Hormonelle Verhütung geht mit seltenen bösartigen Tumoren der Brust einher. Manche Wirkstoffe bergen ein höheres Risiko.
Schweden führt ein landesweites Gesundheitsregister. Forscherinnen haben es nun genutzt, um zu ermitteln, welche hormonellen Verhütungsmittel mit dem grössten Brustkrebsrisiko assoziiert sind. Es sei die bisher grösste Studie dieser Art mit fast 2,1 Millionen Frauen und weiblichen Teenagern zwischen 13 und 49 Jahren, deren Gesundheit im Mittel zehn Jahre nachverfolgt wurde. Hormonelle Verhütung verursacht demnach jährlich etwa 7 bis 19 zusätzliche Brustkrebs-Erkrankungen pro 100’000 Frauen. Diese addieren sich zu den Brustkrebs-Erkrankungen aus anderen Gründen.

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