Frauenärztin meinte nur, «’Perioden Blutsturz’, da könne man nichts machen». Nach der Beratung durch den Schmerzexperten André Schudel habe ich nur noch eine sehr leichte Blutung und gar keine Schmerzen mehr. Meine ‘Tage’ sind keine Belastung mehr für mich.

Schluss mit dem ewigen Ausprobieren.
Jetzt braucht es eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.

Ergänzende Informationen
Im Buch empfehle ich auf den Verzicht von Kaffee. Ich ergänze: Es gibt deutliche Zusammenhänge zwischen Kaffeekonsum und bestimmten negativen Schwangerschaftsausgängen, darunter Fehlgeburten, Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht. Obwohl Kaffeekonsum nicht mit häufigen Geburtsfehlern in Verbindung gebracht wird, könnte er das Risiko für Leukämie im Kindesalter erhöhen.
Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29167102/
…
«Ihr Wissen und Ihre Erfahrung haben mich schmerzfrei und gesund gemacht. Das Buch ‚Endometriose heilen‘ war für mich ideal und ich danke Ihnen herzlich für Ihre offene und mutige Art zu schreiben. Die vielen wichtigen und guten Informationen, die Sie so rüberbringen, konnte ich gut umsetzen.»
Herzlichen Dank, Regina B., 34, Zitat einer Leserin