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Viele leiden an einer Nebennierenschwäche

Wenn Sie sich jemals völlig erschöpft gefühlt haben, sind Sie nicht allein. Leiden Sie an einer Nebennierenschwäche? Die meisten unserer Klienten sind völlig erschöpft, müde, träge und lustlos. Nicht wegen ihrer Krankheit, sondern durch chemische Substanzen, die sie über Monate, Jahre, ja sogar Jahrzehnte, schlucken oder spritzen und durch ihre ungesunde Ernährung.

Aber die Müdigkeit, die Sie erleben, kann mehr sein als nur Schläfrigkeit. Es kann auf ein grösseres Problem hinweisen. Die Symptome einer Nebennierenschwäche:

  • Müdigkeit, Trägheit, Erschöpfung
  • Probleme beim Schlafen oder Aufwachen
  • Verdauungsprobleme
  • Unerwartet abnehmen
  • Ständiges Verlangen nach Salz
  • Blutdruckprobleme
  • Verlangen nach immer mehr Koffein oder andere Stimulanzien, um durch den Tag zu kommen.

Was ist Nebennierenschwäche?

Diese Symptome werden oft als Nebennierenschwäche bezeichnet, ein Begriff, der erstmals vom Chiropraktiker und Naturheilkundler James Wilson eingeführt wurde.

Eine Nebennierenmüdigkeit von den oben aufgeführten Symptomen sind Folgen einer chronischen Belastung der Nebennieren. Wenn diese Drüsen unter ständigem Stress stehen, können sie die Hormone nicht mehr produzieren, die zur ordnungsgemässen Regulierung unseres Körpers erforderlich sind.

Die Nebennieren befinden sich direkt über jeder Niere und sind Teil des endokrinen Systems. Diese Drüsen produzieren eine Reihe von Hormonen, die den Stoffwechsel, die Libido, die Immunsuppression, den Blutdruck und mehr regulieren. Wenn die Nebennieren nicht genug von diesen Hormonen freisetzen, können die Auswirkungen erheblich sein.

Eine Nebennierenmüdigkeit wird nicht als Krankheit anerkannt, ist aber in der Medizin bekannt. Die Symptome der Nebennierenschwäche können auch durch falsche Ernährung, Bewegungsmangel oder Stress verursacht werden.

Der medizinische Fachausdruck für Zustände, bei denen die Nebennieren nicht die richtige Menge an Hormonen freisetzen, ist Nebenniereninsuffizienz. Obwohl Nebenniereninsuffizienz nicht dasselbe ist wie Nebennierenschwäche, sind viele der Symptome gleich.

In den Nebennieren werden die Hormone Cortisol und Aldosteron gebildet. Das Stresshormon Cortisol ist für die Regulation von Stoffwechselprozessen verantwortlich, die dem Körper bei Bedarf Energie zur Verfügung stellen. Cortisol fährt den Blutdruck hoch, erhöht den Blutzuckerspiegel und aktiviert die Körperzellen.

Ausserdem wirkt es auf den Stoffwechsel von Knochen, Haut, Muskulatur, Bindegewebe und beeinflusst Appetit, Sexualtrieb und Psyche. In höheren Konzentrationen wirkt Cortisol entzündungshemmend. Gesteuert wird die Hormonausschüttung durch die Hirnanhangsdrüse Hypophyse.

Aldosteron reguliert den Natrium- und Wasserhaushalt des Körpers und spielt damit eine wichtige Rolle bei der Regulation des Blutdruckes und des Elektrolythaushaltes.

Menschen, die an Entzündungen leiden, bekommen in erster Linie Cortison, das die Entzündung eine gewisse Zeit unterdrückt, aber nicht heilt. Das körpereigene Hormon (Cortisol) wird von der Nebennierenrinde gebildet, immer dann, wenn Bedarf besteht. Führt man nun Cortison seinem Körper zu, dann registriert der mit dem Gehirn verknüpfte Regelkreis «Achtung, es ist genug Kortison vorhanden.» Der Körper reduziert die eigene Produktion. Erhält der Körper diese Botschaft über einen längeren Zeitraum, bildet sich die Nebennierenrinde zurück, weil das Gewebe nicht mehr benötigt wird.

Wird die Cortison-Zufuhr jedoch ruckartig gestoppt, müsste der Körper das zuerst einmal realisieren und seine eigene Produktion wieder hochfahren. Das dauert seine Zeit. Während dieser Phase kann ein Cortison Mangel auftreten. Das heisst, es kommt zu einem Steroid-Entzug, der sich durch Schwäche, Müdigkeit, Übelkeit oder Gelenkschmerzen bemerkbar machen kann. Der Blutdruck sinkt, und man ist verwirrt.

Lassen Sie deshalb Ihre Cortison-Einnahme langsam ausschleichen. Noch besser, nehmen Sie schon gar kein Cortison ein.

Cortison hat keinen Nutzen, keine positive Wirkung. Zu Beginn kann Cortison etwas helfen. Mit Cortison entstehen sehr schnell Knochenveränderungen, Knochenverletzungen, Osteoporose. Kalzium und/oder Vitamin D3 kann da nichts mehr bewirken. Die Gelenkabstände werden kleiner, dass dann Knochen auf Knochen reiben. Entzündungen, Verknöcherungen, Knochenbrüche, Verformungen der Gelenke und die Förderung von Autoimmunerkrankungen sind die Folgen.

Warum hilft es doch, nicht immer, aber oft: Wenn der kranke Organismus, der eigentlich selber heilen möchte, mit Chemie-Giften versorgt wird, beginnt der Körper instinktiv diese Gifte, soweit wie möglich zu neutralisieren. In dieser Zeit geht die eigentliche Krankheit (der Schmerz, die Entzündung usw.) zurück. Sobald das Leben von den Chemie-Giften «gerettet» ist, kehren die Symptome wieder zurück, die gleiche Prozedur wiederholt sich, bis der Mensch schwächer und schwächer wird und stirbt, oder vorher so klug wird, die Chemiekalien abzusetzen.

Die Nebenwirkungen durch Cortison: eine erhöhte Infektanfälligkeit aufgrund seiner immundämpfenden Wirkung, eine Umverteilung des körpereigenen Fetts mit einer möglichen Zunahme des Körperstammbereichs (Stammfettsucht), Abbau von Muskelgewebe und Muskelschwäche, Veränderungen des Appetits, Magenbeschwerden (z.B. Entzündung der Magenschleimhaut und Magengeschwüre), Grauer oder Grüner Star, Bluthochdruck, Verdünnung der Haut, Osteoporose (Knochenschwund).

Und natürlich Müdigkeit. Das synthetische Cortison greift in die Natur des Körpers ein, was nie gut ist. Auch bei Asthma. Natürlich kann es Ihr Leben bei Asthma retten. Eine Heilung ist aber nicht möglich. Die Lungen werden noch anfälliger. Asthma können Sie selber heilen, mit einer gesunden Ernährung und genügend Bewegung.

Lassen Sie Cortison erst ausschleichen, wenn Sie begonnen haben unsere Informationen umzusetzen. Mit der Übergangskost geht das gut, da Sie hier den Körper bereits nicht mehr mit ungesunder Nahrung belasten. Es gibt immer wieder Klienten, die das Cortison nicht ausschleichen oder absetzen wollen, weil sie Angst haben, dass der Schmerz wieder zurückkommt. Doch Sie müssen Ihrer Gesundheit zu liebe von diesem Giftzeugs wegkommen. Sie werden anonsten nie gesund, werden schwächer und schwächer, die Knochen brechen, der Spitzbauch wächst usw.

Unsichere Klienten besprechen Ihr Vorhaben mit ihrem Arzt.

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