Zum Inhalt springen

Frieden? Wenn Macher aktiv werden: Orbán und Trump, ein ehmaliger Sport und ein Unternehmer

Was die Schweizer «Superhelden» auf dem Bürgenstock nicht erreicht haben, erreicht wahrscheinlich ein Mann: Viktor Orbán, Ungarns Ministerpräsident im Alleingang. Ein Macher, kein Träumer, kein Ami-Vasall.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist am Donnerstag unmittelbar nach dem NATO-Gipfel mit US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Der Besuch in Trumps Residenz Mar-a-Lago sei die „nächste Etappe seiner Friedensmission“, erklärte sein Sprecher.

Laut Reuters sprachen die beiden über „Möglichkeiten des Friedens“. Konkrete Vorschläge oder Ergebnisse des Gesprächs sind nicht bekannt. Orbán schrieb anschliessend auf der Plattform X: „Friedensmission 5.0. Es war mir eine Ehre, Präsident Donald Trump heute in Mar-a-Lago zu besuchen. Wir haben über Wege zum Frieden gesprochen. Die gute Nachricht des Tages: „Er wird es lösen.“

Trump kommentierte das Treffen in seinem sozialen Netzwerk Truth Social mit den Worten: „Danke, Viktor. Es muss Frieden geben, und zwar schnell. Zu viele Menschen sind in einem Krieg gestorben, der niemals hätte beginnen dürfen!“

Orbán und Trump besprechen Wege zum Frieden im Ukrainekrieg — RT DE

Ein bisschen Eigenwerbung: Auch wir sind Macher und helfen leidenden Menschen. Wir sind Unternehmer, die etwas unternehmen, dass es unseren Klienten wieder gut geht.

Im Gesundheitswesen geht es NIE um Ihre Gesundheit, sondern darum, so viel Geld wie möglich mit Leidenden zu verdienen. Es soll bald Kleider geben, die Medikamente über die Haut den Menschen zuführen. Was für ein Wahnsinn. Nicht die Heilung steht im Vordergrund, sondern das Abkassieren. Jeder Mensch muss krank werden, krank bleiben und noch kränker werden. Dafür wird alles getan. Alles. Und die leidenden Menschen finden das noch gut, auch und vor allem wenn sie merken, dass es ihnen immer schlechter geht.

Die Krankenkassenprämien steigen deshalb jährlich. So stark, dass normal Verdienende die Prämien nicht mehr zahlen können. Der Staat muss sie unterstützen.