Zwei Neurologen Dr. Dean und Ayesha Sherzai, die das grösste Programm zur Förderung der Gehirngesundheit in Amerika leiten, haben gerade enthüllt, wie man das Demenzrisiko um 60 % senken kann – ohne Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel.
Dein Gehirn wird danke sagen, wenn du das machst:
Ein 25-minütiger Spaziergang reduziert das Alzheimer-Risiko um 40 %.
Menschen, die 25 Minuten am Tag, 5 Tage die Woche zügig gingen, senkten ihr Alzheimer-Risiko um 40 %.
Deine Wadenmuskeln sind die grösste Pumpen in deinem Körper und sie fördern das Blut bis zu deinem Gehirn.
Eine Portion Blattgemüse macht Ihr Gehirn 11 Jahre jünger.
Studien zeigten, dass Menschen, die täglich eine Portion Spinat, Grünkohl oder Mangold assen, Gehirne hatten, die auf Bildgebungsverfahren 11 Jahre jünger aussahen und wirkten.
Dein Gehirn hat keine Schmerzrezeptoren.
Deshalb spürst du die Schäden nicht, wenn du übermässig Alkohol trinkst, mehrere Nächte lang auf Schlaf verzichtest oder unter chronischem Stress lebst.
Die Schäden häufen sich 20 Jahre lang still und leise an, bevor das erste Gedächtnissymptom auftritt.
Beinübungen senken das Demenzrisiko um 47 %.
Eine Zwillingsstudie zeigte: Geschwister, die Beinübungen (Kniebeugen, Ausfallschritte, Beinpresse) 3 bis 4 Mal pro Woche für 30 bis 45 Minuten durchführten, reduzierten das Alzheimer-Risiko um 47 % im Vergleich zu Zwillingen, die nur dehnten.
Chronischer Stress schrumpft dein Gehirn physisch.
Wenn du unter chronischem Stress stehst, schrumpft dein Hippocampus (Gedächtniszentrum) buchstäblich.
Cortisol stoppt die Gedächtnisbildung und sperrt sie im Kampf-oder-Flucht-Modus ein, wo Gehirnwachstum unmöglich wird.
Beim Schlaf wird dein Gehirn von den Müll befreit.
Während des Tiefschlafs wird ein System namens das glymphatische System aktiviert. Spezialisierte Zellen namens ‚Mikroglia‘ waschen dein Gehirn und räumen Amyloid-Beta-Protein sowie Tau-Verklumpungen ab, die mit Alzheimer in Verbindung stehen.
Jedes Gehirnneuron kann bis zu 30.000 Verbindungen bilden. (Im Durchschnitt liegt diese Zahl meist bei etwa 1.000 bis 10.000 Verknüpfungen pro Zelle.) Wenn du dich gut ernährst, trainierst, tief schlafen kannst, Stress bewältigst und dein Gehirn herausforderst, bauen sie Tausende von Verbindungen auf.
Eine Nacht starken Alkoholkonsums oder chronischer Stress trennt diese Verbindungen eine nach der anderen.
Pflegekräfte haben ein 600% höheres Demenzrisiko.
(Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.)
Gute Ernährung allein senkt das Alzheimer-Risiko um 53 %.
Gute Ernährung bedeutet vorwiegend pflanzliche Lebensmittel: Blattgemüse, Kreuzblütler, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, Beeren, Vollkornprodukte, Kaffee und Tee.
Schäden beginnen 20 Jahre, bevor Symptome auftreten.
Stadium-eins-Demenz wird präklinisch genannt – du hast keine Symptome, keine Gedächtnisprobleme, keine kognitive Probleme. Doch Amyloid-Plaques, Tau-Verklumpungen, Entzündungen und Hirnschrumpfung häufen sich still und leise über 20 Jahre oder länger an.
Mein Buch klärt auf: Was du konkret tun kannst um Alzheimer zu stoppen:
