Als Professor an einer medizinischen Fakultät habe ich jahrelang Patienten beobachtet, die Vitamin D einnahmen, ohne dass sich ihre Blutwerte auch nur im Geringsten verbesserten.
Eine klinische Studie der Vanderbilt University liefert nun die Erklärung: Ihnen fehlt Magnesium.
Wichtigste Erkenntnisse: Magnesium erhöhte den Vitamin-D-Spiegel bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel. Aber bei Personen mit erhöhten Werten wurde der Wert gesenkt. Es fungiert als Hauptregler – nicht nur als Verstärker.
Bis zu 80 % der Menschen nehmen täglich nicht genügend Magnesium zu sich. Das verändert alles an der Vitamin-D-Supplementierung. Ohne ausreichend Magnesium kann Ihr Körper Vitamin D buchstäblich nicht richtig synthetisieren oder verstoffwechseln.
Zwei Mängel. Eine Lösung. Und die Schulmedizin testet nur auf einen davon.
Hierbei handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die direkt vor unseren Augen verborgen ist.
https://www.sciencedaily.com/releases/2025/12/251228020010.htm
Tipp: Magnesium nehmen wir mit unseren Nahrungsmitteln ein: Samen, Nüssen, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse u.a.