
Verstehen. Entlasten. Aufblühen.
Gesundheit ist nicht kompliziert.
Missverständnisse sind es.
Asthma, COPD, chronischer Husten, Schlafapnoe, Schnarchen,
CF cystische Fibrose
Alle Lungenerkrankungen folgen einem gemeinsamen Muster. Und werden durch medizinische Behandlungen gefördert.
Niemand hat das je einmal hinterfragt. Betrachten wir einmal was Sache ist.
Das Atemsystem ist überlastet, entzündet oder blockiert und verliert seine Regulationsfähigkeit. Die Symptome sind logisch, nicht zufällig. Regulation bedeutet: Atemwege beruhigen, Entzündung senken, Energie zurückgewinnen, Sicherheit im Nervensystem herstellen.
Warum Lungen Symptome zeigen?
Die Lunge ist ein hochsensibles System: Sie reagiert auf Reize, Entzündung, Stress, Infekte, Umweltbelastungen und Energieknappheit. Wenn die Belastung höher wird als die Kapazität vorhanden ist, entsteht Dysregulation:
- Atemwege verengen sich (Asthma, COPD)
- Schleimproduktion steigt (COPD, CF)
- Infekte belasten das Gewebe (Lungenentzündung)
- Atmung wird ineffizient, CO₂/O₂‑Balance kippt (Kurzatmigkeit)
- Schlafbezogene Atemstörungen entstehen durch Kollaps der Atemwege (Schlafapnoe)
Der Körper versucht dich zu schützen – durch Husten (entschleimen), Schleim durch Ernährung, Enge, Müdigkeit, Atemnot. Das ist Regulation unter Stress.
Gemeinsame Muster aller Lungenerkrankungen
Entzündung & Überreaktion der Atemwege
- Asthma: reversible Verengung, oft durch Reize/Allergene ausgelöst
- COPD: chronische Entzündung, meist durch Schadstoffe/Tabak, nicht vollständig reversibel
- CF: zäher Schleim + chronische Infekte (ev. jedoch selten genetisch bedingt)
Infektionen & Gewebebelastung
- Lungenentzündung: akute Überforderung des Immunsystems, Bakterien nisten sich im Schleim der Lungen ein und vermehren sich
- Bronchiektasen: chronische Schleimansammlung + Infekte (ERS‑Guidelines – offizielle Leitlinien)
Mechanische Faktoren
- Schnarchen: Vibrationen durch Engstellen und schlaffes Gewebe im Rachen
- Schlafapnoe: Kollaps der Atemwege, oft nachts verstärkt (ERS‑Statement)
Energie & Stoffwechsel
Wenn Mitochondrien überlastet sind, fehlt die Energie für Atemmuskulatur. Die Kurzatmigkeit verstärkt sich.
Nervensystem & Atmung
Stress aktiviert den Sympathikus. Die Atmung wird flach, schnell, ineffizient. Das verstärkt:
- Atemnot
- Engegefühl
- Husten
- Schlafprobleme
Regulation bedeutet: Atemrhythmus beruhigen, Sicherheit herstellen, CO₂‑Toleranz erhöhen.
Was Regulation konkret bedeutet
1. Atemwege beruhigen & öffnen
- Reize reduzieren (Rauch, Staub, Allergene)
- Entzündung senken (Ernährung, Stress, Infekte managen)
- Schleim lösen (Bewegung, Hydration, Atemtechniken)
2. Infekte & Schleim managen
- CF/Bronchiektasen: tägliche Atemphysiotherapie (ERS‑Guidelines)
- Lungenentzündung: Ruhe + gezielte Behandlung
- Verzicht auf Nahrungsmittel, die Schleim produzieren (vor allem Milch und Milchprodukte u.a.)
3. Atmung effizienter machen
- Nasenatmung
- Verlängerte Ausatmung
- CO₂‑Toleranztraining
- Zwerchfellaktivierung (Bewegung, Krafttraining)
- allg. Bewegung
4. Schlaf & Atemwege stabilisieren
- Schlafapnoe: Atemwegsstabilität + Schlafhygiene + ggf. CPAP (telemedizinisch begleitet, dies ist jedoch nur ein Hilfsmittel)
- Schnarchen: Zungen‑/Rachenmuskulatur stärken, Schlafposition überdenken
5. Energie & Stoffwechsel stärken
- Blutzucker stabilisieren
- Entzündungsarme Ernährung
- Schonende Bewegung (Gehen, Mobilität)
Warum Symptome logisch sind
- Husten: Reinigung
- Schleim: Schutz
- Zu viel Schleim ausgelöst durch Nahrungsmittel: Katastrophe
- Enge: Überreaktion auf Reize
- Kurzatmigkeit: Energiemangel oder Atemmuster
- Schnarchen: mechanische Engstelle
- Apnoe: Kollaps + Nervensystemstress
Der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren – er versucht, dich zu schützen.
Regulations‑Strategien
- Atemregulation: Rhythmus, CO₂‑Toleranz, Zwerchfell
- Entzündungsmanagement: Ernährung, Stress, Infekte
- Schleimmanagement: Hydration (Flüssigkeitszufuhr), Bewegung, Atemtechniken
- Schlafstabilisierung: Atemwege, Position, Nervensystem
- Energieaufbau: Stoffwechsel, Belastbarkeit
Die Hauptursachen von Lungenerkrankungen
- Rauchen, Umweltgifte, Dämpfe u.a., die wir einatmen.
- Die tägliche Verschleimung des Rachens, der Nebenhöhlen und vor allem der Lungen. Und zwar durch Nahrungsmittel, die schleimen, wie bereits erwähnt Milch und Milchprodukte uvm.
- Ungesunde Bakterien, die sich in diesem Schleim einnisten.
- Mit Masken tragen sorgen wir dafür, dass vermehrt Bakterien und Nanopartikel in unseren Lungen landen. Sie schützen nicht gegen Viren.
- Mit einem Atemtrainer atmest du verbrauchte Luft und ausgeatmete Bakterien wieder ein.
- Verfettung der Lungen.
- Schwache Atem-/Lungenmuskulatur.
- Sauerstoffmangel.
- Bewegungsmangel.
- Nano-Schmutzpartikel von Fahrzeugen, die wir einatmen.
Folgendes fördert Lungenprobleme zusätzlich
Lungenembolie
- Vitamin-E-Präparate.
- Die Pille.
- Sexualhormone.
- Antibiotika.
- Krebshemmende Mittel.
- Injektion von Kontrastmittel.
- Impfungen, vor allem die mRNA-Impfungen.
- Rauchen.
Lungenentzündung (Pneumonie)
- Blutdrucksenker.
- Antivirenmittel.
- Immunsuppressiva.
- Antibiotika.
- Psychopharmaka.
- Krankenhausaufenthalt / Infektionen.
- Nasentropfen.
- Lebertran.
- Lungenkontrastmittel.
- Erkältungskrankheiten und entsprechende Medikamente.
- Alkohol.
- Pflanzenschutz- u. Wurmmittel.
- Vitaminmangel.
Lungentuberkulose, aktiv.
- Magenoperation und dadurch bedingte Ernährungs-, Vitamin- und Mineraliensstörungen, Vitaminmangel.
Ein Wort zu Atemtrainern mit Luftbeutel, egal welches Fabrikat
Bei Atemtrainern (von billig bis sehr teuer), die sehr blumig beworben werden, wird das ausgeatmete CO2 aus dem durch die Ausatmung sofort feuchten Luftbeutel (Bakterien) zurückgeatmet, was für die Lungen ungesund ist, auch wenn dabei noch etwas Frischluft mit eingeatmet wird.
Über 6 Milliarden Bakterien von mehr als 700 verschiedenen Arten leben in unserem Mund (Lunge nicht eingerechnet), viele können Krankheiten auslösen. So können sich Bakterien in den Lungen einnisten und zu Lungenentzündungen führen. Orale Bakterien, die wir mit dem Atemtrainer tief einatmen, können in den Blutkreislauf eindringen. Wir kennen das bereits aus chronischen Zahnfleischerkrankungen.
Bei kranken Lungen mit verletztem Lungengewebe, wo die Schleim-bildung zum Schutz der Lungen einsetzt, wäre ein Atemtrainer nicht angebracht. Obwohl einige Krankenkassen Atemtrainer zahlen würden, werden sie kaum von Ärzten verschrieben.
Da sehr oft diese Atemtrainer von Menschen mit starkem Übergewicht angewendet werden, möchte ich zudem warnen. In den Lungen (den Atemwegen) sind Fettablagerungen (Fettwachstum) vorhanden. Wenn es nun zu plötzlichen mehrmaligen starken Dehnungen in der Lunge kommt – was passiert mit dem Fettgewebe? Kann das die Lungen, die Schleimhaut, schädigen? Können kleine oder grössere Einrisse in den Lungen entstehen. Das weiss niemand. Es könnte aber möglich sein.
Einzig beim Schnarchen kann ein professioneller Atemtrainer helfen die Rachenmuskulatur zu stärken. Aber nur bei Menschen, die täglich 5 – 10 Minuten, 3 Monate lang, trainieren. Sind wir ehrlich, wer macht das schon?
Ich empfehle andere Atemtechniken, die absolut natürlich und schonend sind. Die Atemmuskeln werden trotzdem gefordert und gestärkt.
Fazit: Kein Tier braucht einen Atemtrainer. Kein Tier atmet die ver-brauchte CO2-Luft beim Ausatmen wieder ein, wie das bei diversen Trainings gemacht wird.
Ich habe festgestellt, dass ich mich nach 15 Minuten joggen zehnmal besser fühle als mit 15 Minuten Atemtraining. Die Vorteile beim Joggen: Freude, frische (Wald-)Luft, Sauerstoff, Bewegung von fast allen Muskeln, Entspannung, Stärkung des Immunsystems, Krebszellen werden gekillt, löst Verspannungen, durchblutet den ganzen Körper, auch das Gehirn, stärkt die Atemmuskeln und die Psyche uvm. Zudem spürt man den ganzen Tag, dass man etwas gemacht hat.
In einer Studie habe ich folgendes gelesen: Niedriger Sauerstoffgehalt fördert systematische Entzündungen, die wiederum das Wachstum, die Invasion durch die Ausbreitung von Krebserkrankungen fördern. Alles klar. Ich will Sauerstoff in meiner Atmung nicht mit verbrauchter Atem-luft gemischt einatmen. Ich will nur das Beste für meine Lungen. Das wünsche ich dir auch.
All diese Lungenerkrankungen haben vier grosse Krankheitsquellen:
1. Eine ständige Verschleimung und Verschlackung der Lungen, des Rachens und des ganzen Körpers verkleben Lungen. Sogar in Blutgefässen ist Schleim zu finden. Die Lösung: Stoppe die ständige Verschleimung. Entschleime und entschlacke nicht nur deine Lungen, sondern den ganzen Körper.
2. Ein schlechtes Immunsystem. Die Lösung: Stärke dein Immunsystem täglich. Schwäche dein Immun-system nie mehr mit ungesunder Ernährung, Alkohol, Rauchen, Medikamenten (Drogen) und Impfstoffen.
3. Bewegungsmangel, dadurch verkümmern Lungenmuskeln. Betroffene hecheln nur noch durch ihr stressiges Leben. Die Lösung: Komme in Bewegung und stärke mit Atemtechniken deine Atemmuskulatur. Dafür brauchst du keinen Atemtrainer oder sonstige Geräte.
4. Bei fettleibige Menschen verfetten die Atemwege und die Lungen. Das fördert Asthma und Entzündungen in den Lungen. Die Lösung: Nehme ab und erreiche ein normales Gewicht.
COPD: Chronic Obstructive Pulmonary Disease
COPD ist eine chronisch obstruktive Lungenkrankheit, die laut der Schul-medizin nicht heilbar ist. Meist wird COPD durch Rauchen verursacht. Deshalb wird die Krankheit umgangssprachlich oft als „Raucherlunge“ bezeichnet. Erste Anzeichen von COPD sind Auswurf, Husten und Atemnot – durch Verschleimung. Betroffene ignorieren diese Symptome meist relativ lang und gehen erst zum Arzt, wenn die Krankheit bereits weit fortgeschritten ist. Das Lungengewebe ist dann oft schon gross-flächig zerstört. COPD kann man in 4 Stufen unterteilen:
Stufe 1 (leichte COPD). In diesem Stadium wissen viele Patienten nicht, dass sie an COPD leiden. Sie können jedoch einen anhaltenden Husten oder das Vorhandensein von mehr Schleim beobachten – beide ähneln den Symptomen einer vorübergehenden Erkältung.
Stufe 2 (mässige COPD). Dieses Stadium ist neben anhaltendem Husten und übermässiger Schleimproduktion durch Atemnot gekennzeichnet. Wenn ein Patient zu diesem Zeitpunkt noch keine Diagnose erhalten hat, sollten die Symptome nicht weiterhin als harmlose Infektionen der Atemwege betrachtet werden.
Stufe 3 (schwere COPD). Menschen an diesem Punkt des Fortschreitens leben mit einer signifikant reduzierten Lungenfunktion. Die Atembeschwerden wirken sich auf ihr Leben aus und sie laufen Gefahr, sich akut zu verschlimmern.
Stadium 4 (sehr schwere COPD). COPD-Patienten im Stadium 4 haben den Höhepunkt der Krankheit erreicht und ihre Lungenfunktion ist extrem beeinträchtigt. Schon ein kurzer Spaziergang durch das Haus kann sie sofort erschöpfen und die mögliche Verschlimmerung kann besonders lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein.
Handle frühzeitig, dann ist die Chance am besten, dass dein Körper schnell korrigieren und heilen kann.
Cystische Fibrose (CF)
Die Cystische Fibrose, auch Mukoviszidose genannt, ist eine vererbte Störung des Stoffwechsels. Bei der Krankheit bildet sich zäher Schleim in verschiedenen Organen und beeinträchtigt ihre Funktionstüchtigkeit. Das Hauptsymptom ist ein chronischer Husten mit zähem Auswurf. Die Krankheit ist laut der Schulmedizin nicht heilbar. Ich haben KlientInnen, die konnten ihre CF stark verbessern und einige sogar heilen.
Ob die Krankheit tatsächlich vererbt wird, ist in meinen Augen fraglich. Oft liegt das Problem bei der ungesunden Ernährung während der Schwangerschaft. Medikamente können zudem an der Krankheit beteiligt sein. Spätestens nach der Geburt ist es dringend notwendig das Kind gesund mit Muttermilch zu versorgen.
Asthma
Asthma ist eine Erkrankung der Atemwege. Die Bronchien sind verengt, so dass das Ein- und Ausatmen schwerfällt. Ausgelöst wird die Verengung der Bronchien meist durch eine Allergie, Stress, eine Entzündung oder eine Reaktion auf Reizstoffe. In der Folge:
- schwillt die Schleimhaut der Bronchien an
- ziehen sich die Muskelfasern um die Bronchien zusammen und verkrampfen sich
- bildet sich im Inneren der Bronchien zäher Schleim, der sie verkleben kann
Das häufigste Symptom ist Atemnot. Die Krankheit hat verschiedene Ursachen. Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Asthma: allergisches und nicht-allergisches Asthma.
Allergisches Asthma wird durch eine Immunschwäche ausgelöst. Nicht-allergisches Asthma wird durch Verschleimung und Verschlackung ausgelöst. Fettleibige Menschen verfetten ihre Atemwege und Lungen. Dies führt ebenfalls zu Asthma und Entzündungen in der Lunge.
Lungenentzündung
Bei einer Erkältung versucht der Körper Abfallstoffe, vor allem viel Schleim aus den Kopfhöhlen, dem Hals und den Bronchien, zu lösen und auszuscheiden.
Wenn die Erkältung tiefer in die Lungen geht, soll auch hier der Schleim gelöst und ausgeworfen werden. Das kann eine Blutung in den Lungen auslösen. So erschrickt der ganze Organismus und durch die Abfallstoffe im Kreislauf bekommen Betroffene Fieber. Beunruhigt gehen wir zum Arzt, der mit Medikamenten, wie Antibiotika, die Reinigung unterdrückt, jedoch nichts heilt. Die Lungenentzündung geht zurück, kann jedoch jederzeit wieder ausbrechen.
Wenn der Patient die Lungenentzündung überlebt (20 – 30 % sterben) und die Ausscheidung chronisch wird, kommt es zur Schwindsucht. Somit wird immer Schleim abgesondert. Sobald Bakterien hinzukommen, erkrankt der Patient an Tuberkulose.
Siehe auch unter Viren und Bakterien.
Husten
Mit husten will der Körper die Verschleimung lösen und auswerfen.
Wird durch Vitamin C-Mangel die feine Schleimhaut der Lungen ge-schädigt und die normale Schleimabsonderung behindert, so setzt bei Entzündungserscheinungen aus anderen Ursachen heraus eine ‚unrichtige‘ Schleimhautbildung ein. Diese führt nun zu Husten oder Hüsteln mit Schleimauswurf.
Viren und Bakterien
Viren und Bakterien werden normalerweise bereits im Nasen- und Rachenraum vom Immunsystem bekämpft und vernichtet. Gelangen Viren und Bakterien durch Immunschwäche, Maskentragen und Atemtrainer in die Lungen, fühlen sie sich in verschleimten Lungen wohl. Sie nisten sich ein und können bei einer allgemeinen Immunschwäche zum Tod führen. Die Frage, ob es überhaupt Viren gibt, ist berechtigt. Mit Viren kann man PANIK machen und vieles verkaufen, was tödlich enden kann.
Wie sicher sind Masken
Schon eine einfache OP-Maske mindert die Sauerstoffversorgung und gefährdet z.B. COPD- und Asthma-Patienten.
Sofort nach Anlegen einer normalen dünnen OP-Maske wird ausge-atmetes C02 rückgeatmet. Es kommt u.a. zu Müdigkeit, schnellerer Atmung, Konzentrationsschwäche und schlechterer Feinmotorik. Menschen mit verminderter Lungenfunktion werden durch das Tragen solcher Masken gefährdet. Das Atmen mit Masken verringert die Sauer-stoffversorgung im Blut. Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren/Bakterien nicht entkommen und konzentrieren sich in den Nasengängen, dringen in die Riechnerven ein, gelangen ins Gehirn und in die Lungen.
! Masken (Mund- und Atemschutz) enthalten Pestizide (!!!), Nanopartikel und andere Gifte, die zu (Lungen-) Krebs führen können. !
Jährlich werden hohe Todeszahlen durch «Grippeviren» bekannt. Diese Zahlen sind komplett falsch. Hauptsächlich sterben Menschen an Lungenentzündung, an ihren Medikamenten, medizinischen Eingriffen und nicht an einer Grippe. Viele sind bereits mehrfach erkrankt und haben durch Medikamente ein ruiniertes Immunsystem.
Schnarchen und Schlafapnoe
Beim Einatmen senkt sich das Zwerchfell; es entsteht ein Unterdruck, der die Lunge passiv mit Luft füllen lässt. Durch die Muskelspannung der Hals- und Rachenmuskulatur werden die oberen Atemwege offenge-halten. Bei der häufigsten Art des Schnarchens kommt es infolge Tonusverlust (Muskel-Spannungsverlust) der Rachenmuskulatur und Erschlaffung des Gaumensegels zu einer Einengung der oberen Atemwege und zu den akustisch wahrnehmbaren Flattergeräuschen. Begünstigt wird diese Verengung zudem durch ein Zurücksinken der Zunge.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile einen Zusammenhang zwischen regelmässigem Schnarchen und einem erhöhten Blutdruck sowie einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Weitere Symptome sind schnarchbedingte Übermüdung und folglich Unfälle am Arbeitsplatz und im Verkehr, Gedächtnis-(Alzheimer) und Konzentrationsstörungen, Potenzstörungen, Depressionen und Reizbarkeit. Zudem besteht bei regelmässigem Schnarchen ein erhöhtes Risiko einer so genannten obstruktiven Schlafapnoe.
Dieses Krankheitsbild, bei dem ein kompletter Verschluss der Atemwege zum wiederkehrenden nächtlichen Atmungsstopp führt, kann die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität weiter drastisch einschränken. Bei Schlafapnoe ist oft der dicke Bauch, der auf die Zwerchfellmuskeln drückt, ein Hauptauslöser.
Die Schulmedizin
Von der Schulmedizin darfst du nicht zu viel erwarten. Du leidest in der Regel weiter und ruinierst deine Lungen und den ganzen Körper noch mehr. Cortison kann im Moment Leben retten, kann jedoch nicht die Dauerlösung sein, da Cortison Knochen und Gelenke angreift, aber auch die Lungen selbst. Bereits kurzfristige Einnahme von Cortison kann zu Darmblutungen, Sepsis und Herzinsuffizienz führen. Sauerstoffmasken (CPAP-Schlafmaske) in der Nacht oder sogar am Tag bringen nur Sauerstoff in den Körper, mehr passiert nicht. Die Lungen verschleimen, verschlacken und zerfallen weiter.
E-Mail-, Soziale Medien-Apnoe
Wer negative eMails und Einträge in Sozialen Medien täglich liest, vergisst zu atmen und verkrampft sich. Somit leidet die Psyche aber auch der ganze Körper. Die Lösung: Stelle das ‚Zeugs‘ ein, es bringt dir nichts. Der Hass im Internet ist gross und schnell wird man von meistens komplett fremden Menschen verunglimpft und übelst beschimpft.
Warum vergessen wir unsere Lungen einfach?
Eine eingeschränkte Lungenfunktion kann schwerwiegende Folgen haben.
Die Lungenkapazität zeigt die maximale Luftmenge, die eine Lunge aufnehmen kann, während die Lungenfunktion die Geschwindigkeit umfasst, mit der du ein- und ausatmest. Zur Lungenfunktion gehört auch, wie effizient deine Lungen das Blut mit Sauerstoff versorgen und gleichzeitig Kohlendioxid entfernen. Deshalb sollte man nicht mit Atemtrainern Kohlendioxid wieder zurückatmen. Was raus muss, muss raus und nicht nochmals eingeatmet werden. Sowohl die Lungenfunktion als auch die Lungenkapazität können durch einen Spirometrietest gemessen werden.
Die Spirometrie, auch als Lungenfunktionstest bekannt, misst die erzwungene Vitalkapazität (FVC) der Lunge, die die Lungengrösse und die Ausatmungsfähigkeit umfasst, und die FEV1 (erzwungenes Ausatmungsvolumen), die misst, wie viel Luft in einer Sekunde ausgeatmet werden kann. Wenn die Lungenkapazität und -funktion eingeschränkt sind, gelangt weniger Sauerstoff in den Blutkreislauf, in die Zellen und in das Gewebe – was zu Atemnot, verminderter Ausdauer und verminderter kardiorespiratorischer Fitness führt. Da das Herz aufgrund einer eingeschränkten Lungenfunktion härter arbeitet, kann dies im Laufe der Zeit zu Herzversagen und Herzinfarkten führen. Andere nachteilige Wirkungen sind beeinträchtigte Stoffwechsel- und Verdauungsfunktionen, Probleme mit der Wahrnehmung und dem Gedächtnis, eine erhöhte Entzündung und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen der Atemwege.
Eine schlechte Lungenkapazität fördert einen frühzeitigen Tod
In einer 29-jährigen Studie, die in Chest, dem von Experten begut-achteten Journal des American College of Chest Physicians, veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher die Lungenfunktion von 1’194 Erwachsenen im Alter von 20 bis 89 Jahren. Nach Bereinigung um Faktoren wie Alter, Körpermasse, Blutdruck, Bildung und Rauchen stellte das Team fest, dass die Lungenkapazität sowohl bei Männern als auch bei Frauen stark mit der Gesamtmortalität zusammenhängt.
Männer mit der schlechtesten Lungenkapazität starben schockierend 2,24-mal häufiger aus irgendeinem Grund als Männer mit der höchsten Kapazität, während Frauen 1,81-mal häufiger starben. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Lungenkapazität und das Lungenvolumen ein „starker und unabhängiger Prädiktor für die Gesamtmortalität und die krankheitsspezifische Mortalität“ sind, und schlugen vor, dass dies als wichtiges Instrument für die allgemeine Gesundheitsbewertung verwendet werden könnte.
Dies ist übrigens nicht die einzige Studie, die die Lungenkapazität mit der Lebensdauer in Verbindung bringt. In einer früheren Untersuchung, die als Framingham-Studie bekannt war, stellten Forscher fest, dass Menschen mit grosszügigem Lungenvolumen gesünder waren und länger lebten als Menschen mit begrenzter Lungenkapazität.
Ab 25 fängt das Leiden oft an
Wie bei so vielen anderen Körperfunktionen nimmt die Lungenkapazität mit dem Alter ab. Das Lungengewebe wird weniger flexibel, der Zwerch-fellmuskel (der Motor der Lungen) wird schwächer und der Brustkorb kann sich zusammenziehen, wodurch weniger Raum für die Expansion der Lunge bleibt. Tatsächlich berichtet Dr. Adrian Draper, ein Atemwegsberater am Spire St. Anthony Hospital, dass die Lungenkapazität im Alter von 60 Jahren möglicherweise nur zwei Drittel der Kapazität im Alter von 30 Jahren beträgt.
Darüber hinaus sind Krankheiten wie COPD, Asthma und Lungenfibrose (Narben) belastend für die Lungenkapazität. In meiner Beratung zeige ich, wie du deine Lungenfunktion verbessern kannst. Die Erhöhung der Lungenkapazität kann eine Fülle von gesundheitlichen Vorteilen bieten – einschliesslich einer besseren Immunabwehr gegen Krankheiten, einer beschleunigten Wundheilung, einer besseren Konzentration, einer verbesserten Verdauung und einer effizienteren Abfallbeseitigung.
Einfache Lebensstilentscheidungen können die Lungenkapazität verbessern
Ernähre dich gesund und so, dass deine Lungen nicht mehr verschleimen und verschlacken. Wenn du immer noch rauchst, ist das Aufhören das Wichtigste, was du tun kannst, um COPD, Lungen- u.a. Krebs zu verhindern und die Lungenkapazität zu erhöhen. Da bei Übergewicht Fett auf den Zwerchfellmuskel (= Schlafapnoe) drückt und die Lungenfunktion beeinträchtigen kann, ist es wichtig abzunehmen.
Übergewichtige haben zudem oft eine verfettete Lunge, die nicht mehr normal funktionieren kann. Nur noch ein Hecheln ist möglich. Darüber hinaus kannst du eine gesunde Lungenkapazität unterstützen, indem du Allergene, Umweltgifte, Passivrauch und Staub vermeidest. Haushaltsgegenstände wie Vorhänge, Tischdecken, Teppiche u.a. sind „Staubfänger“. Verzichte darauf. Bettwäsche sollte regelmässig bei hohen Temperaturen gewaschen werden.
Verzichte auf chemische Lufterfrischer und ersetze scharfe Reinigungs-mittel durch organische Reinigungsprodukte. Natürlich ist ein gutes Raumluftfiltersystem eine starke Waffe gegen Giftstoffe und Schadstoffe. Atemübungen und -techniken – einschliesslich koordinierter Atmung, tiefer Atmung und Zwerchfellatmung – können ebenfalls zur Wiederher-stellung der Lungenkapazität beitragen.
Joggen, Bergwandern ist sehr wichtig, damit es deinen Lungen gut geht. Vitamin D-Sonnenlicht stärkt dein Immunsystem und ist ein Segen für die Lungenfunktion. Körperliche Bewegung kann für die Verbesserung der Lungenkapazität von grossem Nutzen sein. Experten empfehlen, Aktivitäten mit geringer Intensität und Übungen mit hoher Intensität zu kombinieren, um maximalen Nutzen zu erzielen. Bevor du jedoch mit dem Training beginnst, konsultiere eine Lungen-Ärztin, bzw. einen -Arzt. Entspannen und meditieren kann Stress mindern.
Gehe so oft wie möglich in den Wald. Hier findest du die beste Luft und stärkst so dein Immunsystem. Japanische Wissenschaftler und der Waldmediziner Qingli Li haben herausgefunden, dass die Killerzellen gefördert werden und so Krebszellen vernichten werden. Auch wenn du unter Depression oder Burnout leidest, hilft Waldluft und tiefes lang-sames ein- und ausatmen. Das alles hilft dir gesund zu werden und zu bleiben. Dein Körper ist ein Wunderwerk und spürt sofort, wenn du es gut mit ihm meinst.
Schluss mit dem weiter leiden und ewigen Ausprobieren von Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln und Tipps, die nichts bringen.
Du brauchst eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.