Genau so sah die Covid-Intensivstation aus, auf der ich gearbeitet habe: ein grosser, umfunktionierter Aufwachraum. In einer Schicht, etwa drei Wochen nachdem die Pandemie meine Gegend in Louisiana erreicht hatte, hatten wir auf dieser Station fünf Reanimationen.
Ich hatte gerade die Obduktion des ersten Patienten abgeschlossen und ihn eingehüllt und wartete auf die Abholung, als der Patient im Bett neben ihm einen Herzstillstand erlitt. Ich werde nie vergessen, wie ich bei jeder Herzdruckmassage mit dem Hintern gegen das Geländer der Trage des Verstorbenen stiess. Und das alles in den ersten zwei Stunden meiner Zwölf-Stunden-Schicht.
Wir erkannten sehr schnell, vielleicht schon in der vierten Woche, dass Beatmungsgeräte nicht die richtige Behandlungsmethode waren. Wir liessen jeden Patienten vor der Intubation seine Familie anrufen, da die Erfolgsquote beim Entwöhnen von der Beatmung sehr niedrig war.
Allein schon beim Schreiben dieser Zeilen fühlt es sich unnatürlich an, jemanden zu intubieren, der sich noch ganz normal mit einem unterhält, als würde man gerade mit ihm zu Mittag essen?!
Auch die Medikamentenprotokolle waren völlig unlogisch. Glücklicherweise hörte der leitende Arzt unseres Gesundheitssystems auf die von FLCCC und anderen vorgestellten Protokolle und implementierte schnell neue.
BiPAP statt Beatmung, Hydroxychloroquin, Decadron, Vitamin D, Azithromycin usw. – danach starben nur noch sehr wenige Patienten, und die, die starben, waren selten an Atemversagen gestorben.
Mit den Beatmungsgeräten haben wir ihr Lungengewebe in Glasfaser verwandelt und mit Remdezivir Nierenversagen verursacht. Es war so offensichtlich, was die CDC im Schilde führte, allein schon aufgrund der anfänglichen Empfehlung, zu Hause zu bleiben, bis man keine Luft mehr bekommt, um dann nach dem Ausfüllen weiterer Einverständniserklärungen und dem Anruf bei der Familie sediert und intubiert zu werden (was zum Teufel soll das denn?).
Angehörige durften auf keinen Fall ins Krankenhaus kommen… niemand durfte sehen, was da vor sich ging, und lästige Fragen stellen. Die Dämonen, die dieses Gräuel verübt haben, MÜSSEN unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden.
Ähnliche Aussagen findet man fast täglich auf X und anderen Kanälen.