
Verstehen. Entlasten. Aufblühen.
Gesundheit ist nicht kompliziert.
Missverständnisse sind es.
Autoimmun-Erkrankungen wie Hashimoto, Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Vaskulitis, Psoriasis u.a.
Wie aus Krankheitserscheinungen eine Autoimmunerkrankung wird? Was wenn medizinische Behandlungen die Krankheit erst auslösen und fördern?
Niemand hat das je einmal hinterfragt. Betrachten wir einmal was Sache ist.
Die Schulmedizin sieht es so
Autoimmunerkrankungen sind ein Rätsel. Wissenschaftler auf der ganzen Welt erforschen, weshalb sich das Immunsystem selbst einschaltet und gesundes Gewebe zerstört. Definitive Antworten gibt es bis heute nicht. Unter Autoimmunerkrankungen ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems zu verstehen, bei der körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angegriffen werden. Daraus resultieren unterschiedlichste Krankheitserscheinungen.
Deine Ärztin bzw. dein Arzt wird dir mitteilen,
«dass eine Autoimmunerkrankung, egal welche, nicht heilbar ist». Diese Aussage ist korrekt, mit den heutigen, noch so modernen Medikamenten können sie diese Krankheiten nicht heilen. Nur dein Körper kann selber heilen, wenn du es zulässt.
Ärzte vermitteln ihren Patienten nur das Gefühl, dass sie helfen können und so wird ein Medikament nach dem anderen ausprobiert. Mit viel Glück erreichen sie für eine kurze Zeit eine Remission. Doch die Krankheit bleibt und verstärkt sich noch.
Wie entsteht eine Remission – eine kurze Krankheitspause?
Warum wirken Medikamente nur für kurze Zeit ‚positiv‘ (= Remission, aber keine Heilung)? Warum scheinen viele Medikamente nur vorübergehend zu wirken, also erreichen nur eine Remission, aber keine echte Heilung?
Aus ganzheitlicher Sicht stellt sich die Frage, ob der Organismus, der eigentlich über eigene Selbstheilungsmechanismen verfügt, durch starke Medikamente eher zusätzlich belastet wird. Wenn ein bereits geschwächter Körper Substanzen erhält, die er als belastend oder ‘giftig’ empfindet, reagiert er instinktiv: Er versucht, diese Stoffe zu neutralisieren und die Auswirkungen abzufedern.
Während dieser Phase treten die ursprünglichen Beschwerden, Schmerzen, Entzündungen oder Bewegungseinschränkungen vielfach vorübergehend in den Hintergrund.
Doch sobald der Körper diese Belastung verarbeitet hat, kehren die Symptome meistens zurück. Manchmal sogar stärker als zuvor. Dadurch entsteht der Eindruck eines kurzen Aufatmens, gefolgt von einem erneuten Rückfall.
Bei jeder erneuten Medikamenteneinnahme wiederholt sich diese Prozedur, bis der Mensch schwächer und schwächer wird und stirbt, oder vorher so klug wird, die Medikamente, die alles verschlimmern, abzusetzen.
Wie entsteht die ‚böse‘ chronische Autoimmunerkrankung?
Bei einer Autoimmunerkrankung hast du zu Beginn keinen kaputten Körper. Das Körper-System ist überlastet. Gelenke, Haut und Organe gehen erst durch die medikamentöse Behandlung „kaputt“. Natürlich widerspreche ich der Schulmedizin – und viele denken nun an Verschwörungstheorie. Doch ein Blick in die Beipackzettel der modernen Immunsuppressiva klärt auf.
Die Nebenwirkungen eines bekannten JAK-Hemmers (Januskinase-Inhibitoren)
- Infektionen wie Gürtelrose oder schmerzhafter Hautausschlag mit Bläschen (Herpes Zoster)
- Lungenentzündung (Pneumonie), die Kurzatmigkeit, Fieber und Husten mit Schleim verursachen kann
- Infektion im Blut (Sepsis)
- Allergische Reaktion (Engegefühl in der Brust, Keuchen, Anschwellen von Lippen, Zunge oder Hals, Nesselsucht)
- Infektionen von Nase und Rachen
- Akne
- Nicht melanozytärer Hautkrebs
- Husten
- Fieber
- Herpes im Mundbereich (Herpes Simplex)
- Übelkeit
- Anstieg eines Enzyms namens Kreatinkinase
- Niedrige Anzahl weisser Blutkörperchen
- Erhöhte Cholesterinwerte
- Erhöhte Leberenzymwerte, (Anzeichen eines Leberproblems)
- Gewichtszunahme
- Entzündung (Schwellung) der Haarfollikel
- Grippe (Influenza)
- Blutarmut (Anämie)
- Bauchschmerzen
- Fatigue (sich ungewöhnlich müde, erschöpft und schwach fühlen)
- Kopfschmerzen (Kopfschmerzen traten sehr häufig bei Riesenzellarteriitis auf)
- Nesselsucht (Urtikaria)
- Harnwegsinfektion
- Ausschlag
- Drehschwindel
- Schwindelgefühl
- Infektion der Lunge (Bronchitis)
- Schwellung der Füsse und Hände (peripheres Ödem)
- Hefepilzinfektion der Mundhöhle (Mundsoor, weisse Flecken im Mund)
- Erhöhte Triglyceridwerte
- Divertikulitis (schmerzhafte Entzündung kleiner Ausstülpungen in der Darmschleimhaut)
- Magen-Darm-Perforation (ein Loch im Darm)
- Warzen (Hautpapillom)
Und von Biologika (Biologicals / bDMARDs)
- Reaktionen an der Injektionsstelle (einschliesslich Schmerz, Schwellung, Rötung oder Juckreiz)
- Infektionen der Atemwege (einschliesslich Erkältung, Fliessschnupfen, Infektion der Nasennebenhöhlen, Lungenentzündung)
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit und Erbrechen
- Hautausschlag
- Schmerzen in Muskeln und Knochen
- Schwere Infektionen (einschliesslich Blutvergiftung)
- Darminfektionen (einschliesslich Magen-Darm-Grippe)
- Infektionen der Haut (einschliesslich Entzündung des Unterhautzellgewebes und Gürtelrose)
- Infektionen des Ohres
- Infektionen des Mundes (einschliesslich Zahninfektionen und Fieberbläschen)
- Infektionen der Fortpflanzungsorgane
- Harnwegsinfektion
- Pilzinfektionen
- Gelenkinfektionen
- Gutartige Tumoren
- Hautkrebs
- Allergische Reaktionen (einschliesslich durch Jahreszeiten bedingte Allergie)
- Flüssigkeitsverlust (Dehydratation)
- Stimmungsschwankungen (einschliesslich Depression)
- Angstgefühl
- Schlafstörungen
- Empfindungsstörungen (einschliesslich Kribbeln, Prickeln oder Taubheitsgefühl)
- Migräne
- Nervenwurzelkompression (Hexenschuss, einschliesslich Rückenschmerzen und Beinschmerzen)
- Sehstörungen
- Augenentzündung
- Entzündung des Augenlides und Anschwellen des Auges
- Schwindel
- Herzrasen
- Hoher Blutdruck
- Hitzegefühl
- Blutergüsse
- Husten
- Asthma
- Kurzatmigkeit
- Magen-Darm-Blutungen
- Verdauungsstörung (Magenverstimmung, Blähungen, Sodbrennen)
- Saures Aufstossen
- Sicca-Syndrom (einschliesslich trockener Augen und trockenem Mund)
- Juckreiz
- Juckender Hautausschlag
- Blaue Flecken
- Entzündung der Haut (wie z.B. Ekzeme)
- Brüchige Finger- und Fussnägel
- Vermehrtes Schwitzen
- Haarausfall
- Neuer Ausbruch oder Verschlechterung von Schuppenflechte (Psoriasis)
- Muskelkrämpfe
- Blut im Urin
- Nierenprobleme
- Schmerzen im Brustraum
- Wasseransammlungen (Ödeme)
- Fieber
- Verringerung der Blutplättchen, dadurch erhöhtes Risiko für Blutungen oder blaue Flecken
- Verzögerte Wundheilung
- Tuberkulose und andere Infektionen, die auftreten, wenn die Widerstandskraft gegenüber Krankheiten vermindert ist (opportunistische Infektionen)
- Neurologische Infekte (einschliesslich viraler Hirnhautentzündung)
- Augeninfektionen
- Bakterielle Infektionen
- Entzündung und Infektion des Dickdarms (Divertikulitis)
- Krebs
- Krebs, der das Lymphsystem betrifft
- Melanom
- Immunstörungen, welche die Lunge, Haut und Lymphknoten betreffen können (kommen am häufigsten als Sarkoidose vor)
- Vaskulitis (Entzündung der Blutgefässe)
- Zittern (Tremor)
- Nervenerkrankungen (Neuropathie)
- Schlaganfall
- Hörverlust, Ohrensausen
- Unregelmässiger Herzschlag, wie z.B. übersprungene Schläge
- Herzprobleme, die zu Kurzatmigkeit und Anschwellen der Fussknöchel führen können
- Herzinfarkt
- Eine Ausbuchtung in der Wand einer Hauptarterie, Entzündung und Blutgerinnsel in einer Vene, Verstopfung eines Blutgefässes
- Lungenerkrankungen, die sich in Kurzatmigkeit äussern (einschliesslich Entzündung)
- Lungenembolie (Verschluss in einer Lungenarterie)
- Nicht normale Ansammlung von Flüssigkeit in der Umgebung der Lunge (Pleuraerguss)
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die starke Schmerzen im Bauchraum und Rücken verursacht
- Schluckstörungen
- Gesichtsschwellung
- Gallenblasenentzündung, Gallensteine
- Fettleber
- Nächtliches Schwitzen
- Narbenbildung
- Abnormaler Muskelabbau
- Systemischer Lupus erythematodes (einschliesslich Entzündung von Haut, Herz, Lunge, Gelenken und anderen Organsystemen)
- Schlafstörungen
- Impotenz
- Entzündungen
- Leukämie (Krebs, der das Blut und das Knochenmark betrifft)
- Schwere allergische Reaktionen mit Schock
- Multiple Sklerose
- Nervenerkrankungen (z.B. Entzündung des Augennervs und Guillain-Barré-Syndrom, das zu Muskelschwäche, gestörten Sinnesempfindungen, Kribbeln in Armen und Oberkörper führen kann)
- Herzstillstand
- Lungenfibrose (Narbenbildung in der Lunge)
- Darmwanddurchbruch
- Hepatitis
- Erneuter Ausbruch von Hepatitis B
- Entzündung der Leber, die durch das körpereigene Abwehrsystem ausgelöst wird (Autoimmunhepatitis)
- Entzündung der Blutgefässe der Haut (kutane Vaskulitis)
- Stevens-Johnson-Syndrom (frühe Anzeichen sind Unwohlsein, Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschlag)
- Gesichtsschwellung (Ödem) in Verbindung mit allergischen Reaktionen
- Entzündlicher Hautausschlag (Erythema multiforme)
- Lupus ähnliches Syndrom
- Angioödem (lokalisierte Schwellung der Haut)
- Lichenoide Hautreaktion (juckender, rötlicher bis violetter Hautausschlag)
- Hepatosplenales T-Zell-Lymphom (ein selten auftretender Blutkrebs, der oft tödlich ist)
- Merkelzellkarzinom (eine Art von Hautkrebs)
- Kaposi-Sarkom, eine seltene Krebserkrankung, die mit einer Infektion mit dem humanen Herpesvirus 8 assoziiert ist.
- Leberversagen
- Verschlechterung einer sogenannten Dermatomyositis (tritt als Hautausschlag in Verbindung mit Muskelschwäche in Erscheinung)
- Gewichtszunahme
- Erhöhte oder verringerte Anzahl weisser Blutkörperchen
- Verringerte Anzahl roter Blutkörperchen
- Erhöhte Blutfettwerte
- Erhöhte Werte für Leberenzyme
- Erhöhte Harnsäurewerte
- Abnormale Blutwerte für Natrium
- Niedrige Blutwerte für Kalzium
- Niedrige Blutwerte für Phosphat
- Hohe Blutzuckerwerte
- Hohe Blutwerte für Lactatdehydrogenase
- Nachweis von Autoantikörpern im Blut
- Hypokaliämie (Kaliummangel im Blut)
- Erhöhte Bilirubin-Konzentration im Blut (Leberwerte)
- Verringerte Anzahl weisser und roter Blutkörperchen und geringe Zahl an Blutplättchen
Hinweis: Diese ernstzunehmenden Nebenwirkungen und grossen Komplikationen werden wiederum mit Medikamenten behandelt. Ein Teufelskreis.
Die grösste Fehlinterpretation.
Die gängige Erzählung lautet: „Ihr Immunsystem ist verwirrt und zerstört Ihren Körper.“ Das klingt dramatisch – und macht Menschen hilflos. Ärzte unterstützen diese Meinung noch, indem sie sagen, «das zu starke Immunsystem greift den eigenen Körper an, wir müssen es mit Immunsuppressiva bekämpfen».
Eine Autoimmunerkrankung wird durch ein überlastetes Körper-System ausgelöst.
Wie bei Arthritis liegt die Hauptursache einer sogenannten Autoimmunerkrankung, die erst durch medizinische Behandlungen chronisch wird, in der Ernährung.
Durch unsere moderne Lebensweise achten wir nicht mehr auf unseren Körper. Wir nehmen auch nicht wahr, wenn er mit uns spricht, durch Unwohlsein, ständig sich kränklich fühlen, Ekzeme, Allergien, ständiges räuspern, hüsteln, steife Gelenke uvm. Und wenn wir etwas spüren schlucken wir sofort Medikamente. So ruinieren wir oft über Jahre unseren Körper. Unser Immunsystem wird geschwächt und kann so seine für unsere Gesundheit wichtige Funktion der ständigen Heilung nicht mehr wahrnehmen.
Unsere Zivilisationserkrankungen, werden durch ungesunde Ernährung mit zu viel Kalzium, das der Körper nicht verwerten kann, Harnsäure, unzähligen Antibiotikas, Hormonen, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Pestiziden, Medikamenten und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst.
Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft. Die Innenwände der Därme sind verkrustet mit altem, verhärtetem Kot (Kotsteine) und ähneln in ihrem Aussehen der Innenseite eines schmutzigen Ofenrohrs. Der Darm kann nicht mehr funktionieren, wird durchlässig (Leaky Gut). Entzündungen können so im ganzen Körper explodieren.
Nicht nur der Darm, die Darmflora, das Haupt-Immunsystem im Darm leidet stark, sondern auch Organe, dazu gehört an erster Stelle die Leber. Die Leber ist Ihr grösstes inneres Organ und ist in erster Linie dafür verantwortlich, unseren Blutkreislauf frei von toxischen Giften zu halten. Die Leber funktioniert wie ein grosser Filter und spielt bei der Verdauung, der Blutbildung und der Abwehr von Infektionen eine wichtige Rolle.
Interessant: Die Leber erneuert sich alle 5 Monate, wenn du es zulässt!
Da eine beeinträchtigte nicht-alkoholische Fettleber oder bereits ruinierte Leber (Leberzirrhose) keine Toxine verarbeiten kann, sind auch das Gehirn und das zentrale Nervensystem betroffen. Dies kann Depressionen, Tagträume, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit und mentale Ausbrüche (u.a. Schizophrenie) verursachen.
Autoimmunerkrankte, die mit Medikamenten behandelt wurden, haben oft einen Mangel an Magensäure. Das wird kaum bis nie festgestellt und wenn doch, ist die Behandlung in der Regel falsch und fördert eine Vielzahl an Folgeerscheinungen, wie weitere Autoimmunerkrankungen, Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Herzschwäche, Osteoporose oder Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen.
Hashimoto, Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Vaskulitis, Psoriasis u.a. kann man zu Beginn als ein Schutzprogramm betrachten.
Der Körper sagt mit Müdigkeit, Unwohlsein, Schmerzen, Anschwellungen oder Hautproblemen klar, dass etwas schief läuft.
„Stopp. So geht es nicht weiter.“
Was macht die leidende Person, sie sucht eine Ärztin bzw. einen Arzt auf, die/der nach ersten Untersuchungen sofort Medikamente, meist Cortison oder bei Hashimoto Hormone verschreibt.
Cortison mindert die Entzündung für kurze Zeit und schwächt das Immunsystem. Doch es entstehen sehr schnell Knochenveränderungen, Knochenverletzungen, Osteoporose. Klartext: Die Verkrüppelung der Gelenke. Die Gelenkabstände werden dadurch kleiner, dass Knochen auf Knochen reiben. Entzündungen, Verknöcherung, Knochenbrüche und die Förderung einer Autoimmunerkrankung sind die Folgen. Bereits kurzfristige Einnahme von Cortison kann zu Darmblutungen, Sepsis und Herzinsuffizienz führen.
Die 5 zentralen Missverständnisse über Autoimmunität
- „Der Körper greift sich selbst an.“ → Nein. Er schützt Gewebe, indem er es umbaut, abbaut oder isoliert.
- „Autoimmunität entsteht plötzlich.“ → Nein. Sie ist das Endstadium jahrelanger Überlastung.
- „Es ist genetisch.“ → Gene sind Schalter – aber Stress, Energie und Umwelt drücken sie.
- „Es ist unheilbar.“ → Chronisch heisst nicht unveränderbar. Systeme können sich regulieren.
- „Man kann nichts tun.“ → Doch. Aber nicht mit Symptombekämpfung, sondern mit Systemlogik.
Eine Entzündung ist nicht dein Feind – es ist ein Reparaturprozess des Körpers
Die Medizin bekämpft Entzündung wie einen Fehler, wie ein Feind des Körpers. Biologisch ist sie das Gegenteil:
Eine Entzündung ist ein Reparaturpozess des Körpers.
Wenn eine Entzündung mit Medikamenten unterbrochen wird, kann die Reparatur nicht abgeschlossen werden. Und wer die Entzündungsquellen nicht erkennt und diese stoppt, kann nie schmerzfrei und gesund werden.
Typische Blockaden für eine erfolgreiche Reparatur:
- Medikamente (Immunsuppressiva u.a.)
- Energiemangel
- chronischer Stress
- Schlafdefizit
- Stoffwechselprobleme
- stille Infektionen
- Nervensystem‑Dysregulation
Unterdrücken Sie die Entzündung mit Medikamenten, unterdrücken Sie die Reparatur und die Krankheit wird chronisch = Autoimmunerkrankung.
Körperliche Reaktionen, wie Müdigkeit, Unwohlsein, Schmerz, Schuppenflechte sind grosse Warnsignale und ein klarer Befehl – „tu was“
Diese Reaktionen des Körpers sind wichtige Kommunikationssignale. Er sagt: „Ändere etwas.“
Der Körper leidet, wenn
- (Blut-)Gefässe verstopft sind
- Gelenke verkalken und kristallisieren
- Gewebe überlastet ist
- das Nervensystem Gefahr meldet
- Entzündung Reparatur einleitet
- Bewegungsmuster falsch sind
- Energie fehlt
Der Körper reagiert logisch. Und Logik kann man verändern.
Medikamente beruhigen zu Beginn oft nur an der Oberfläche, danach folgen ernsthafte Komplikationen und weitere Autoimmunerkrankungen
Medikamente können Symptome dämpfen. Aber sie verändern nicht:
- die Stressphysiologie
- die Energieproduktion
- die Reizverarbeitung
- die Prioritäten des Körpers
- die Überlastung des Immunsystems
- eine ungesunde Ernährung
- und Bewegungsmangel
Wer nur Symptome behandelt, bekämpft die Feuerwehr – nicht das Feuer.
Kommt das Nervensystem nicht zur Ruhe und bleibt im Alarmmodus, kann die Entzündung nicht abklingen.
Warum?
- Stress hemmen Immunzellen erheblich
- Cortisol verschiebt Reparaturprogramme, Kaffee kann das Stresshormon anheben
- Schmerz und/oder Psoriasis (Schuppenflechte) wird verstärkt
- Muskeln verspannen → und Gelenke überlasten
- Schlaf bricht ein und verhindert die Reparatur
Die Krankheiten beruhigen sich, wenn das Nervensystem beruhigt wird. Nicht vorher.
Bewegung und Ernährung heilt – aber nur die richtige
Bewegung und Ernährung ist Medizin. Aber falsche Bewegung und falsche Ernährung ist Gift. Bewegung in den Schmerz fördert die Entzündung. So ist es wichtig zuerst schmerzfrei werden, ev. Gewicht abbauen und dann in Bewegung kommen.
Richtige Bewegung und Ernährung:
- verbessert die Gelenkflüssigkeit
- reduziert Entzündungen (mit einer richtigen Ernährung gehen Schmerzen in wenigen Tagen komplett zurück)
- die Muskulatur wird gestärkt
- und das Nervensystem beruhigt sich
Stoffwechsel entscheidet über Entzündung
Bevor ein Gelenk, Muskeln oder der ganze Körper ‚brennt‘, ‚brennt‘ der Stoffwechsel. Doch wir unterdrücken diese Symptome, oft auch wieder mit Medikamenten. Anstatt die Grundursache zu erkennen und zu beheben.
Typische Stoffwechsel‑Trigger:
- Insulinresistenz
- stille Entzündung
- oxidativer Stress (Ungleichgewicht im Stoffwechsel, bei dem zu viele aggressive Sauerstoffradikale – freie Radikale – auf zu wenige Antioxidantien im Körper treffen. Dies führt zu Zellschäden, beschleunigt das Altern und fördert Krankheiten wie Arthritis, Krebs, Arteriosklerose und Diabetes. Ursachen sind oft Umweltfaktoren, Rauchen, Stress oder ungesunde Ernährung.)
- Fettstoffwechsel‑Störungen
Die drei unsichtbaren Trigger: Schlaf, Stress, stille Infektionen
Diese drei Faktoren entscheiden, ob eine Entzündung hoch oder runter fährt:
- Schlaf = Reparatur
- Stress = Alarm
- Stille Infektionen = Dauertrigger
Wer diese drei Dinge nicht angeht, wird sich die Krankheit nie beruhigen.
Fazit: Hashimoto, Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Vaskulitis, Psoriasis ist logisch – und Logik kann man verändern
Hashimoto: Wenn die Schilddrüse nicht das Problem ist
Hashimoto ist selten ein Schilddrüsenproblem. Es ist ein Energiesystemproblem. Die Schilddrüse wird nicht „angegriffen“, sondern heruntergefahren – weil der Körper Energie sparen muss. Hashimoto ist ein Schutzmechanismus, kein Defekt.
Lupus: Wenn das Immunsystem im Überlebensmodus bleibt
Lupus entsteht nicht aus Chaos, sondern aus Überforderung. Das Immunsystem reagiert auf chronische Reize, die nie aufhören – und bleibt im Alarmzustand. Nicht weil es „verrückt spielt“, sondern weil es keine Pause bekommt.
Polymyalgia Rheumatica: Wenn Gewebe unterversorgt ist
PMR ist kein „Rätsel“. Es ist die logische Folge von Gewebe, das nicht mehr ausreichend versorgt wird – energetisch, hormonell, immunologisch. Der Körper erzeugt Entzündung, um Reparatur zu erzwingen.
Vaskulitis: Wenn Gefässe Priorität bekommen müssen
Vaskulitis ist kein Angriff auf die Gefässe. Es ist ein Umbauprozess, weil das System entscheidet: „Hier stimmt etwas nicht.“ Gefässe werden repariert, geschützt oder neu strukturiert – nicht zerstört.
Psoriasis: Wenn Haut zum Ventil wird
Psoriasis ist kein Hautproblem. Es ist ein Stress‑ und Immunsystemproblem. Die Haut wird zum Ventil, weil der Körper Druck ablassen muss – immunologisch, hormonell, emotional.
Durch medizinische Behandlungen mit Cortison erkranken viele später zusätzlich an Arthritis (Psoriasis-Arthritis).
Welche Faktoren können Beschwerden verschlimmern?
Unabhängig davon, um welche Autoimmunerkrankung es sich handelt, gibt es Faktoren, die Symptome verstärken können:
- Medikamente
- chronischer Stress
- Schlafmangel
- entzündungsfördernde Ernährung
- fehlende Bewegung
- dauerhaft erhöhte Belastung
- Übergewicht
Chronischer Stress beispielsweise beeinflusst die Hormonregulation und kann Entzündungsprozesse begünstigen. Bewegungsmangel wiederum führt zu Muskelabbau – und damit zu einer schlechteren Gelenkführung.
Schluss mit dem weiter leiden und ewigen Ausprobieren von Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln und Tipps, die nichts bringen.
Du brauchst eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.
Können Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit unterstützen oder sogar heilen?
Vieles wird blumig beworben. Zum Teil sogar mit wissenschaftlichen Berichten belegt. Doch aufgepasst, fast alles hat keinen Nutzen.
Kurkuma, das Curcumin - mit oder ohne schwarzem Pfeffer, soll angeblich bei Autoimmunerkrankungen Entzündungen heilen. Curcumin-Kapseln, als sogenannte 'Wunderpillen', die fast alles heilen können, enttäuschen. Sie helfen nicht. Nur ganze, frische Bio-Kurkumawurzeln können Entzündungen hemmen, jedoch auch nur wenn Sie Ihre Ernährung anpassen und nichts mehr essen, das Entzündungen fördert.
Arthrose: Glucosamin, Chondroitin, MSM-Tabletten sind Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Kollagen, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und MSM, ergänzt mit Vitamin C. Diese Inhaltsstoffe sind essentielle Baustoffe von Knorpel, Gelenk, Haut, Haar und Knochen. Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpel- und Knochenfunktion bei. Nein, dieses Zeugs hat keinen Nutzen. Der Körper kann mit diesen Produkten nichts anfangen.
Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern können.
Das viel beworbene Detox-Pulver zur Darmreinigung hat auch keinen Nutzen. Bei mir in der Onlineberatung und/oder im Buch erfahren Sie, wie Sie Ihren Darm und den ganzen Körper richtig reinigen können. Dafür müssen Sie nichts kaufen.
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Aus der Praxis
Morbus Bechterew: «Ich hatte das Gefühl, mein Körper gehört nicht mehr mir.»
Markus M. (Name geändert) war 42, als die Diagnose Morbus Bechterew gestellt wurde.
Rückenschmerzen hatte er schon Jahre zuvor. Morgensteifigkeit. Nächtliches Aufwachen. Erschöpfung.
Als endlich klar war, was dahintersteckte, folgte die übliche Therapie: Entzündungshemmer. Später Biologika. Zwischendurch immer wieder Cortison.
Anfangs war er dankbar. Die Schmerzen wurden weniger. Die Beweglichkeit besser.
Doch mit der Zeit bemerkte er etwas anderes: Gewichtszunahme, Schlafprobleme, innere Unruhe, Infektanfälligkeit.
«Es hilft - aber ich erkenne mich nicht mehr», sagte er.
Funktionieren statt leben
Die Therapie kontrollierte die Entzündung. Doch Markus fühlte sich dauerhaft angespannt.
Er vermied Belastung aus Angst vor dem nächsten Schub. Reduzierte Bewegung. Zog sich zurück.
Je mehr er seinen Körper „schonen“ wollte, desto steifer wurde er.
Und irgendwann stellte er sich eine ehrliche Frage:
«Gibt es noch etwas, das ich selbst tun kann?»
Der Perspektivwechsel
Markus buchte eine Onlineberatung. Er kam, weil er verstehen wollte was hinter der Krankheit steckt.
Ich analysierte:
seine Bewegungsmuster
muskuläre Dysbalancen
Stressbelastung im Beruf
Schlafqualität
Ernährungsgewohnheiten
Regenerationsphasen
Er lernte, zwischen strukturellem Schmerz und Entzündungsschmerz zu unterscheiden. Er verstand, wie stark chronischer Stress seine Symptomwahrnehmung beeinflusste. Und warum Schonung nicht immer Schutz bedeutet. Eine gesunde Ernährung begleitete den Heilungsprozess.
Kleine Stellschrauben. Grosse Wirkung.
Er begann wieder gezielt zu trainieren – angepasst, nicht überfordernd.
Reduzierte systematisch Stressoren.
Optimierte seine Regeneration.
Die Entzündung verschwand nicht „über Nacht“. Aber seine Stabilität nahm zu.
Schübe wurden seltener. Sein Vertrauen wuchs.
Seine Haltung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – veränderte sich.
Es ging ihm besser und besser.
Eine ähnliche Geschichte höre ich oft.
Menschen mit Polymyalgia rheumatica oder Vaskulitis berichten Ähnliches:
Nicht nur die Erkrankung belastet. Sondern das Gefühl, nur noch auf Werte und Medikamente reduziert zu sein.
Meine Rolle
Ich ersetze keine ärztliche Behandlung.
Aber ich arbeite dort, wo oft wenig Zeit bleibt: Beim Gesamtbild. Beim Zusammenspiel von Immunsystem, Belastung, Bewegung und Lebensstil.
Bei der Frage:
«Wie kann ich meinen Körper aktiv unterstützen, statt ihn nur zu verwalten?»
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie haben vieles versucht.
Manches hat geholfen.
Manches hat Kraft gekostet.
Wenn Sie bereit sind, Ihr System differenziert zu betrachten und Verantwortung zu übernehmen, begleite ich Sie.
Ohne Drama.
Ohne Heilsversprechen.
Mit Struktur.
Denn manchmal beginnt echte Stabilität nicht mit einer neuen Therapie – sondern mit einem neuen Verständnis und Wissen.
Lupus: «Ich sah gesund aus – aber innerlich zerfiel ich.»
Sabrina A. (Name geändert) war 34, als die Diagnose fiel: Systemischer Lupus erythematodes.
Jahrelang hatte sie diffuse Beschwerden.
Erschöpfung, die nicht verschwand.
Gelenkschmerzen, die kamen und gingen.
Hautausschläge, die niemand richtig einordnen konnte.
„Vielleicht Stress.“
„Vielleicht psychosomatisch.“
„Ihre Werte sind grenzwertig, aber unauffällig.“
Bis der Lupus nicht mehr zu übersehen war.
Die Diagnose brachte Klarheit - und Angst.
Plötzlich ging es um Immunsuppression.
Um mögliche Organbeteiligung.
Um Nebenwirkungen.
Die Medikamente stabilisierten die Entzündung.
Doch Sabrina verlor etwas anderes: Leichtigkeit. Vertrauen in ihren Körper. Planbarkeit.
Jeder Infekt machte ihr Angst.
Jede stressige Woche liess sie innerlich anspannen.
Jeder neue Schmerz löste Alarm aus.
Sie funktionierte. Aber sie lebte nicht mehr wirklich.
Der eigentliche Wendepunkt
Sabrina buchte eine Onlineberatung und war froh, dass sie nicht von Berlin in die Schweiz reisen musste.
Sie kam, weil sie verstehen wollte.
Warum reagierte ihr Körper so sensibel auf Belastung?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach Schlafmangel?
Warum fühlte sie sich trotz „stabiler Werte“ so instabil?
Warum halfen Medikamente nicht wie erhofft?
Ich begann sie als Ganzes zu betrachten:
Stressmuster und emotionale Daueranspannung
Regenerationsfähigkeit
Schlafrhythmus
Darmgesundheit
Nährstoffversorgung
Bewegungsverhalten
Ernährung
Was sich veränderte
Keine Wunder. Es brauchte Zeit und Geduld.
Sie lernte, Frühzeichen eines Schubs zu erkennen.
Sie reduzierte schleichende Dauerbelastung.
Sie stabilisierte ihre Regeneration.
Sie entwickelte ein anderes Verhältnis zu ihrem Körper.
Sie ernährte sich anders, ja radikal, aber absolut gesund.
Alles unterstützte ihre Gesundheit und die Krankheit bestimmte nicht mehr jeden Gedanken.
Die Angst nahm ab.
Die Selbstwirksamkeit wuchs.
Lupus ist mehr als eine Diagnose.
Wie viele Autoimmunerkrankungen fordert er nicht nur den Körper – sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das Selbstbild.
Viele Betroffene beschreiben:
chronische Erschöpfung
Unsicherheit im Alltag
Angst vor dem nächsten Schub
das Gefühl, von außen gesund zu wirken – aber innerlich instabil zu sein
Und genau dort beginnt meine Arbeit.
Nicht bei der Krankheit. Sondern beim Menschen im System.
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie nehmen Ihre Medikamente.
Sie halten sich an Empfehlungen.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:
„Da muss es noch mehr geben.“
Mehr Verständnis.
Mehr Stabilität.
Mehr Einflussmöglichkeiten.
Ich begleite Sie dabei, Ihr System besser zu verstehen – und gezielt die Faktoren zu stärken, die in Ihrer Hand liegen.
Ruhig.
Strukturiert.
Mit Respekt vor der Komplexität.
Hashimoto: «Ich funktionierte nur noch – ich lebte nicht mehr.»
Als Anna P. (Name geändert) die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis erhielt, war sie zunächst erleichtert.
Endlich hatte ihr Zustand einen Namen.
Doch mit der Zeit kamen neue Fragen.
Trotz Medikamenteneinstellung fühlte sie sich müde. Antriebslos. Innerlich angespannt.
Später kamen diffuse Gelenkschmerzen dazu. Die Angst wuchs: War es vielleicht zusätzlich eine Form von Systemischer Lupus erythematodes
oder eine andere Autoimmunerkrankung?
Untersuchungen folgten. Werte wurden kontrolliert. Therapien angepasst.
„Ihre Blutwerte sind in Ordnung“, hörte sie oft.
Aber sie fühlte sich nicht in Ordnung.
Der Wendepunkt
Anna kam nicht zu mir, weil sie die Medizin ablehnte.
Sie kam, weil sie merkte, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte:
Verständnis für die Zusammenhänge.
Warum reagierte ihr Körper so empfindlich auf Stress?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach belastenden Phasen?
Warum fühlte sich ihr Immunsystem „daueraktiv“ an?
Gemeinsam begannen wir, das Gesamtbild zu betrachten:
Stressregulation
Schlafqualität
Darmgesundheit
Nährstoffstatus
Bewegungsmuster
hormonelle Balance
Ernährung