Viele Menschen denken, dass ihre Symptome aus dem Nichts auftauchen, und sie ignorieren sie lange, bis sie sehen, dass Blutwerte aus dem Normbereich geraten sind.
In Wirklichkeit reagiert der Körper oft auf Stressfaktoren, die Stunden, Tage, Wochen oder sogar Monate zuvor auftraten.
Nachfolgend sind die verschiedenen Symptome aufgelistet, die Ihr Körper aufgrund unterschiedlicher Faktoren zeigen kann.
Schlechter Schlaf → höheres Cortisol, erhöhte Aktivierung des Nervensystems, Angstzustände, Heisshunger, mangelnde Konzentration am nächsten Tag.
Auslassen von Mahlzeiten bei manchen Menschen → Blutzuckerschwankungen, erhöhte Stresshormone, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung
Kontinuierlicher Konsum sozialer Medien → ständige Stimulation des Gehirns, Schwierigkeiten beim Entspannen, schlechte Konzentration, Gefühl „aufgedreht, aber müde“.
Familienkonflikte oder emotionaler Stress → Muskelverspannungen, Verdauungsprobleme, schlechter Schlaf, Erschöpfung, erhöhter Herzschlag.
Chronisches Überarbeiten → Überlastung des Nervensystems, reduzierte Erholung, geringe Energie, häufige Erkrankungen.
Mangel an Bewegung → schlechtere Durchblutung, gedrückte Stimmung, erhöhte Steifheit, geringere Belastbarkeit gegenüber Stress.
Das Problem ist, dass die meisten Menschen nur das Symptom bemerken. Sie bemerken nicht den Auslöser, der davor kam. Ein wichtiges Thema in meiner Beratung.
Im Laufe der Zeit beginnen Muster sichtbar zu werden.
Denken Sie daran, dass Ihr Körper selten etwas ohne Grund tut. Symptome sind oft Signale und keine zufälligen Ereignisse.
Wenn Sie das Muster erkennen, eröffnen Sie sich die Möglichkeit, es zu verändern. Und manchmal ist die Lösung nicht ein weiteres Nahrungsergänzungsmittel oder Medikament, sondern einfach das Entfernen des Stressors, der den Körper ständig aus dem Gleichgewicht bringt.