Die Milch, das tödliche Gift! Milch gehört immer nur dem Baby von seiner Mutter. Fremdmilch = Katastrophe!

Dieses Buch, geschrieben von Robert Cohen, hat in den USA für Aufsehen gesorgt, Mike Adams hat ein ausführliches, hoch interessantes Interview mit Robert Cohen geführt, das ich in meinen Beratungen in den Unterlagen weitergeben habe. Hier nun eine neue Zusammenfassung von Michel Dogna. Von mir ergänzt.
Robert Cohen hat eines der faszinierendsten und am besten dokumentierten Bücher über Milch geschrieben: MILK, The deadly poison („Die Milch, tödliches Gift“) In seiner Widmung richtet er sich an „alle Menschen auf der Welt, die unter allen möglichen gesundheitlichen Beschwerden leiden, ohne sich des ernährungsbedingten Ursprungs ihrer Leiden bewusst zu sein. Mögen sie entdecken, dass die Quelle der Jugend für sie, ihre Kinder und die kommenden Generationen ganz einfach darin bestehen könnte, die Milch aus ihrem Leben zu verbannen!
Dieses Buch zeigt, wie die Gesundheitsbehörden von grossen multinationalen Konzernen korrumpiert wurden, die in ihrer unermüdlichen Jagd nach immer höheren Profiten unsere Gesellschaft an den Abgrund einer ernährungsmässigen Selbstzerstörung geführt haben. Die Milch ist im Laufe der Jahre, trotz ihrer Weisse, für die Zellen unseres Körpers zu einem Äquivalent von Ölpest-Massakern geworden; sie ist so allgegenwärtig in der menschlichen Ernährung, dass es schwerfällt, ihr zu entkommen! Ursprünglich ist Milch (von Kühen) ein Nahrungsmittel, das grundsätzlich ungeeignet für Erwachsene ist und insbesondere für den Menschen.
Die Milch enthält zu viele Proteine, die der Körper zur Ausscheidung seinen Kalziumvorrat mobilisieren lässt. Hinzu kommt, dass die dogmatische Dummheit ältere Menschen dazu bringt, massiv Milchprodukte zu konsumieren, was die Dekalzifizierung noch weiter verschlimmert! Zudem macht die Pasteurisierung (die obligatorisch ist) daraus ein Polymer (grosse Molekülketten, die kaum aufnehmbar sind), mit 300-mal so viel Kasein wie in Muttermilch.

Viele Babys reagieren heftig auf Milchpulver (bzw. Kuhmilch) für Fläschchen (z.B. mit Koliken, das Baby schreit danachTag und Nacht). Der Arzt empfiehlt eine neue Marke. Doch bald tauchen Ekzeme auf. Diese werden mit Kortikoid (Cortisonsalbe oder -Medikament) behandelt und zum Abklingen bringen gebracht. Dafür taucht Asthma auf, das auch wieder mit Kortikoid-Sprays behandelt wird. Nur gesund wird das Baby dadurch nicht. Es muss diesen Spray, der zahlreiche Nebenwirkungen auslösen kann weiterhin nehmen. Und das alles bei einem Kind, das zuvor kerngesund war. Der Körper hat das Gift ausgeschieden (= Ekzem). Doch Arzt und Eltern wissen nichts und greifen zu Kortikoid und verschlimmer die Gesundheit des Kindes komplett.
Darüber hinaus ist es interessant zu bedenken, dass ein Kalb in 3 Jahren erwachsen wird, während ein Mensch 20 Jahre braucht. Es ist daher normal, dass Kuhmilch viel mehr Wachstumshormone enthält als Frauenmilch. Diese vielen Hormone bringen Unruhe in den Körper und ein Hormonchaos. Man kann sich die Frage stellen, warum immer mehr Mädchen an Endometriose, Zysten usw. leiden?
Der Multikonzern Monsanto hat ein Wachstumshormon entwickelt, um die Milchproduktion zu steigern. Dank seiner kolossalen Gewinne konnte er die Gesundheits- und politischen Behörden bestechen, damit sie dieses Produkt auf den Markt bringen lassen, ohne seine Toxizität zu bewerten.
Die Landwirte, denen dieses Wachstumshormon aufgezwungen wurde, sahen sich plötzlich mit Kühen konfrontiert, die 40 bis 50 Liter Milch pro Tag produzierten (zuvor maximal 14 Liter). Man musste genetisch an neuen Kuh-Typen herumbasteln, den Holsteins, mit längeren Beinen, damit sie sich nicht auf die Euter treten; die armen Viecher könnten das Nahrungsbedürfnis nicht einmal bei 24-Stunden-Weidegang decken, wenn man sie nicht mit Futtermischungen ergänzt. Wobei eine normale Kuh 25 bis 30 Jahre alt wird, und diese sind nach 7 bis 8 Jahren total ausgelaugt.
Ausserdem sind diese Kühe anfällig für zahlreiche Infektionen, sodass man Antibiotika in Massen einsetzen musste. Die Antibiotika-Konzentrationen in der Milch sind 100-mal höher als vor 25 Jahren, und die Gesundheitsbehörden haben sich damit begnügt, die zulässigen Grenzwerte anzuheben. In den USA werden von den 23.000 Tonnen Antibiotika, die jährlich produziert werden, fast die Hälfte für das Vieh verwendet. Es ist erschreckend festzustellen, dass in den USA 80 % der Kühe an Leukämie leiden. Wie kann da die Milch dieser Kühe für den Menschen unbedenklich sein?
Als wissenschaftliche Studien zeigten, dass dieses Wachstumshormon beim Menschen die Entwicklung von Lymphkrebs fördert, haben der Verband der amerikanischen Ärzte, die WHO und die Gesundheitsbehörden lieber weggeschaut, denn wirtschaftliche Interessen gehen vor der Gesundheit der Bevölkerung. Seit 1994, dem Jahr, in dem das durch Gentechnik gewonnene Wachstumshormon zur Stimulierung der Milchproduktion bei Milchkühen zugelassen wurde, hat eine echte Epidemie von Lymphkrebs die USA heimgesucht. Dieser Krebs, der zuvor selten war, tötet mehr als Brust-, Prostata-, Bauchspeicheldrüsen- und Genital-Krebs zusammen.
Die amerikanischen Bürger sind unwissentlich zu Versuchskaninchen geworden, die jährlich 90 Millionen Tonnen Milchprodukte konsumieren und dabei Wachstumshormone aufnehmen. Bei Krebs ist das Erste, das man VÖLLIG streichen muss, die Milchprodukte, da sie voller Wachstumshormone stecken.
Auf eine Heilung zu hoffen, ohne diese radikale Streichung, ist eine Utopie, die den meisten Ärzten scheinbar unbekannt ist. 80 % der Proteine in Milch und Käse bestehen aus Kasein, das ein starkes Klebemittel ist – jenes, das unter anderem die Etiketten auf Bierflaschen festhält. Versuchen Sie mal, eines dieser Etiketten abzureissen, und Sie sehen die Kraft dieses Klebers!
Man verwendet Kasein auch zum Kleben von Möbeln, und unsere Grosseltern haben es zum Kleben von Tapeten benutzt! Stellen Sie sich vor, was dieses Klebemittel in Ihrem Körper anrichten kann.
Da Kasein ein fremdes Protein ist, produziert der Körper Antikörper, um es zu neutralisieren. Diese Antigen-Antikörper-Reaktion lässt Histamin ausschütten und führt zu einer intensiven Produktion von Schleim, ja sogar Eiter, und vor allem zu Entzündungen (Sinusitis, Mittelohrentzündungen, Bronchitis, alle möglichen -itiden….).
Viele Forscher glauben, dass Kasein die Hauptursache für die Gelenkentzündungen bei rheumatoider Arthritis ist. Das würde erklären, warum das Weglassen aller Milchprodukte in den meisten Fällen eine schnelle Linderung dieser Erkrankungen bringt.
Milch der Buckelwale gehört zu den seltensten Wundern der Natur.
Sie zeichnet sich durch ihre extreme Dichte und ihren extrem hohen Fettgehalt aus, sodass ihre Konsistenz eher an flüssige Sahne als an gewöhnliche Milch erinnert.
Diese einzigartige Anpassung ermöglicht es dem Wal-Baby, unter Wasser zu säugen, ohne dass sich zu viel Milch im Ozean verteilt. Im Video ist die Mutter zu sehen, wie sie ihr Junges direkt säugt, wobei die weisse, dicke Milch in einem zusammenhängenden Strahl austritt und direkt in das Maul des Jungtiers gelangt, das sich von unten an sie schmiegt. Die Milch der Bartenwale enthält 30 % bis 50 % Fett, im Vergleich zur Kuhmilch, die nur etwa 4 % enthält. Ein präzises und verblüffendes System… Gepriesen sei Gott.