Krebs: Zellen verändern sich nicht, weil der Körper „kaputt“ ist. Sie verändern sich, weil sie unter Bedingungen arbeiten müssen, die nicht mehr kompensierbar sind.
Zellveränderungen sind oft Anpassungen an Energiemangel, chronische (Über-) Belastung, hormonelle Dysregulation oder Entzündungsdruck. Sie sind Versuche, Funktionsfähigkeit zu erhalten – nicht Angriffe auf den Körper.
Die Logik dahinter ist klar: Wenn das Körper-System überlastet ist, verändert es Strukturen, um zu überleben. Nicht, um zu zerstören.