
Aufmerksamkeits-Defizit/Hyperaktivitäts-Syndrom oder Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom oder ganze einfach: Eine erfundene Krankheit, die gut in die Zeit von heute passt!
Trotz unklarer Diagnose und potenziell starker Nebenwirkungen setzt sich die medikamentöse Behandlung der Zappelphilipp-Störung seit Jahrzehnten durch. Denn niemand kann heute mehr Kinder einigermassen ‚richtig‘ erziehen oder mit ihnen umgehen. Zuhause schon gar nicht! Kinder gehören in eine Kinderkrippe weggesperrt. Die Selbstverwirklichung der egoistischen Eltern ist wichtiger als ein aufgewecktes, gesundes Kind.
Als Kernsymptome der Krankheit, verrückt, dass man ein aufgewecktes Kind das Bewegung sucht krank nennt, gelten motorische Unruhe, Impulsivität und Unaufmerksamkeit.
Potenziell abhängig machendes Rauschmittel
Die ‚überforderten‘ Eltern und ’schwachen‘ Lehrer suchen oft Hilfe bei Ärzten, weil sie mit den Kindern nicht zurechtkommen. Studien zeigen, dass die Störung, bleibt sie unbehandelt, das Risiko erhöht, später drogensüchtig, gewalttätig, arbeitslos oder bindungsunfähig zu werden. Die Bildungsabschlüsse von ADHS-Kindern fallen signifikant schlechter aus. Man könnte auch sagen verwöhnte Kinder, die alles machen können und alles bekommen, NUR KEINE ZUNEIGUNG UND LIEBE, haben es einmal wesentlich schwerer im Leben als andere.
Der bevorzugte Wirkstoff zur Behandlung, gilt eigentlich als potenziell abhängig machendes Aufputschmittel. Dass eine derartige Substanz die Konzentrationsfähigkeit steigern kann, klingt widersprüchlich. Experten erklären den Zusammenhang mit der komplizierten Botenstoffchemie im Gehirn.
Ritalin ist etwa vor rund 40 Jahren auf den Markt gekommen. Seit 1990, resp. erst 4 Jahre danach hat man die passende Krankheit dazu gefunden: ADS. ADHS kam erst einige Jahre später dazu.
Die UNO kam zu dem Ergebnis, dass frustrierte Eltern, Erzieher und Ärzte zu schnell bereit waren, einer Vielzahl von Verhaltensproblemen den ADS Stempel aufzurücken (British Medical Journal 1996).
ADHS ist eine erfundene Krankheit, deren Existenz in der Wissenschaft umstritten ist. Dennoch werden auf der Grundlage von fragwürdigen Diagnosekriterien psychiatrische Drogen verabreicht, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen.
Lebensprobleme von Kindern werden zur psychiatrischen Krankheit
umfunktioniert und ermöglichen so Teilen der Pharmaindustrie enorme Gewinne!
Übrigens Kinder, die über längere Zeit Ritalin schlucken, ändern sich auch im Alter nicht. Es bleiben zwängelige Kinder im Erwachsenenalter. Eine Mutter meinte mal: Es ist ein regelrechter Kotzbrocken ohne Ritalin! Der Sohn ist Mitte 20 und geniesst immer noch Hotel Mama! Er weiss, wenn er wie in kleines Kind quängelt, wird Mama und Papa alles für ihn machen!
Toll!
Mein Rat: Als Eltern müsst ihr entscheiden, ist mir mein Kind (auch mehrere) wichtig oder mein Luxus-Leben. Will ich ein Kind, auf das ich einmal stolz sein kann oder ist mir der neuste Sportflitzer wichtiger.
Falls dir/euch ein Kind doch wichtiger ist als das eigene Vergnügen und ein Traumimage, beschäftige dich mal mit deinem Kind. Lerne es doch einfach mal kennen. Dann siehst du schnell die Bedürfnisse nach Erlebnissen, nach Abenteuer, nach Bewegung, nach Spass, nach Sport, nach Musik, nach Lernen, nach Üben, nach Freude, nach Zuneigung und Liebe…
Du entdeckst ganz neue Seiten an deinem Kind und an dir selber. Unterstütze dein Kind. Fördere es, nicht übertrieben, in Massen, damit es auf die ‚richtige‘ Bahn kommt. Das geht nicht mit Medikamenten. Ruhigstellen ist für das Kind eine Katastrophe.
So verschwindet ADHS ganz ohne Medikamente, Therapeuten und Ärzte, die nicht cleverer sind als du selber.
Legen viel Wert auf gesunde, natürliche Ernährung. Viele künstliche Nahrungsmittel, Aromate, Konservierungsmittel, Zugaben wie Farbstoffe, Geschmacksveredler usw. fördern Unaufmerksamkeit nicht nur bei Kindern sondern auch bei Erwachsenen. Achte auch auf Getränke! All das künstliche Zeugs, was in der Werbung angepriesen wird ist Gift.
Ernährungsaspekte
Die Rolle der Ernährung bei ADHS ist seit ihrer ersten Erwähnung durch den Kinderarzt Ben Feingold in seinem Buch «Warum Ihr Kind hyperaktiv ist» umstritten. Dr. Feingold zeigte, dass der Verzicht auf synthetische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe in der Ernährung bei vielen Kindern zu einer deutlichen Besserung führte. Spätere Studien legten nahe, dass diese Unverträglichkeiten nur in relativ wenigen ADHS-Fällen relevant sind. Neuere Forschungen bestätigen jedoch einen ursächlichen Zusammenhang mit der Ernährung. Studien deuten darauf hin, dass ungesunde westliche Ernährungsmuster, einschliesslich des Konsums von Milchprodukten, Zucker, Salz und Fett sowie des geringen Verzehrs von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, mit einem erhöhten ADHS-Risiko einhergehen.