Der Immuntoxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz berichtet von einer Dermatopathologin am Inselspital Bern: Bei fast allen ‚Gentherapie-Patienten‘ (gemeint: mRNA-geimpfte Personen) zeigten sich in den kleinen Hautgefässen Thrombosen und Verdickungen der Endothelschicht.
Die Betroffenen fühlten sich subjektiv fit – «Ich hab das Zeug viermal bekommen und ich nehme auch fünfmal, mir geht’s gut» –, doch unter der Haut lauert Gefahr. Hockertz zitiert den verstorbenen Pathologen Prof. Dr. Arne Burghardt: «Das ist eine tickende Zeitbombe.» Diese symptomlosen Veränderungen in den Kapillaren könnten langfristig zu schweren Problemen führen. Er äussert sich «sehr, sehr besorgt».