Jährlich fliessen Milliarden in die medikamentöse Behandlung von chronischem und anhaltendem Husten – einem der häufigsten Gründe für Arztbesuche weltweit. Dies gilt insbesondere für postinfektiösen anhaltenden Husten (PPC), der nach einer Erkältung oder Atemwegsinfektion wochen- oder monatelang anhält.
Bei Infektionen gehören Steroide, Narkotika und Antihistaminika zum Standardrepertoire. Und zentral wirkende Antitussiva (Arzneimittel zur Unterdrückung von trockenem Reizhusten, die über das Gehirn oder periphere Nerven den Hustenreflex dämpfen. Nichts wird jedoch dabei geheilt!), wie Codein und Dextromethorphan. Dies sind gefährliche Medikamente mit schwerwiegenden Folgen (Nebenwirkungen).
Eine Studie, die im Primary Care Respiratory Journal veröffentlicht wurde, zeigte wie aus einer Paste aus Honig und Kaffee anhaltenden Husten in wenigen Tagen stoppt. Wesentlich besser als Medikamente, wie das Steroid Prednisolon.
Die Kombination aus Honig und Kaffee reduzierte die Hustenstärke um 93%. Das Steroid erreichte eine Reduktion um 20%. Das natürliche Mittel war dem pharmazeutischen Präparat nicht nur überlegen, sondern übertraf es um das Vierzehnfache. Die Studienautoren kamen zu dem Schluss: «Honig plus Kaffee erwies sich als die wirksamste Behandlungsmethode für PPC.»
Wie man das ‚Heilmittel‘ zubereitet (das Wort Heilmittel ist ja verboten, nennen wir es XY-Mittel, das dir hilft):
Gemäss der Studie ist die Vorbereitung unkompliziert:
Vermische 20,8 Gramm rohen, unbehandelten Honig (etwa 1 gehäufter Esslöffel) mit 2,9 Gramm Instantkaffee (etwa einem halben Teelöffel). Dadurch entsteht eine dicke, marmeladenartige Paste. In einer kleinen Menge warmem Wasser auflösen (nicht kochendes Wasser – übermässige Hitze zerstört die bioaktiven Enzyme und Verbindungen des Honigs. Verwende deshalb echten, nicht erhitzten, rohen Honig. Wenn du Manuka Honig verwenden möchtest, achte auf die Bezechnung UMF. Der MHO-Honig ist erhitzt).
Trinke diese Präparat/Paste dreimal täglich (alle acht Stunden) über eine Woche.
Verwende keinen Zucker, Agavendicksaft, Maissirup oder künstliche Süssstoffe. Das ‚Heilmittel‘ ist der Honig. Denke jedoch daran, zu viel Honig ist auch nicht gesund.
Was hilft zusätzlich?
Eine schleimfreie Ernährung hilft, dass Atemwege, Lungen, aber auch Blutgefässe und andere Organe nicht verschleimen und verstopfen. Vor allem im Schleim der Lungen fühlen sich Bakterien sehr wohl und vermehren sich in kürzester Zeit.
Der normale feine Schleimüberzug auf der Oberfläche der Lungengewebe dient als Schutzschicht und verhindert, dass der Sauerstoff das Gewebe direkt angreift. Wird diese empfindliche Schleimhaut jedoch infolge eines Vitmain C-Mangels geschädigt und die normale Schleimabsonderung beeinträchtigt, kann es bei Entzündungsprozessen zu einer fehlerhaften Schleimhautbildung kommen. Die meisten Menschen haben einen Vitamin C-Mangel, obwohl sie immer Vtamin C einnehmen. Nur das synthetische Vitamin C hat keinen Nutzen und kann sogar schädlich wirken. Ernähre dich mit frischen Früchten und Gemüsen. So kann der Körper echtes Vitamin C aufnehmen und verwerten.
Diese oben erwähnte Störung äussert sich häufig in Husten oder ständigem Räuspern mit Schleimauswurf. Dabei kann die Schleimhaut so geschwächt sein, dass sie ihre Schutzfunktion gegenüber dem Sauerstoff nicht mehr erfüllt. Infolgedessen erhält der Sauerstoff die Möglichkeit, unmittelbar auf die Oberfläche des Lungengewebes einzuwirken und dieses zu schädigen.
An den so entstehenden Schadstellen sammeln sich Körpersäfte, um die Heilung einzuleiten. Sind diese Säfte gesund, verläuft der Heilungsprozess rasch. Sind sie jedoch infolge falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise krankhaft verändert und mit Stoffwechselgiften belastet, wirkt der Sauerstoff auch auf sie zersetzend.
Dadurch entsteht ein idealer Nährboden für Bakterien verschiedenster Art, die zur Entstehung von Lungenentzündungen und anderen Lungenerkrankungen beitragen. Die gefürchtetste Folge dieser Zersetzungsprozesse ist der fortschreitende Abbau des Lungengewebes, wie er sich besonders deutlich in den Erscheinungen der Tuberkulose zeigt.
Wer dann Antibiotika (= gegen das Leben) bekommt löst das Problem nur oberflächlich. Es geht dir ev. für ein paar Tage gut, doch die nächste Lungenentzündung kommt mit grosser Sicherheit.
Gerade alte Menschen werden schnell auf Antibiotika gesetzt. Das geht etwa 1 bis 2 Jahre gut, dann sterben sie an einem Infekt, der von Antibiotika gefördert wird (es steht im Beipackzettel).

Bei einem sehr hartnäckigen Husten kann eine Fastenkur noch besser helfen. Sie hilft zu entschleimen, entschlacken, engiften, entsäuern und stellt den Körper wieder in den Urzustand. Hier empfehle ich dir mein Buch, hier…
Eine anschliessende gesunde und frische Ernährung versorgt den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen.
Als Getränk sei besonders ein Tee aus Lindenblüten und Salbeiblättern empfohlen. Ein solcher Tee lindert entzündete Schleimhäute und heilt Hustenreiz. Wenn man dazu noch etwas Süssholzpulver trocken auf der Zunge zergehen lässt, so wirkt das gut bei Erkältung der Halsschleimhäute und heilt Hustenreiz sehr schnell.