Eine neue Studie zeigt, dass sich die Zahl der selbstberichteten kognitiven Beeinträchtigungen bei Erwachsenen unter 40 Jahren in den USA von 2013 bis 2023 nahezu verdoppelt hat.
Chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes sind wichtige Faktoren, die die Blutgefässe im Gehirn schädigen und Entzündungen verstärken.
Mikro-Blutgerinnsel bei allen untersuchten Menschen nach Covid-Injektion Eine Studie im Fachjournal „Journal of Medical Virology“ sorgt für Aufsehen und für Alarmstimmung. Denn laut den Forschern fanden sich bei allen untersuchten Menschen Mikro-Blutgerinnsel nach der Covid-Injektion. Auch bei jenen, die sich nach der mRNA-Spritze völlig gesund fühlen. Die grösseren krankheitserregenden Gerinnsel waren zudem dicht gefüllt mit fehlgefalteten Proteinen. Solche toxischen Ablagerungen können schwere Störungen im Körper auslösen: von Zelltod über Alzheimer und Parkinson bis hin zu Krebs.
Sozioökonomische Faktoren spielen eine wichtige Rolle: Niedrigere Einkommen und Bildungsniveaus korrelieren mit einer höheren Rate an kognitiven Beeinträchtigungen.
Der Trend lässt vermuten, dass Stressfaktoren des modernen Lebensstils, wie etwa ungesunde Ernährung und ständige digitale Stimulation, das Gehirn junger Menschen schädigen.
Experten betonen, dass proaktive Lebensstiländerungen, die auf Stoffwechsel und Stress abzielen, die kognitive Funktion schützen und wiederherstellen können.
Quellen: https://www.neurology.org/doi/10.1212/WNL.0000000000214226
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jmv.70613