Mein persönlicher „Supplement‑Stapel“ – in der Reihenfolge ihrer echten Wirkung
1. Schlaf – die nächtliche Reset‑Phase
Acht Stunden. Tief. Ununterbrochen. Möglichst zur gleichen Zeit. Kein Produkt, kein Pulver, kein Vortrag hat jemals mehr bewirkt als diese tägliche Bewusstlosigkeit. Schlaf als Regulation
2. Gehen – mit einem vierbeinigen Accountability‑Partner (man darf auch Hund sagen)
Draussen. Jeden Tag. Bei jedem Wetter, mehrmals am Tag. Er wiegt 49 Kilo, versteht nichts von Stoffwechselphysiologie – und hat trotzdem noch nie eine Einheit ausgelassen. Spaziergang‑Effekt. Oder sogar Joggen.
3. Licht – Haut Richtung Himmel (Sonne)
10–15 Minuten, jeden Tag. Keine Technik, keine App, kein Tracking. Ich stehe einfach da und lasse Licht auf meine Haut. Licht und Regulation.
4. Stilles Wasser – schlicht und wirkungsvoll
Zimmertemperatur. Keine Zusätze. Ich trinke – und trinke danach noch einmal. Das ist das gesamte Protokoll. Hydration.
5. Essen – Zutaten, die ich aussprechen kann
LEBENSmittel, deren Bestandteile ich erkenne, ohne Chemielexikon. Je klarer die Zutaten, desto klarer reagiert der Körper. Echte Lebensmittel, am besten ohne Zutaten.
6. Atmen – drei Minuten bewusste Regulation
Ich sitze da, atme langsam, sehe dabei aus, als hätte ich eine kleine Fehlfunktion. Meinem Blutdruck ist mein Aussehen egal. Atmung und Nervensystem.
7. Verbindung – ein echtes Gespräch
Gegenübersitzen. Kein Bildschirm. Kein Scrollen. Das fehlt den Menschen am meisten – und reguliert mehr Systeme, als man denkt. Soziale Regulation