COVID-19-„Impfstoffe“ mit Multipler Sklerose, Lupus, Typ-1-Diabetes, rheumatoider Arthritis, Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis in Verbindung gebracht.
Eine Übersichtsarbeit von 109 Studien zeigt, dass 56 % der Publikationen einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und sechs Autoimmunerkrankungen nahelegen.
- Multiple Sklerose: 36 Studien (33,1 %)
- Lupus (SLE): 31 Studien (28,4 %)
- Typ-1-Diabetes: 16 Studien (14,7 %)
- Morbus Basedow: 13 Studien (11,9 %)
- Rheumatoide Arthritis: 13 Studien (11,9 %)
- Autoimmun-Schübe: 59,6 % der Studien
- Neu aufgetretene Autoimmunität (vorher gesund): 24,8 %
- Neu aufgetretene Autoimmunerkrankungen (Patienten mit Autoimmunerkrankungen): 11 %
Dies ist das stärkste jemals veröffentlichte «Sicherheitssignal» im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen – und es darf nicht länger ignoriert werden.