Glutenallergie und explodierende Zöliakie-Krankheit sind nicht „einfach so passiert“. Sie EXPLODIERTEN ab 2006.
Genau dieses Jahr markiert die rote Linie. Landwirte begannen, GLYPHOSAT (Roundup) direkt auf Weizenfelder als TROCKENMITTEL kurz vor der Ernte zu sprühen.
Aufrecht stehender Weizen wird besprüht, um ihn schneller zu trocknen und die Ernte zu erleichtern. Der Chemikalienstoff bleibt im Korn — demselben Korn, das zu deinem Brot, Pasta, Müsli und Backwaren verarbeitet wird.
Vor 2006: Gluten-Probleme waren selten.
Nach 2006: plötzlicher, massiver Anstieg von Zöliakie, Weizen-Unverträglichkeiten und Darmzerstörung in der Bevölkerung.
Das ist kein Zufall. Glyphosat stört das Darmmikrobiom — tötet nützliche Bakterien, die beim Verdauen von Gluten helfen und die Darmintegrität aufrechterhalten. Es verwandelt ein einst harmloses Grundnahrungsmittel in einen Auslöser für Entzündungen, undichten Darm, Autoimmun-Chaos und lebenslange Unverträglichkeiten für Millionen.
Dein „Gluten-Problem“ könnte tatsächlich GLYPHOSAT-RÜCKSTÄNDE sein, die deine Nahrungskette vergiften. Tägliche Belastung durch konventionelle Weizenprodukte. Desshalb helfen oft glutenfreie Nahrungsmittel nicht.
Das ist chemische Kontamination der Lebensmittelkette — versteckt im hellen Licht der Supermarktregale.
Schütze dich selbst:
- Wechsle zu zertifizierten Bio-Weizenprodukten (kein Trocknungsspritzen vor der Ernte)
- Lies Etiketten und fordere Transparenz
- Oder verzichte auf diese Nahrungsmittel
Unsere Gesundheitskrise hat eine Zeitleiste. 2006 hat alles verändert.
In meinem Buch schreibe ich: «Es ist nicht nur eine «Gluten»-Intoleranz, die Betroffene entwickelt haben. Es kann auch eine «GVO-, mit Pestiziden versäuchte Nahrungsmittel-, zu viele Gluten-Unverträglichkeit» sein. Der Mensch isst einfach keine echten Lebensmittel mehr, sondern künstliche, verarbeitete, vernichtete Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln, Mineralöl, Farbstoffen, E-Nummern, Hormonen, chemischen Substanzen aller Art usw.»

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