
Autoimmunerkrankungen
Verstehen. Entlasten. Aufblühen.
Gesundheit ist nicht kompliziert.
Missverständnisse sind es.
Die grösste Fehlinterpretation.
Die gängige Erzählung lautet: „Ihr Immunsystem ist verwirrt und zerstört Ihren Körper.“ Das klingt dramatisch – und macht Menschen hilflos. Ärzte unterstützen diese Meinung noch, indem sie sagen, «das zu starke Immunsystem greift den eigenen Körper an, wir müssen es mit Immunsuppressiva bekämpfen».
Ärzte vermitteln ihren Patienten nur das Gefühl, dass sie helfen können und so wird ein Medikament nach dem anderen ausprobiert. Mit viel Glück erreichen sie für eine kurze Zeit eine Remission. Doch die Krankheit bleibt und verstärkt sich noch.
Eine Autoimmunerkrankung wird durch ein überlastetes Körper-System ausgelöst.
Wie bei Arthritis liegt die Hauptursache einer sogenannten Autoimmunerkrankung, die erst durch medizinische Behandlungen chronisch wird, in der Ernährung.
Durch unsere moderne Lebensweise achten wir nicht mehr auf unseren Körper. Wir nehmen auch nicht wahr, wenn er mit uns spricht, durch Unwohlsein, ständig sich kränklich fühlen, Ekzeme, Allergien, ständiges räuspern, hüsteln, steife Gelenke uvm. Und wenn wir etwas spüren schlucken wir sofort Medikamente. So ruinieren wir oft über Jahre unseren Körper. Unser Immunsystem wird geschwächt und kann so seine für unsere Gesundheit wichtige Funktion der ständigen Heilung nicht mehr wahrnehmen.
Unsere Zivilisationserkrankungen, werden durch ungesunde Ernährung mit zu viel Kalzium, das der Körper nicht verwerten kann, Harnsäure, unzähligen Antibiotikas, Hormonen, Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, Pestiziden, Medikamenten und durch permanente Verstopfungen durch Schleim- und Schlackenbildung des Kreislaufes, des Gewebes, des Röhrensystems (Blutgefässe, Darm, Organe) ausgelöst.
Das gesamte menschliche Röhrensystem, besonders die mikroskopisch kleinen Kapillargefässe sind durch falsche Ernährung der heutigen Zivilisation chronisch verstopft. Die Innenwände der Därme sind verkrustet mit altem, verhärtetem Kot (Kotsteine) und ähneln in ihrem Aussehen der Innenseite eines schmutzigen Ofenrohrs. Der Darm kann nicht mehr funktionieren, wird durchlässig (Leaky Gut). Entzündungen können so im ganzen Körper explodieren.
Nicht nur der Darm, die Darmflora, das Haupt-Immunsystem im Darm leidet stark, sondern auch Organe, dazu gehört an erster Stelle die Leber. Die Leber ist Ihr grösstes inneres Organ und ist in erster Linie dafür verantwortlich, unseren Blutkreislauf frei von toxischen Giften zu halten. Die Leber funktioniert wie ein grosser Filter und spielt bei der Verdauung, der Blutbildung und der Abwehr von Infektionen eine wichtige Rolle.
Interessant: Die Leber erneuert sich alle 5 Monate, wenn Sie es zulassen!
Da eine beeinträchtigte nicht-alkoholische Fettleber oder bereits ruinierte Leber (Leberzirrhose) keine Toxine verarbeiten kann, sind auch das Gehirn und das zentrale Nervensystem betroffen. Dies kann Depressionen, Tagträume, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit und mentale Ausbrüche (u.a. Schizophrenie) verursachen.
Autoimmunerkrankte, die mit Medikamenten behandelt wurden, haben oft einen Mangel an Magensäure. Das wird kaum bis nie festgestellt und wenn doch, ist die Behandlung in der Regel falsch und fördert eine Vielzahl an Folgeerscheinungen, wie weitere Autoimmunerkrankungen, Allergien, Kopfschmerzen, Migräne, Herzschwäche, Osteoporose oder Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen.
Hashimoto, Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Vaskulitis, Psoriasis u.a. kann man zu Beginn als ein Schutzprogramm betrachten.
Der Körper sagt mit Müdigkeit, Unwohlsein, Schmerzen, Anschwellungen oder Hautproblemen klar, dass etwas schief läuft.
„Stopp. So geht es nicht weiter.“
Was macht die leidende Person, Sie sucht eine Ärztin bzw. einen Arzt auf, die/der nach ersten Untersuchungen sofort Medikamente, meist Cortison oder bei Hashimoto Hormone verschreibt.
Cortison mindert die Entzündung für kurze Zeit. Doch es entstehen sehr schnell Knochenveränderungen, Knochenverletzungen, Osteoporose. Klartext: Die Verkrüppelung der Gelenke. Die Gelenkabstände werden dadurch kleiner, dass Knochen auf Knochen reiben. Entzündungen, Verknöcherung, Knochenbrüche und die Förderung der Autoimmunerkrankung sind die Folgen. Bereits kurzfristige Einnahme von Cortison kann zu Darmblutungen, Sepsis und Herzinsuffizienz führen.
Warum wirken Medikamente für kurze Zeit positiv? Wenn der kranke Organismus, der eigentlich selber heilen möchte, mit Medikamenten-Giften versorgt wird, beginnt der Körper instinktiv diese Gifte, so weit wie möglich zu neutralisieren. In dieser Zeit geht die eigentliche Krankheit (der Schmerz, die Entzündung) zurück. Sobald das Leben von den Medikamenten-Giften «gerettet» ist, kehren die Symptome wieder zurück, die gleiche Prozedur wiederholt sich, bis der Mensch schwächer und schwächer wird und stirbt, oder vorher so klug wird, die Medikamente abzusetzen.
Die 5 zentralen Missverständnisse über Autoimmunität
- „Der Körper greift sich selbst an.“ → Nein. Er schützt Gewebe, indem er es umbaut, abbaut oder isoliert.
- „Autoimmunität entsteht plötzlich.“ → Nein. Sie ist das Endstadium jahrelanger Überlastung.
- „Es ist genetisch.“ → Gene sind Schalter – aber Stress, Energie und Umwelt drücken sie.
- „Es ist unheilbar.“ → Chronisch heisst nicht unveränderbar. Systeme können sich regulieren.
- „Man kann nichts tun.“ → Doch. Aber nicht mit Symptombekämpfung, sondern mit Systemlogik.
Eine Entzündung ist nicht Ihr Feind – es ist ein Reparaturprozess des Körpers
Die Medizin bekämpft Entzündung wie einen Fehler, wie ein Feind des Körpers. Biologisch ist sie das Gegenteil:
Eine Entzündung ist ein Reparaturpozess des Körpers.
Wenn eine Entzündung mit Medikamenten unterbrochen wird, kann die Reparatur nicht abgeschlossen werden. Und wer die Entzündungsquellen nicht erkennt und diese stoppt, kann nie schmerzfrei und gesund werden.
Typische Blockaden für eine erfolgreiche Reparatur:
- Medikamente (Immunsuppressiva u.a.)
- Energiemangel
- chronischer Stress
- Schlafdefizit
- Stoffwechselprobleme
- stille Infektionen
- Nervensystem‑Dysregulation
Unterdrücken Sie die Entzündung mit Medikamenten, unterdrücken Sie die Reparatur und die Krankheit wird chronisch = Autoimmunerkrankung.
Körperliche Reaktionen, wie Müdigkeit, Unwohlsein, Schmerz, Schuppenflechte sind grosse Warnsignale und ein klarer Befehl – „tu was“
Diese Reaktionen des Körpers sind wichtige Kommunikationssignale. Er sagt: „Ändere etwas.“
Der Körper leidet, wenn
- (Blut-)Gefässe verstopft sind
- Gelenke verkalken und kristallisieren
- Gewebe überlastet ist
- das Nervensystem Gefahr meldet
- Entzündung Reparatur einleitet
- Bewegungsmuster falsch sind
- Energie fehlt
Der Körper reagiert logisch. Und Logik kann man verändern.
Warum Medikamente zu Beginn oft nur die Oberfläche beruhigen, danach folgen oft ernsthafte Komplikationen und weitere Autoimmunerkrankungen
Medikamente können Symptome dämpfen. Aber sie verändern nicht:
- die Stressphysiologie
- die Energieproduktion
- die Reizverarbeitung
- die Prioritäten des Körpers
- die Überlastung des Immunsystems
- eine ungesunde Ernährung
- und Bewegungsmangel
Wer nur Symptome behandelt, bekämpft die Feuerwehr – nicht das Feuer.
Kommt das Nervensystem nicht zur Ruhe und bleibt im Alarmmodus, kann die Entzündung nicht abklingen.
Warum?
- Stress hemmen Immunzellen erheblich
- Cortisol verschiebt Reparaturprogramme, Kaffee kann das Stresshormon anheben
- Schmerz und/oder Psoriasis (Schuppenflechte) wird verstärkt
- Muskeln verspannen → und Gelenke überlasten
- Schlaf bricht ein und verhindert die Reparatur
Die Krankheiten beruhigen sich, wenn das Nervensystem beruhigt wird. Nicht vorher.
Bewegung und Ernährung heilt – aber nur die richtige
Bewegung und Ernährung ist Medizin. Aber falsche Bewegung und falsche Ernährung ist Gift. Bewegung in den Schmerz fördert die Entzündung. So ist es wichtig zuerst schmerzfrei werden, ev. Gewicht abbauen und dann in Bewegung kommen.
Richtige Bewegung und Ernährung:
- verbessert die Gelenkflüssigkeit
- reduziert Entzündungen (mit einer richtigen Ernährung gehen Schmerzen in wenigen Tagen komplett zurück)
- die Muskulatur wird gestärkt
- und das Nervensystem beruhigt sich
Stoffwechsel entscheidet über Entzündung
Bevor ein Gelenk, Muskeln oder der ganze Körper ‚brennt‘, ‚brennt‘ der Stoffwechsel. Doch wir unterdrücken diese Symptome, oft auch wieder mit Medikamenten. Anstatt die Grundursache zu erkennen und zu beheben.
Typische Stoffwechsel‑Trigger:
- Insulinresistenz
- stille Entzündung
- oxidativer Stress (Ungleichgewicht im Stoffwechsel, bei dem zu viele aggressive Sauerstoffradikale – freie Radikale – auf zu wenige Antioxidantien im Körper treffen. Dies führt zu Zellschäden, beschleunigt das Altern und fördert Krankheiten wie Arthritis, Krebs, Arteriosklerose und Diabetes. Ursachen sind oft Umweltfaktoren, Rauchen, Stress oder ungesunde Ernährung.)
- Fettstoffwechsel‑Störungen
Die drei unsichtbaren Trigger: Schlaf, Stress, stille Infektionen
Diese drei Faktoren entscheiden, ob eine Entzündung hoch oder runter fährt:
- Schlaf = Reparatur
- Stress = Alarm
- Stille Infektionen = Dauertrigger
Wer diese drei Dinge nicht angeht, wird sich die Krankheit nie beruhigen.
Fazit: Hashimoto, Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Vaskulitis, Psoriasis ist logisch – und Logik kann man verändern
Die Schulmedizin, Ihr Arzt, wird Ihnen mitteilen,
«dass Hashimoto, Lupus, Polymyalgia Rheumatica, Vaskulitis, Psoriasis nicht heilbar ist». Diese Aussage ist korrekt, mit den heutigen, noch so modernen Medikamenten können Sie diese Erkrankungen nicht heilen. Nur Ihr Körper kann selber heilen, wenn Sie es zulassen.
Was diese Menschen wirklich brauchen
Nicht mehr Diagnosen. Nicht mehr Angst. Nicht mehr Sätze wie „Sie müssen damit leben“ oder „wir können neue Medikamente ausprobieren und Sie können an einer Forschung teilnehmen.“
Sondern:
- Systemlogik
- Orientierung
- Verständnis
- Entlastung
- Klarheit, warum Symptome logisch sind
- Wege, wie der Körper wieder Prioritäten setzen kann
Autoimmunität verstehen, wie Ihr Körper wirklich funktioniert
- Wann und wie entstehen Autoimmunerkrankungen?
- Autoimmunität: Wenn der Körper nicht angreift, sondern schützt
- Warum Entzündungen ein intelligenter Prozess sind
- Warum Medikamente Symptome dämpfen, aber nicht konkret helfen
- Warum Autoimmunität selten plötzlich entsteht
- Die wichtige Rolle von Nervensystem bei Autoimmunprozessen
- Warum Ernährung hilft – aber nie die einzige Ursache ist
Hashimoto: Wenn die Schilddrüse nicht das Problem ist
Hashimoto ist selten ein Schilddrüsenproblem. Es ist ein Energiesystemproblem. Die Schilddrüse wird nicht „angegriffen“, sondern heruntergefahren – weil der Körper Energie sparen muss. Hashimoto ist ein Schutzmechanismus, kein Defekt.
Lupus: Wenn das Immunsystem im Überlebensmodus bleibt
Lupus entsteht nicht aus Chaos, sondern aus Überforderung. Das Immunsystem reagiert auf chronische Reize, die nie aufhören – und bleibt im Alarmzustand. Nicht weil es „verrückt spielt“, sondern weil es keine Pause bekommt.
Polymyalgia Rheumatica: Wenn Gewebe unterversorgt ist
PMR ist kein „Rätsel“. Es ist die logische Folge von Gewebe, das nicht mehr ausreichend versorgt wird – energetisch, hormonell, immunologisch. Der Körper erzeugt Entzündung, um Reparatur zu erzwingen.
Vaskulitis: Wenn Gefässe Priorität bekommen müssen
Vaskulitis ist kein Angriff auf die Gefässe. Es ist ein Umbauprozess, weil das System entscheidet: „Hier stimmt etwas nicht.“ Gefässe werden repariert, geschützt oder neu strukturiert – nicht zerstört.
Psoriasis: Wenn Haut zum Ventil wird
Psoriasis ist kein Hautproblem. Es ist ein Stress‑ und Immunsystemproblem. Die Haut wird zum Ventil, weil der Körper Druck ablassen muss – immunologisch, hormonell, emotional.
Durch medizinische Behandlungen mit Cortison erkranken viele später zusätzlich an Arthritis (Psoriasis-Arthritis).
Welche Faktoren können Beschwerden verschlimmern?
Unabhängig davon, um welche Autoimmunerkrankung es sich handelt, gibt es Faktoren, die Symptome verstärken können:
- chronischer Stress
- Schlafmangel
- entzündungsfördernde Ernährung
- fehlende Bewegung
- dauerhaft erhöhte Belastung
- Übergewicht
Chronischer Stress beispielsweise beeinflusst die Hormonregulation und kann Entzündungsprozesse begünstigen. Bewegungsmangel wiederum führt zu Muskelabbau – und damit zu einer schlechteren Gelenkführung.
Eine Autoimmunerkrankung reguliert sich nicht durch eine einzelne Massnahme.
Es braucht ein Zusammenspiel aus:
- Ursache klären und gezielt behandeln
- Entzündung runterfahren und stoppen (lokal + systemisch)
- Gelenkmechanik optimieren
- Immunsystem & Stoffwechsel stabilisieren
- Ev. Korrektes gelenkschonendes Gehen (ohne Gesundheitsschuhe) und Muskeln aufbauen, bzw. stärken.
- Richtige Bewegung und Ernährung.
Hier setzt mein Ansatz an: Körper verstehen, Krankheits-Ursachen erkennen und beheben.

Was können Sie bei einer Autoimmunerkrankung selbst tun?
Nehmen Sie professionelle Hilfe mit Verständnis, Erfahrung und Wissen an. Eine Hilfe, die Ihre Fragen, auch nach einer Beratung sicher und präzise beantwortet, auch in unerwarteten Situationen. Diese Hilfe können Sie von mir erwarten. In erster Linie geht es darum, dass Sie wissen, warum Sie leiden, warum Medikamente, Nahrungsergänzungs- und/oder homöopathische Mittel und alles was Sie sonst noch bis heute unternommen haben, nicht positiv wirken konnte. Mit diesem Wissen erkennen Sie sofort alle Ihre Entzündungsquellen und stoppen diese umgehend. Der nächste Schritt: Sie stärken Ihr Immunsystem – absolut.
Wenn Ihr Körper wieder gelernt hat sich selber zu regulieren erreichen Sie
- einen Entzündungsstopp und eine Schmerzlinderung innert wenigen Tagen. Hautschäden bei Lupus, die Schilddrüse bei Hashimoto brauchen einiges länger, bis sie sich erneuert bzw. entlastet haben.
- Der Körper beginnt danach zu korrigieren und zu heilen. Alle Blutwerte, alle Organe, vor allem der Darm und die Leber optimieren sich. Wichtig zu wissen: Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, verzeiht viele Fehler, die Sie mit ihm gemacht haben und will gesund werden und bleiben.
- Ihr Körper kann wieder alle Nährstoffe aufnehmen und verwerten. Er produziert wieder Enzyme für eine gute Verdauung und Hormone. Erstmal wird er wohl Eiweiss aufnehmen und richtig verwerten können.
- Die Erfolge sind bereits in wenigen Tagen mess-, sicht- und spürbar. Auch Ihr Arzt wird Ihnen das in seinen Kontroll-Untersuchungen bei Ihrem nächsten Arzttermin bestätigen.
Weitere Ansatzpunkte:
Gezielte Bewegung
Angepasste Bewegung stärkt die Muskulatur, verbessert die Gelenkführung und unterstützt die Durchblutung. Wichtig ist die richtige Dosierung.
Muskelaufbau
Gut trainierte Muskeln entlasten und unterstützen die Gelenke mechanisch.
Gewichtsregulation
Schon wenige Kilogramm weniger können insbesondere Knie- und Hüftgelenke deutlich entlasten.
Stressregulation
Achtsamkeit, Regeneration und Schlaf sind keine Nebensächlichkeiten – sie beeinflussen das gesamte System.
Mit einer guten Ernährung und Bewegung gestalten Sie Ihre Gesundheit.

Sie können Schritt für Schritt gesund werden.
Der Verzicht auf stark entzündungsfördernde und ungesunde Lebensmittel kann Ihre Krankheit heilen und Ihr Leben retten.
Wie ich in meiner Beratung Schritt für Schritt aufzeichne, müssen Sie nicht zum Ziel eilen. Gestalten Sie den Übergang so, dass Sie ihn auch durchhalten können. Eine innere Reinigung des Körpers ist ein guter Start. Aber es kommt auf das ‚Danach‘ an.
Viele ändern ihre Ernährung und hoffen auf Heilung. Doch ohne reguliertes Nervensystem, stabile Barrieren und genug Energie kann der Körper selbst perfekte Ernährung nicht nutzen. Dann kommen Rückfälle, alte Muster und Medikamente zurück. Ernährung hilft – aber sie reicht nie zu 100 %.
Können Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit unterstützen oder sogar heilen?
Vieles wird blumig beworben. Zum Teil sogar mit wissenschaftlichen Berichten belegt. Doch aufgepasst, fast alles hat keinen Nutzen.
Kurkuma, das Curcumin - mit oder ohne schwarzem Pfeffer, soll angeblich bei Autoimmunerkrankungen Entzündungen heilen. Curcumin-Kapseln, als sogenannte 'Wunderpillen', die fast alles heilen können, enttäuschen. Sie helfen nicht. Nur ganze, frische Bio-Kurkumawurzeln können Entzündungen hemmen, jedoch auch nur wenn Sie Ihre Ernährung anpassen und nichts mehr essen, das Entzündungen fördert.
Arthrose: Glucosamin, Chondroitin, MSM-Tabletten sind Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Kollagen, Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat und MSM, ergänzt mit Vitamin C. Diese Inhaltsstoffe sind essentielle Baustoffe von Knorpel, Gelenk, Haut, Haar und Knochen. Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpel- und Knochenfunktion bei. Nein, dieses Zeugs hat keinen Nutzen. Der Körper kann mit diesen Produkten nichts anfangen.
Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Entzündungen fördern können.
Das viel beworbene Detox-Pulver zur Darmreinigung hat auch keinen Nutzen. Bei mir in der Onlineberatung und/oder im Buch erfahren Sie, wie Sie Ihren Darm und den ganzen Körper richtig reinigen können. Dafür müssen Sie nichts kaufen.
Hinweis: Lassen Sie sich nicht von Bewertungen, Sternchen und Rezensionen beirren. Über 90% sind gekauft.
Aus der Praxis
Morbus Bechterew: «Ich hatte das Gefühl, mein Körper gehört nicht mehr mir.»
Markus M. (Name geändert) war 42, als die Diagnose Morbus Bechterew gestellt wurde.
Rückenschmerzen hatte er schon Jahre zuvor. Morgensteifigkeit. Nächtliches Aufwachen. Erschöpfung.
Als endlich klar war, was dahintersteckte, folgte die übliche Therapie: Entzündungshemmer. Später Biologika. Zwischendurch immer wieder Cortison.
Anfangs war er dankbar. Die Schmerzen wurden weniger. Die Beweglichkeit besser.
Doch mit der Zeit bemerkte er etwas anderes: Gewichtszunahme, Schlafprobleme, innere Unruhe, Infektanfälligkeit.
«Es hilft - aber ich erkenne mich nicht mehr», sagte er.
Funktionieren statt leben
Die Therapie kontrollierte die Entzündung. Doch Markus fühlte sich dauerhaft angespannt.
Er vermied Belastung aus Angst vor dem nächsten Schub. Reduzierte Bewegung. Zog sich zurück.
Je mehr er seinen Körper „schonen“ wollte, desto steifer wurde er.
Und irgendwann stellte er sich eine ehrliche Frage:
«Gibt es noch etwas, das ich selbst tun kann?»
Der Perspektivwechsel
Markus buchte eine Onlineberatung. Er kam, weil er verstehen wollte was hinter der Krankheit steckt.
Ich analysierte:
seine Bewegungsmuster
muskuläre Dysbalancen
Stressbelastung im Beruf
Schlafqualität
Ernährungsgewohnheiten
Regenerationsphasen
Er lernte, zwischen strukturellem Schmerz und Entzündungsschmerz zu unterscheiden. Er verstand, wie stark chronischer Stress seine Symptomwahrnehmung beeinflusste. Und warum Schonung nicht immer Schutz bedeutet. Eine gesunde Ernährung begleitete den Heilungsprozess.
Kleine Stellschrauben. Grosse Wirkung.
Er begann wieder gezielt zu trainieren – angepasst, nicht überfordernd.
Reduzierte systematisch Stressoren.
Optimierte seine Regeneration.
Die Entzündung verschwand nicht „über Nacht“. Aber seine Stabilität nahm zu.
Schübe wurden seltener. Sein Vertrauen wuchs.
Seine Haltung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – veränderte sich.
Es ging ihm besser und besser.
Eine ähnliche Geschichte höre ich oft.
Menschen mit Polymyalgia rheumatica oder Vaskulitis berichten Ähnliches:
Nicht nur die Erkrankung belastet. Sondern das Gefühl, nur noch auf Werte und Medikamente reduziert zu sein.
Meine Rolle
Ich ersetze keine ärztliche Behandlung.
Aber ich arbeite dort, wo oft wenig Zeit bleibt: Beim Gesamtbild. Beim Zusammenspiel von Immunsystem, Belastung, Bewegung und Lebensstil.
Bei der Frage:
«Wie kann ich meinen Körper aktiv unterstützen, statt ihn nur zu verwalten?»
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie haben vieles versucht.
Manches hat geholfen.
Manches hat Kraft gekostet.
Wenn Sie bereit sind, Ihr System differenziert zu betrachten und Verantwortung zu übernehmen, begleite ich Sie.
Ohne Drama.
Ohne Heilsversprechen.
Mit Struktur.
Denn manchmal beginnt echte Stabilität nicht mit einer neuen Therapie – sondern mit einem neuen Verständnis und Wissen.
Lupus: «Ich sah gesund aus – aber innerlich zerfiel ich.»
Sabrina A. (Name geändert) war 34, als die Diagnose fiel: Systemischer Lupus erythematodes.
Jahrelang hatte sie diffuse Beschwerden.
Erschöpfung, die nicht verschwand.
Gelenkschmerzen, die kamen und gingen.
Hautausschläge, die niemand richtig einordnen konnte.
„Vielleicht Stress.“
„Vielleicht psychosomatisch.“
„Ihre Werte sind grenzwertig, aber unauffällig.“
Bis der Lupus nicht mehr zu übersehen war.
Die Diagnose brachte Klarheit - und Angst.
Plötzlich ging es um Immunsuppression.
Um mögliche Organbeteiligung.
Um Nebenwirkungen.
Die Medikamente stabilisierten die Entzündung.
Doch Sabrina verlor etwas anderes: Leichtigkeit. Vertrauen in ihren Körper. Planbarkeit.
Jeder Infekt machte ihr Angst.
Jede stressige Woche liess sie innerlich anspannen.
Jeder neue Schmerz löste Alarm aus.
Sie funktionierte. Aber sie lebte nicht mehr wirklich.
Der eigentliche Wendepunkt
Sabrina buchte eine Onlineberatung und war froh, dass sie nicht von Berlin in die Schweiz reisen musste.
Sie kam, weil sie verstehen wollte.
Warum reagierte ihr Körper so sensibel auf Belastung?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach Schlafmangel?
Warum fühlte sie sich trotz „stabiler Werte“ so instabil?
Warum halfen Medikamente nicht wie erhofft?
Ich begann sie als Ganzes zu betrachten:
Stressmuster und emotionale Daueranspannung
Regenerationsfähigkeit
Schlafrhythmus
Darmgesundheit
Nährstoffversorgung
Bewegungsverhalten
Ernährung
Was sich veränderte
Keine Wunder. Es brauchte Zeit und Geduld.
Sie lernte, Frühzeichen eines Schubs zu erkennen.
Sie reduzierte schleichende Dauerbelastung.
Sie stabilisierte ihre Regeneration.
Sie entwickelte ein anderes Verhältnis zu ihrem Körper.
Sie ernährte sich anders, ja radikal, aber absolut gesund.
Alles unterstützte ihre Gesundheit und die Krankheit bestimmte nicht mehr jeden Gedanken.
Die Angst nahm ab.
Die Selbstwirksamkeit wuchs.
Lupus ist mehr als eine Diagnose.
Wie viele Autoimmunerkrankungen fordert er nicht nur den Körper – sondern auch das Nervensystem, die Psyche und das Selbstbild.
Viele Betroffene beschreiben:
chronische Erschöpfung
Unsicherheit im Alltag
Angst vor dem nächsten Schub
das Gefühl, von außen gesund zu wirken – aber innerlich instabil zu sein
Und genau dort beginnt meine Arbeit.
Nicht bei der Krankheit. Sondern beim Menschen im System.
Vielleicht erkennen Sie sich wieder.
Sie nehmen Ihre Medikamente.
Sie halten sich an Empfehlungen.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:
„Da muss es noch mehr geben.“
Mehr Verständnis.
Mehr Stabilität.
Mehr Einflussmöglichkeiten.
Ich begleite Sie dabei, Ihr System besser zu verstehen – und gezielt die Faktoren zu stärken, die in Ihrer Hand liegen.
Ruhig.
Strukturiert.
Mit Respekt vor der Komplexität.
Hashimoto: «Ich funktionierte nur noch – ich lebte nicht mehr.»
Als Anna P. (Name geändert) die Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis erhielt, war sie zunächst erleichtert.
Endlich hatte ihr Zustand einen Namen.
Doch mit der Zeit kamen neue Fragen.
Trotz Medikamenteneinstellung fühlte sie sich müde. Antriebslos. Innerlich angespannt.
Später kamen diffuse Gelenkschmerzen dazu. Die Angst wuchs: War es vielleicht zusätzlich eine Form von Systemischer Lupus erythematodes
oder eine andere Autoimmunerkrankung?
Untersuchungen folgten. Werte wurden kontrolliert. Therapien angepasst.
„Ihre Blutwerte sind in Ordnung“, hörte sie oft.
Aber sie fühlte sich nicht in Ordnung.
Der Wendepunkt
Anna kam nicht zu mir, weil sie die Medizin ablehnte.
Sie kam, weil sie merkte, dass ihr etwas Entscheidendes fehlte:
Verständnis für die Zusammenhänge.
Warum reagierte ihr Körper so empfindlich auf Stress?
Warum verschlechterten sich ihre Symptome nach belastenden Phasen?
Warum fühlte sich ihr Immunsystem „daueraktiv“ an?
Gemeinsam begannen wir, das Gesamtbild zu betrachten:
Stressregulation
Schlafqualität
Darmgesundheit
Nährstoffstatus
Bewegungsmuster
hormonelle Balance
Ernährung
Was sich veränderte
Schritt für Schritt gewann Anna etwas zurück, das sie fast verloren hatte: Kontrolle.
Sie verstand ihre Auslöser besser.
Lernte, Belastungsphasen früh zu erkennen.
Optimierte gezielt Lebensstilfaktoren, vor allem die Ernährung.
Die Symptome verschwanden nicht magisch. Und vor allem: weniger bedrohlich. Es brauchte Zeit, doch es ging besser und besser, die Gedanken über die Krankheit gingen zurück. Sie lebte wieder.
Arthritis: «Cortison, nein Danke.»
Manfred E., 32.
Bei den ersten Anzeichen einer Entzündung in meinen Fingergelenken besuchte ich einen Rheumatolgen. Er meinte, es könne eine beginnende Arthritis sein und wollte mir Cortison verschreiben. Auf der Suche nach einer alternativen Möglichkeit fand ich diese Internetseite. In der Beratung wurde ich aufgeklärt, vor allem was die Ursachen meiner Krankheit war. Daraufhin verbesserte ich meinen Lebensstil, vor allem mit der Ernährung. Das hat mir bereits nach wenigen Tagen geholfen. Die Entzündung und die Schmerzen gingen komplett zurück.
Arthritis: «15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt.»
Markus M., 67
15 Jahre habe ich an die Schulmedizin geglaubt. Meine Gelenke verformten sich immer mehr und es ging mir allgemein sehr schlecht. Heute kann ich mich wieder an meiner zurückgewonnenen Gesundheit erfreuen. Es hat sich gelohnt Ihnen voll und ganz zu vertrauen.
Arhritis: «André Schudel hat mich überzeugt.»
Melanie T., 58
Für mich kam nur eine alternative Methode infrage. André Schudel hat mich überzeugt. Ich bereue es nicht. Meine Arthritis konnte ich so in kurzer Zeit heilen. Mein Vorteil: ich verweigerte jede Art von Chemie und so konnte mein Körper selber schneller heilen.
Arthritis: «Es verging keine Woche.»
Stephan W., 69
Wie schön, ich kann wieder meine Leidenschaft, das Töpfern, wieder ausüben. Das ging Jahre gar nicht mehr. Erst seit ich André Schudel kennengelernt und seine Methode umgesetzt habe, ging es mir von Tag zu Tag besser. Die Schmerzen waren nach wenigen Tagen weg. Es verging keine Woche.
Arthritis: «Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes.»
Erna Sch., 63
Nach der Onlineberatung folgte zuerst ein Medikamentenentzug mit Unterstützung meines Hausarztes, der grosses Verständnis zeigte. Mir ging es sehr schlecht. Es ging um Leben und Tod. Danach konnte ich alles genau so umsetzen, wie es in der Beratung beschrieben wird. Ich staunte, dass es so einfach ging. Ich erholte mich schnell. Die Krankheit war scheinbar nicht das Problem, sondern die brutalen med. Therapien mit Tabletten und Spritzen. Die Schmerzexperten haben mein Leben gerettet.
Arthritis: «Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann,»
Peter S., 57
Ich konnte nie verstehen, wie man sein Immunsystem schwächen kann, gerade wenn der Körper krank ist und doch hatte ich auch diesen Fehler gemacht. Ergebnis: Zur Arthritis kam eine starke Lungenentzündung und grosse Müdigkeit dazu. Mit dem Gesundheitsprogramm von André Schudel konnte ich mein Immunsystem korrekt aufbauen und stärken. Und wurde wieder gesund.
Arthritis: «Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben.»
Daniel K., 33
Heute habe ich einmal die Blutwerte untersuchen lassen. Zu Beginn war der CRP-Wert bei 31,8 – vor drei Wochen bei 5,6 und jetzt ist er bei 0,2. Mein Arzt meinte, sie als Ärzte sehen einen CRP-Wert um 5 herum als völlig normal an. So geringe Entzündungswerte kenne er kaum von Blutuntersuchungen, wie das gehe, völlig ohne Medikamente? Er war höchst erstaunt und konnte es kaum glauben. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so unterstützt haben. Vielen, vielen Dank.
Schluss mit dem ewigen Ausprobieren und weiter leiden.
Jetzt braucht es eine klare, funktionierende Lösung, die endlich greift. Kein weiteres Zögern.